Dienstag, 25. September 2018

Donnerstag, 20. September 2018

Erinnerung :: SO. 23.9. Bad Wimpfen Altes Spital 19.30 Uhr :: Ludwig Balser, Klavier :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zum nächsten Konzert des Neckar-Musikfestivals 
in Bad Wimpfen am kommenden Sonntag:

So. 23. September 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
MünCHopiN
Chopin Scherzo b-moll, Sonate b-moll und Klavierwerke von M. Münch
Ludwig Balser, Klavier (N


Ticket-Vorverkauf für die Konzerte des Neckar-Musikfestivals bei RESERVIX:

Organisiert von piano international eV und dem Kulturamt Bad Wimpfen, 
gefördert vom Regierungspräsidium Karlsruhe und weiteren Partnern 


Klavierabend

Am Sonntag, den 23. September gibt der Pianist Ludwig Balser um 19:30 ein Konzert im Alten Spital Bad Wimpfen unter dem Motto „MünChopiN". Die von Ludwig Balser ausgewählte 2. Klaviersonate verdankt ihre Bekanntheit dem in der Sonate verarbeiteten Trauer- marsch. Ebenso wie die Sonate steht auch Chopins Scherzo Nr.2 in b-Moll.

Die Kombination aus Chopin und Münch soll beide Komponisten, sowohl auf harmonischer, als auch auf musikalischer Ebene vergleichen und verbinden.

Die sehr persönliche Auswahl aus dem Klavierwerk Münchs zeugt von einer auffälligen Affinität zur zeitgenössischen Musik: Als Preisträger beim Bach-Wettbewerb in Köthen 2009 gewann er zusätzlich den Sonderpreis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes.


Neckar-Musikfestival

Preisgekrönte Solisten, Duos und Kammermusik-Ensembles aus aller Weltpräsentieren in mehr als 5 Orten Werke von der Klassik bis zur Moderne. 

Wir danken wie immer allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit musikalischen Grüßen

Ihr Organisationsteam von
piano-international eV

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK einheitlich 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2018:

Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Regierungspräsidium Karlsruhe
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag, Heidelberg

Restaurant Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Kulturamt Lorsch
Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim - Schloss Beilstein

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2018:
Bernhard Klinger, 2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
Herta Neulist, Leiterin Finanzen
Walter Tydecks, Webmaster

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze „Abbestellen"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Montag, 17. September 2018

Erinnerung :: Mi. 19.9. Heidelberg Schloss Wolfsbrunnen 20 Uhr :: 2 Klarinetten und Klavier :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie herzlich willkommen zum kommenden Konzert des Neckar-Musikfestivals in Heidelberg an diesem Mittwoch:

Mi. 19. Sept. 2018, Heidelberg, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Romantische Klarinettenmusik
Musikalische Reise für zwei Klarinetten und Klavier
Mendelssohn-Bartholdy, Bärmann, Fauré u.a.
Flavia Feudi und Marius Birtea, Klarinetten - Peggy Sung, Klavier (R)

Eintritt Reduzierter Preis AK 10 Euro, für Mitglieder des NMF-Fördervereins frei.

Ticket-Vorverkauf für die Konzerte des Neckar-Musikfestivals bei RESERVIX:

Organisiert von piano international eV, gefördert vom Kulturamt Heidelberg sowie dem Istituto Italiano di Cultura Stuttgart und dem Regierungspräsidium Karlsruhe.

Ein Klarinettenabend

in Schloß Wolfsbrunnen in Heidelberg am Mittwoch, den 19. September 2018 um 20 Uhr
Flavia Feudi und Marius Birtea, Klarinette - Peggy Sung, Klavier 

Die jungen Musiker Flavia Feudi, Marius Birte und Peggy Sung haben sich während ihres Studium am Universität Mozarteum Salzburg kennengelernt und haben dort ihre musikalische und künstlerische Tätigkeit begonnen. Seither musizieren sie mit Freude zusammen.

