Donnerstag, 8. Dezember 2016

Neun Punkte :: Ich bin kein Gegner des Rechtsstaates sondern sein Verfechter

Meine politische Positionierung zum deutschen Rechtsstaat:
  1. Die „alte Bundesrepublik“ hatte mit ihrem Grundgesetz nach dem zweiten Weltkrieg eine der besten und freiheitlichsten Verfassungen weltweit geschenkt bekommen. In der Schule (in den siebziger Jahren) haben wir dessen Wert immer wieder eindringlich vor Augen geführt bekommen. Dies war verbunden mit einer Sensibilisierung für die stets mögliche Bedrohung dieser freiheitlichen gesellschaftlichen Lebensgrundlage durch totalitäre Systeme. Es war zudem verbunden mit dem Aufruf, einer solchen Bedrohung, wann immer sie denn je einträte, standhaft entgegenzutreten, damit sich so etwas wie der Faschismus und die Nazi-Barbarei nie wieder wiederholen könnten.
  2. Gedichte wie „Sag nein“ von Wolfgang Borchert haben mich schon als Schüler massgeblich geprägt. Daher erfüllt es mich heute, vierzig Jahre später, mit grosser Sorge, dass nun ein neuer Totalitarismus auf deutschem Boden Terrain gewinnt, dem von Politik, Medien und einem Grossteil der Bevölkerung mit Ignoranz oder gar einer für mich völlig unbegreiflichen, undifferenzierten „Willkommenskultur“ begegnet wird. Noch heute habe ich die feste Gewissheit, zu denjenigen gehören zu wollen, die vor der Geschichte dereinst bestehen können werden. Ich stelle mich bewusst dem Werte-Konflikt, in welchen sich unsere Gesellschaft hinein manövriert hat, und ich tue dies ganz eindeutig auf dem Boden der säkular-freiheitlich rechtsstaats-basierten Verfassungs-Ordnung.
  3. Ich bin kein „Gegner des Rechtsstaates“, wie in der Kampagne gegen mich versucht wird zu suggerieren, sondern ganz im Gegenteil vielmehr ein entschiedener Verfechter des Rechtsstaates im Sinne des „alten Grundgesetzes“ in der ursprünglich gemeinten und (auch in den grundlegenden Präzisierungen der Bonner Republik) niedergelegten Form. Einer Verschiebung der Staatsziele und der Aushöhlung der für individuelle Freiheit und säkulare Rechtsstaatlichkeit konstitutiven Werte in Richtung eines werte-nihilistischen „Multikulturalismus“ oder einer den Staatssouverän ausser Kraft zu setzen abzielenden sogenannten „offenen Gesellschaft“ trete ich aufs Entschiedenste entgegen.
  4. Aus dieser Verschiebung der Staatsziele resultiert eine nicht hinzunehmende Aufweichung der ursprünglichen Werte und Intentionen des Grundgesetzes. Ich verwahre mich gegen diese faktische Neujustierung des normativen Koordinatensystems mit der Folge der Belegung von ursprünglich in der politischen Mitte lokalisierten liberal-säkularen Standpunkten mit Attributen wie „rechtsextrem“, „Nazi-Gesinnung“, „faschistisch-rassistisch“, oder gar mit Attributen aus dem Nazi-Sprech der 30er Jahre gegen die vom Regime als solche erklärten Feinde (Ratten, Pack u.a.). Eine solche diffamierende Sprachverwendung ist einer Demokratie unwürdig und wir wissen, welche Gefahren mit einer solchen regierungsoffiziellen Sprachverwendung einher gehen können.
  5. Es kann aus strukturellen Gründen keine absolute (grenzenlose) weltanschauliche Äußerungs- und Ausübungsfreiheit geben. Diese hat vielmehr unter dem Vorbehalt zu stehen, die säkulare öffentliche Ordnung, welche Freiheit, Gleichheit und zwischenmenschliche Solidarität begründen soll, nicht zu stören bzw. negativ zu beeinträchtigen oder gar revidieren zu wollen. Es gilt im Sinne des Systemerhalts somit das Prinzip „Keine Freiheit für die Feinde der Freiheit“ bzw. Freiheitsbeschränkung für die Kräfte der Restauration vormoderner Herrschaftsverhältnisse. Gerade auch durch Analysen wie von Bassam Tibi wurde mir schon um die Jahrtausendwende deutlich, dass Grundrechte vor allem Abwehrrechte des Individuums gegen die Überwältigungs-Versuche von Religion und Staat sind. 