Am 19.9 um 20 Uhr präsentieren sie im Schloß Wolfsbrunnen in Heidelberg einen Klarinettenabend mit klassisch-romantischen Werken von Fauré, Bärmann, Krommer und Mendelssohn, der das vielfältige Potenzial der Klarinette und ihre besondere Art des Musizierens zum Ausdruck bringt.

Der Klarinettenklang ist als innere und menschliche Stimme konzipiert, der vom Seele zu Seele redet und das Publikum beeindruckt. Seit jeher hat dieses Instrument die Fantasie von vielen Künstlern und ihre Werke beeinflusst. - Lassen auch Sie sich davon inspirieren!

Wir danken wie immer allen Partnern, Förderern, Sponsoren und freuen uns auf Ihren Besuch.

Mit musikalischen Grüßen

Ihr Organisationsteam von
piano-international eV

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK einheitlich 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2018:

Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Regierungspräsidium Karlsruhe
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Restaurant Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Kulturamt Lorsch
Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim - Schloss Beilstein

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2018:
Bernhard Klinger, 2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
Herta Neulist, Leiterin Finanzen
Walter Tydecks, Webmaster

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   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Montag, 3. September 2018

VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival im September und Oktober :: Bad Dürrheim, Heidelberg und Bad Wimpfen :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

wir hoffen Sie haben angenehme Sommertage verbracht.
Bei uns startet am 12. September die Herbstedition unserer Konzertsaison.
Lesen Sie im heutigen Infobrief die folgenden Informationen :
  1. Das Neckar-Musikfestival im September und Oktober
  2. Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf Ihren Besuch unserer Konzerte.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Organisationsteam von
piano-international eV

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1.) Das Neckar-Musikfestival im September und Oktober

Mi. 12. Sept. 2018, Bad Dürrheim, Haus des Gastes, 19:30 Uhr
Klavierabend
Mozart, Schumann, Berg, Münch
Lilia Khusnullina, Klavier (F)
Mi. 19. Sept. 2018, Heidelberg, Konzertsaal Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Romantische Klarinettenmusik
Musikalische Reise für zwei Klarinetten und Klavier
Mendelssohn-Bartholdy, Bärmann, Fauré u.a.
Flavia Feudi und Marius Birtea, Klarinetten - Peggy Sung, Klavier (R)
So. 23. Sept. 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
MünCHopiN
Chopin Scherzo b-moll, Sonate b-moll und Werke von Martin Münch
Ludwig Balser, Klavier (N)
Sa. 13. Okt. 2018, ES WIRD EIN ERSATZORT GESUCHT, 20 Uhr
Romantik für Klavier zu vier Händen
C. Chaminade, Fanny Mendelssohn, R. Schumann, C. Debussy
Klavierduo Chiara Nicora – Ferdinando Baroffio (N)
Sa. 20. Okt. 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Programmänderung:
Satirischer Chansonabend
Ein musikalisch-literarisches Konzert mit Highlights von
Kurt Tucholsky, Joachim Ringelnatz, Erich Kästner, Wilhelm Busch
Barbara Kosariszuk, Kontra-Alt und Werner Ziegler, Akkordeon (N)

Das genaue Festivalprogramm finden Sie auf
Dort können auch die Abendprogramme der kommenden Konzerte heruntergeladen werden.

Eintrittspreise

(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
     ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 7 Euro, AK 10 Euro,
     ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei

Änderungen vorbehalten

Bitte beachten Sie auch unsere Präsenz auf Facebook:
und

Wir freuen uns immer wieder über Ihre Freundschaftsanfragen und Ihre „Likes" !

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2.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem  
Karten auf www.neckarmusikfestival.de
für die regulären Konzerte des Neckar-Musikfestivals

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK einheitlich 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2018:

Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Regierungspräsidium Karlsruhe
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Restaurant Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Kulturamt Lorsch
Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim - Schloss Beilstein

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2018:
Bernhard Klinger, 2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
Herta Neulist, Leiterin Finanzen
Walter Tydecks, Webmaster

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze „Abbestellen"-Nachricht.
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Sonntag, 2. September 2018

Offener Brief von 40 Kulturschaffenden zur Kampagne gegen den Pianisten und Komponisten Martin Münch

"Matthias Roth, Redakteur der Rhein-Neckar-Zeitung, hat eine Kampagne gegen den Pianisten und Komponisten Martin Münch, Gründer des Neckar-Musikfestivals und Vorsitzender von piano international e.V., initiiert. Grund dafür ist Münchs libertäre und religions-, insbesondere islamkritische Einstellung. Aufgrund dieser Kampagne haben die Stiftung LBBW, die Baden-Württemberg-Stiftung und die Gemeinde Elztal die Zusammenarbeit bereits beendet. Andere Förderer prüfen derzeit noch ihr Vorgehen. Der Deutsche Komponistenverband hat Herrn Münch den Austritt nahegelegt.

Herr Münch hat den Vorsitz von „piano international“ inzwischen niedergelegt, um Nachteile vom Verein abzuwenden, versteht dies jedoch ausdrücklich nicht als Schuldeingeständnis.

Herr Münch hat sich in der Tat nichts zuschulden kommen lassen, außer nicht die linksliberale Einheitsmeinung zu vertreten, die heutzutage auch und gerade von Kulturschaffenden erwartet wird. Seine Konzerte hat er von politischen Stellungnahmen freigehalten.

Die Kampagne von Matthias Roth, insbesondere ihr offensichtliches Ziel, Martin Münch wirtschaftlich zu vernichten, wäre eines linientreuen Journalisten in einer Diktatur würdig. Übertroffen wird dieses Verhalten nur noch von denjenigen, die aufgrund dieser Diffamierung tatsächlich die Zusammenarbeit mit Herrn Münch aufgekündigt haben und dies möglicherweise noch tun werden.

Dies ist aber kein Einzelfall. Mancher der Unterzeichner hat selbst berufliche Nachteile erleiden müssen, weil er in einem Land, in welchem angeblich Meinungsfreiheit herrscht, seine Meinung gesagt hat. Viele unserer Kollegen verschweigen ihre politischen Ansichten, weil sie um ihre – zumindest berufliche – Sicherheit fürchten, und würden einen Offenen Brief wie diesen daher nicht unterzeichnen. Meinungsfreiheit bedeutet nicht nur, seine Meinung äußern zu dürfen, sondern auch, dies ohne Angst vor Repressionen tun zu können.

Wer wie Martin Münch für eine freiheitliche Gesellschaft eintritt und gegen die Gefährder dieser Freiheit, zu denen nun ganz gewiss auch die Ideologie des Islam gehört, argumentiert, der hat sich nichts vorzuwerfen, und dem ist nichts vorzuwerfen.

Wir fordern diejenigen, die Herrn Münch und das Neckar-Musikfestival bisher unterstützt haben, dazu auf, sich nicht von einer ideologisch motivierten Schmutzkampagne beeindrucken zu lassen.

Wir fordern aber auch alle Institutionen und jeden Einzelnen dazu auf, sich der Ausgrenzung und Verfolgung von Menschen aufgrund politischer Ansichten sowie der schleichenden Entdemokratisierung unserer Gesellschaft zu widersetzen."

Dr. Klaus Miehling (Deutschland), Komponist, Cembalist und Musikwissenschaftler (Initiator)