  6. Heute allerdings ist die Situation im Begriff, sich wieder umzukehren. Dabei kann und darf es In Anbetracht der Erfahrungen mit der einstigen Rolle der christlichen Religion vor der Aufklärung als Machtinstanz feudaler Herrschaftsverhältnisse und als Quelle kriegerischer Zwietracht keine Vorrechte und Privilegien mehr für „Anschauungen religiöser Art“ geben. Religiöse und nichtreligiöse (säkular-humanistische, atheistische etc.) Weltanschauungsformen wurden mit Beginn der kulturellen Moderne aus guten Gründen gleichgestellt. Eine spezifische „Religionsfreiheit“ jenseits und zusätzlich zur ohnehin kodifizierten Weltanschauungsfreiheit im Rahmen einer den Prinzipien der kulturellen Moderne verpflichteten öffentlichen Ordnung ist überflüssig und kommt dem Individuum, das von Religion nicht bedrängt werden will, nicht zugute.
  7. Wie der Gesellschaftswissenschaftler Hartmut Krauss in seinen zahlreichen Veröffentlichungen nachgewiesen hat, wird im Gesamtkontext der Kollision des postmodernen, moralblind-kapitalbasierten Werte-Nihilismus mit der islamischen Herrschaftskultur nun genau dieser aufklärungshumanistische Kernaspekt der kulturellen Moderne negiert bzw. von den westlichen Politikern mehrheitlich verraten. Weiteren Aufwind erhält die Problematik der islam-konformen Prägung und Mitbestimmung nun durch unbehinderte, und gemäß aller geltenden Gesetze und internationalen Verträge widerrechtliche Flutung durch vorwiegend muslimisch sozialisierte und gemäß bisheriger Rechtslage zu etwa 98% unzutreffenderweise als solche bezeichnete „Flüchtlinge“. «Vor diesem Hintergrund ist zur Bewahrung des säkular-rechtsstaatlichen Erbes zu plädieren entweder für die Streichung von Art. 4 GG oder für dessen Änderung im Sinne von Artikel 10 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte: (1) Die Freiheit des Gewissens, der Überzeugung und die Freiheit des weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Ausübung der Weltanschauung wird gewährleistet, insofern damit nicht gegen elementare Grundrechte und die bestehende Rechtsordnung verstoßen wird» (Hartmut Krauss). Auch in meinem Buch „RELIGION. Das Kapitalverbrechen an der Menschlichkeit“ (450 Seiten, als ganzes noch unveröffentlicht, 1998-2014) habe ich detailgenau die notwendigen Grundlagen für entsprechende Positionierungen vorgelegt.
  8. «Dem steht die die selbstzerstörerische Auslegungswillkür der politischen und juristischen Klasse entgegen, nach der die „Religionsfreiheit“ abstrakt-dogmatisch und unbeschränkt als Obergrundrecht verabsolutiert bzw. inthronisiert wird und damit religiöse Weltanschauungen gegenüber nichtreligiösen Weltanschauungen entgegen dem Gleichbehandlungs-Grundsatz privilegiert werden. De facto läuft diese ideologische Rechtsdogmatik auf das Paradoxon hinaus, den Islam mit seiner durch und durch grund- und menschenrechtswidrigen Normativität unter den Deckungsschutz des Grundgesetzes zu stellen, dessen „Ordnungsphilosophie“ ihm wiederum diametral widerspricht. D.h.: Wer dem Islam höchstrichterlich unbeschränkte „Ausübungsfreiheit“ einräumt, leistet an entscheidender Stelle Beihilfe zur Zerstörung der säkularen Gesellschaftsordnung» (Hartmut Krauss). Ich warne vor diesem quasi-physikalischen Rückkoppelungseffekt und der selbst-referentiellen gedanklichen Unschärfe schon lange.
  9. Es gehört schon sehr viel Böswilligkeit dazu, um diese von mir vertretene Haltung, aus der heraus ich vor der Bedrohung der für ein gedeihliches, freiheitliches Gemeinwesen unabdingbaren Rechtssicherheit und säkularen Rechtsstaatlichkeit in Deutschland und Europa warne, als Gegnerschaft zum Rechtsstaat umzudeuten. Ich bin vielmehr ein Gegner jedweder Demontage des modernen, freiheitlich-säkularen Rechtsstaates humanistischer Prägung.

Martin Münch, Dezember 2016

Sonntag, 27. November 2016

Erinnerung :: Mo. 28.11. Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg 20h :: Ludwig Balser :: Di. 29.11. :: Concertino Weinsberg 19.30h :: Trio Nones :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

     

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zu den beiden Abschluss-Konzerten der Saison 2016 des Neckar-Musikfestivals „Trilogie der DREI" in Heidelberg und Weinsberg !


Mo. 28. Nov. 2016, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Di. 29. Nov. 2016, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Trio Serenata
Vivaldi, Busoni, Schumann u.a.
Trio Nones (Violoncello, Violine, Klavier) (F)

Eintritt in Heidelberg 6 Euro, mit PianoCard frei. 

Am Mo. 28.11.2017 erklingt um 20 Uhr im schönen Konzertsaal des Restaurant Schloss Wolfsbrunnen ein Abend mit Werken von Beethoven, Münch und Satie. Die Kompositionen seines Namenspatrons Ludwig van Beethoven stehen von Anfang an im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzungen des erst 17-jährigen Ludwig Balser. Nicht nur als Pianist, sondern auch als Geiger sind ihm dessen Sonaten früh vertraut. Ob Wettbewerbe wie „Jugend musiziert" (5 Bundespreise!) oder Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Russland (allein vier Mal in St. Petersburg) - immer wieder steht Beethoven im Mittelpunkt.Die sehr persönliche Auswahl aus dem Klavierwerk Münchs zeugt von einer auffälligen Affinität zur zeitgenössischen Musik: Als Preisträger beim Bach-Wettbewerb in Köthen 2009 gewann er zusätzlich den Sonderpreis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes. 

Das Konzert am Di. 29.11.2017 um 19:30 Uhr mit dem „Trio Nones" im Festsaal des Klinikums am Weissenhof in Weinsberg lädt das Publikum zu einer Reise durch eine Musik ein, die aus verschiedenen, widrigen Gründen vernachlässigt, wenn nicht sogar ganz vergessen ist. Es beginnt mit einer "Sonata a tre" von Vivaldi, die ursprünglich für zwei Violinen und Basso Continuo geschrieben war und auf einem Bücherregal der öffentlichen Bibliothek von Paris im 20. Jahrhundert wieder entdeckt und von Alfredo Casella für Klaviertrio transkribiert wurde (wodurch Vivaldi einen eigenartigen Klang der 1920er und 30er bekommt). - Es folgt ein Werk, das der Komponist selbst ein wenig vergessen hatte, die vier Stücke für Klavier, Violine und Cello von Robert Schumann aus dem Jahr 1842 – dem Jahr, in dem unvergleichliche andere Werke entstanden – bis er sie 1850 unter dem eher unscheinbaren Titel "Phantasiestücke" herausgab. - Drittens ist der zu unrecht vernachlässigte Komponist Ferruccio Busoni zu hören, ausgezeichnet durch eine immer wieder faszinierende Mischung italienischer und deutscher Elemente. - Den Schluß bildet ein – von den meisten ignorierter - wahrer Schatz, die 1943 entstandene "Trio-Serenata" von Riccardo Zandonai, der besser für seine Opern bekannt ist (vor allem "Francesca da Rimini" von 1914), und dennoch - seltsam genug – den Höhepunkt seiner kreativen Fähigkeiten mit einer Kammermusikkomposition erreicht hat, enstanden in einem solch solch dramatischen Moment der italienischen, europäischen und Weltgeschichte…

Die Veranstaltungen werden organisiert von piano international eV in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Wolfsbrunnen Heidelberg und dem Klinikum am Weissenhof Weinsberg. Sie werden unterstützt vom Kulturamt Heidelberg, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Golfclub Heidelberg-Lobenfeld und allen anderen in unserer Festivalbroschüre genannten Förderern.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit musikalischen Grüßen

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

- - -

Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Mittwoch, 23. November 2016

Erinnerung :: Do. 24.11. Schloss Liebenstein Neckarwestheim 19:30h :: Südamerikanische Gitarre :: Pablo Cámpora (Montevideo) :: Piazzolla u.a. :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9


Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zum kommenden Gitarrenabend des Neckar-Musikfestivals in der bezaubernden Umgebung von Schloss Liebenstein mit dem uruguayischen Gitarristen Pablo Cámpora !


Do. 24. Nov. 2016 Schloss Liebenstein Neckarwestheim, 19:30 Uhr
Südamerikanische Gitarre
Villa-Lobos, Barrios Mangoré, Brouwer, Piazzolla und Cámpora
Pablo Cámpora (Montevideo), Gitarre (R)

Eintritt 10 Euro, mit PianoCard frei.

Tango auf der klassischen Gitarre hat etwas besonderes.
Mit diesem Repertoire hat die Gitarre ein Feld gefunden wo sie ihre Klangbreite und ihre enorme Vielfältigkeit an Klangfarben nochmal unter Beweis stellen darf.
Die interpretative Sensibilität, der Umgang mit dem musikalischen Tempo und den Stimmen, wie auch das Rubato und das Staccato sind, zusammen mit der Freiheit in der Phrasierung, die Grundlage, die dem Interpreten erlauben, künstlerisch kreativ zu handeln.
Ein Arrangement konjugiert, je nach Interpretation des Arrangeurs, die musikalische Idee des Komponisten und den Charakterzug des Textes mit einen gitarristischen Stil, in dem die Sensibilität und die Kreativität überwiegen.
Gemeinsame Grundzüge sind: Die Freiheit in der melodischen Phrasierung und die Neigung zu einer klangfarblichen und rhythmischen Interpretation, die der literarischen Bedeutung des Textes und der Wörter eng verbunden ist.
Das Konzert wird organisiert von piano international eV in Zusammenarbeit mit dem Schlosshotel Liebenstein und der Bürgerstiftung Neckarwestheim. Es ist Bestandteil des Neckar-Musikfestivals 2016. Sie wird unterstützt vom dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Golfclub Heidelberg-Lobenfeld und allen anderen in unserer Festivalbroschüre genannten Förderern.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit musikalischen Grüßen

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Montag, 21. November 2016

Erinnerung :: Di. 22.11. Wasserschloss Bad Rappenau 19:30h :: Mi. 23.11. :: Schloss Dallau :: Ludwig Balser :: Beethoven op. 106, Satie und Münch :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

   

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zu den nächsten beiden Konzerten des Neckar-Musikfestivals in den Wasserschlössern Bad Rappenau und Dallau mit dem jungen Heidelberger Shooting-Star Ludwig Balser !


Di. 22. Nov. 2016, Wasserschloss Bad Rappenau 19:30 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Mi. 23. Nov. 2016, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Eintritt jeweils 6 Euro, mit PianoCard frei.

Die Kompositionen seines Namenspatrons Ludwig van Beethoven stehen von Anfang an im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzungen des erst 17-jährigen Ludwig Balser. Nicht nur als Pianist, sondern auch als Geiger sind ihm dessen Sonaten früh vertraut. Ob Wettbewerbe wie „Jugend musiziert" (5 Bundespreise!) oder Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Russland (allein vier Mal in St. Petersburg) - immer wieder steht Beethoven im Mittelpunkt.

Die sehr persönliche Auswahl aus dem Klavierwerk Münchs zeugt von einer auffälligen Affinität zur zeitgenössischen Musik: Als Preisträger beim Bach-Wettbewerb in Köthen 2009 gewann er zusätzlich den Sonderpreis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes. 

Die Veranstaltungen werden organisiert von piano international eV in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt Bad Rappenau und der Gemeinde Elztal. Sie werden unterstützt von der Volksbank Elztal, Rudolf Jung, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Golfclub Heidelberg-Lobenfeld und allen anderen in unserer Festivalbroschüre genannten Förderern.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit musikalischen Grüßen

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Mittwoch, 16. November 2016

Erinnerung :: Fr. 18.11. Schloss Horneck Gundelsheim 19.30 h :: Matteo Costa springt für Giovanni Cultrera ein :: Bach-Busoni, Beethoven, Schumann :: Infobrief Neckarfestival 9


Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zum nächsten, Konzert des Neckar-Musikfestivals in Gundelsheim.
Giovanni Cultrera hat seinen Auftritt aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
Der Pianist Matteo Costa aus Genua springt dankenswerterweise ein:


Fr. 18.11.2016, Schloss Horneck Gundelsheim 19:30 Uhr
Klavierabend
Bach-Busoni, Beethoven und Schumann
Matteo Costa (Genua), Klavier (N)


Eintritt 15 Euro, mit PianoCard frei.

Das Neckar Musikfestival 2016 ist den drei Jahrhundertwende-Komponisten Busoni, Reger und Satie gewidmet. Der Pianist Matteo Costa aus Genua in Italien springt am 18. November um 19:30 Uhr auf Schloss Horneck in Gundelsheim für Giovanni Cultrera aus Sizilien ein, der seine Teilnahme aus Gesundheitsgründen abgesagt hat. Er beginnt sein Konzert mit der Chaconne in d-Moll von Bach. In einer seiner bekanntesten Überarbeitungen hat Busoni dieses Werk von Violine solo auf das Klavier übertragen und seine tiefe Zuneigung zu der Kunst von Bach zum Ausdruck gebracht.

Costa schlägt im Weiteren einen Bogen von Bach über Beethoven zu Schumann und lässt einige der großen Werke erklingen, die zu der hohen Klavierkunst von Busoni um die Jahrhundertwende von 1900 führten. Von Beethoven sind die Eroica-Variationen mit einer abschließenden Fuge zu hören, von Schumann die Arabesque und zum Abschluss der aus kurzen Charakterstücken bestehende Klavierzyklus Carnaval.

Das Konzert wird organisiert von piano international eV in Zusammenarbeit mit Kulturetta Gundelsheim, Heimathaus Siebenbürgen und wird gefördert von der Stadt Gundelsheim.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit musikalischen Grüßen

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

- - -

P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Freitag, 11. November 2016

Erinnerung :: Sa. 12.11. Galerie Melnikow Heidelberg 20h :: Duo Bechstein :: Mozart, Beethoven, Czerny, Liszt, Reger :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9


Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zum nächsten, international hochkarätig besetzten Konzert des Neckar-Musikfestivals in Heidelberg !

ERINNERUNG:

Sa. 12. Nov. 2016, Galerie Melnikow Heidelberg, 20 Uhr
Zauberflöte
Mozart, Beethoven, Czerny, Liszt, Reger
DUO BECHSTEIN:
Laura Beltrametti und Ennio Poggi (Milano), Klavier zu 4 Händen (R)


Eintritt 10 Euro, mit PianoCard frei.

Laura Beltrametti und Ennio Poggi, auch bekannt als Duo Bechstein, präsentieren dem Publikum nun auch in der Kurpfalz am 12. November um 20 Uhr iin der Galerie Melnikow Heidelberg berg ein abwechslungsreiches Programm mit besonderen, in dieser Besetzung nur selten gespielten Werken. So ist eine Übertragung der „Zauberflöte" für Klavier zu vier Händen zu hören, die direkt von Mozart stammt und dem Konzert den Titel gibt. Mit ihr beginnt eine aufregende Reise inspiriert von der Welt der Märchen und Fantasy-Stilen. Das führt in die elegante Musik von Ravel, dessen märchenhafte Vertonungen „Ma mère l'oye" („Mutter Gans") von ihm original für Klavier vierhändig geschrieben sind, im flüssigen Stil des französischen Impressionismus, und von Dornröschen zum Glockenturm der Pagoden führt, der grünen Schlange. Die magische Reise geht weiter mit köstlichen fantastischen Charakteren, angeregt vom berühmten Ballett „Der Nußknacker" von Tschaikowsky, von den Tänzen der Fata Confetti zu den Piperi-Tänzen. Wie ein Leitmotiv führen sie uns in die belebende und auch bisweilen gemütliche Atmosphäre des Tanzes, in der einige Übertragungen berühmter Walzer von Max Reger zu hören, dessen 100. Todestag in diesem Jahr begangen wird.

Das Konzert wird organisiert von piano international eV in Zusammenarbeit mit der Galerie Melnikow. Es wird unterstützt vom Kulturamt Heidelberg, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Golfclub Heidelberg-Lobenfeld und allen anderen in unserer Festivalbroschüre genannten Förderern.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit musikalischen Grüßen aus dem Frühling

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Mittwoch, 9. November 2016

Erinnerung :: Do. 10.11. Concertino Weinsberg 19:30h :: Duo Bechstein :: Fr. 11.11. Heilbronn Kulturschmiede 20h :: Emanuele Delucchi :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

       

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zu den nächsten beiden Konzerten des Neckar-Musikfestivals in Weinsberg und Heilbronn !

ERINNERUNG:

Do. 10. Nov. 2016, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Zauberflöte
Mozart, Beethoven, Czerny, Liszt, Reger
Laura Beltrametti und Ennio Poggi (Milano), Klavier zu 4 Händen (F)

Fr. 11. Nov. 2016, Heilbronn, Kulturschmiede Neckargartach, 20 Uhr
Trilogie der DREI
Reger, Busoni, und Satie
Emanuele Delucchi, Klavier (N)

Eintritt Concertino Weinsberg frei, Kulturschmiede 15 Euro, mit PianoCard frei.

Laura Beltrametti und Ennio Poggi, auch bekannt als Duo Bechstein, präsentieren dem Publikum am 10. November um 19:30 Uhr im Jugendstil-Festsaal des KaW Weinsberg ein abwechslungsreiches Programm mit besonderen, in dieser Besetzung nur selten gespielten Werken. So ist eine Übertragung der „Zauberflöte" für Klavier zu vier Händen zu hören, die direkt von Mozart stammt und dem Konzert den Titel gibt. Mit ihr beginnt eine aufregende Reise inspiriert von der Welt der Märchen und Fantasy-Stilen. Das führt in die elegante Musik von Ravel, dessen märchenhafte Vertonungen „Ma mère l'oye" („Mutter Gans") von ihm original für Klavier vierhändig geschrieben sind, im flüssigen Stil des französischen Impressionismus, und von Dornröschen zum Glockenturm der Pagoden führt, der grünen Schlange. Die magische Reise geht weiter mit köstlichen fantastischen Charakteren, angeregt vom berühmten Ballett „Der Nußknacker" von Tschaikowsky, von den Tänzen der Fata Confetti zu den Piperi-Tänzen. Wie ein Leitmotiv führen sie uns in die belebende und auch bisweilen gemütliche Atmosphäre des Tanzes, in der einige Übertragungen berühmter Walzer von Max Reger zu hören, dessen 100. Todestag in diesem Jahr begangen wird.

Die Concertino-Reihe wird organisiert vom Klinikum am Weissenhof, Abteilung Musiktherapie, in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Kulturvereinigung „piano international eV".

www.klinikum-weissenhof.dewww.neckar-musikfestival.de


Mit einem hochvirtuosen Klavierrecital gastiert der junge Pianist und vielfache Preisträger Emanuele Delucchi am 11. November 2016 um 20 Uhr nun auch im Heilbronner Raum: in der Kulturschmiede Neckargartach.

Die drei im Konzert vorgestellten Jubilare des Jahres 2016 verkörpern auf höchst unterschiedliche Weise die für die heutige Zeit so wichtigen Themen des Brückenschlagens, der Vielfalt und der gleichzeitigen Bewahrung von Eigenheiten: Der Italiener Busoni als Kosmopolit mit einem Leben in der neuen Wahlheimat Berlin, der Franzose Satie mit seinen revolutionären und grenzüberschreitenden Ideen zur Funktion der Musik, und der Deutsche Reger, der sich selbst als reaktionär bezeichnete und dennoch entscheidend die avantgardistische Zweite Wiener Schule beeinflusste. Emanuele Delucchi hat einen repräsentativen Ausschnitt zusammengestellt. So werden unter anderem von Busoni eine Sonatina und Toccata,Tänze von Satie und von Reger die Variationen und Fuge über ein Thema von Telemann zu hören sein.

Das Konzert wird organisiert von der Kulturschmiede Neckargartach in Zusammenarbeit mit piano international eV. Es wird unterstützt vom Kulturamt Heilbronn, dem Regierungspräsidium Karlsruhe, dem Golfclub Heidelberg-Lobenfeld und allen anderen in unserer Festivalbroschüre genannten Förderern.

Die Konzerte „Trilogie der DREI" in der Neckarregion werden gefördert durch die Baden-Württemberg Stiftung




Wir danken allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit „transatlantischen" musikalischen Grüßen

Martin Münch


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Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung

Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Golfclub Heidelberg-Lobenfeld

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm in Heidelberg:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.