Jens Jörg Becker (Deutschland), Flötist, Solopiccolist
Hans-Ulrich Behner (Deutschland), Bandleader, Musik- und Sprachlehrer
Laura Beltrametti (Italien), Pianistin
Manfred Binzer (Deutschland), Maler
Andreas Bohl MA (Deutschland), Musikwissenschaftler
Guido Bottaro (Italien), Pianist und Klavierpädagoge
Edoardo Bruni (Italien), Pianist und Komponist
Mario Cocuzza (Italien), Ehrenpräsident Mozart-Gesellschaft Turin, Ritter der Republik Italien
Hartmut Danneck (Deutschland), Satiriker und Kinderbuchautor
Alexandre Eisenberg (Brasilien), Komponist und Flötist
Dr. Peer Findeisen (Deutschland), Pianist, Komponist und Musikwissenschaftler
Elisabeth Ganter (Schweiz), Klarinettistin
Massimiliano Genot (Italien), Pianist und Komponist
Dr. Wolfram Graf (Deutschland), Komponist
Dietrich Haag (Deutschland), Klavierstimmer
Ronald M. Hahn (Deutschland), Schriftsteller und Übersetzer
Richard Henger (Deutschland), Pianist und Organist
Claus Herr (Deutschland), Musikwissenschaftler
Roberto Issoglio (Italien), Pianist
Stefan Klinkigt (Deutschland), Autor, Karikaturist und Lektor
Barbara Kosariszuk (Deutschland), Sängerin und Kabarettistin
Beatrice Leonhardt (Uruguay), Kulturorganisation
Johanna Lesch (Deutschland), Schauspielerin
Hendrik Maaß (Deutschland), Schauspieler
Ria Matthias (Deutschland), Musikerin und Klavierpädagogin
Edgar May (Deutschland), Musiker und Kabarettist
Susanne Nowakowski (Deutschland), Pianistin und Klavierpädagogin
Prof. Roland Pröll (Deutschland), Pianist und Klavierpädagoge
Frank Ringleb (Deutschland), Kontrabassist
Ilse Ringleb (Deutschland), Kulturassistentin
Silvia Ritter (Deutschland), Musikerin
Jörg Schaab (Deutschland), Musikwissenschaftler
Thomas Schad (Uruguay), 3D-Künstler
Gino Tavernini (Deutschland/Italien), Bildhauer/Multimediakünstler
Eddy Teger (Deutschland), Musikalischer Leiter, Arrangeur, Konzertpianist
Rudi Trares (Deutschland), Musikschullehrer/Kreismusikschule
Dorothea von Albrecht (Deutschland), Violoncellistin
Richard Wassmuth (Deutschland), Pianist
Ludwig Witzani (Deutschland), Reiseschriftsteller
--
Dr. Klaus Miehling
Maria-Theresia-Str. 9
D-79102 Freiburg
Tel. 0761/3845979
Fax 03212-1276012
http://klausmiehling.npage.de

Musiknoten
http://klausmiehling.musicaneo.com/de/

Lautsprecher aus!,
der Verein gegen Zwangsbeschallung
www.lautsprecheraus.de


Der gesamte Fall:
https://www.dzig.de/Die-Abschaffung-der-Meinungsfreiheit-in-der-Kulturszene_der-Fall-Martin-Muench

Montag, 27. August 2018

Zur Frage der Vermischung oder Trennung von Musik und Politik

Der Reaktion der Rhein-Neckar-Zeitung auf meine persönliche Position zum Umgang mit den beiden Themenfeldern Musik und Politik entnehme ich, dass deren Grundlinien und Kriterien nicht verstanden worden sind. Ich stelle diese daher hiermit nochmals klar:

1.) Entweder man begrüßt eine Positionierung von Künstlern in politischen Fragen unabhängig von deren Einstellung - oder nicht. Eine Positionierung nur im Falle von opportunen Meinungen willkommen zu heissen ist zwar verständlich, hat aber mit Beiträgen zu demokratischer Willensbildung im Sinne des Grundmodells von These-Antithese-Synthese nicht viel zu tun.

2.) Als Feinde der demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft betrachte ich nicht Menschen, die vor ihrer Unterwanderung, ihrer Erosion, der Perversion ihrer ursprünglich konstituierten Werte, ihrem Ausverkauf an ihre erklärten Feinde, und ihrem absehbaren Zerfall warnen, sondern solche, die genau diese negativen Geschäfte betreiben: Anhänger von menschenrechtswidrigen Totalitalitarismen aller Couleur wie Faschismus, Kommunismus, Sozialismus und Islam, sowie deren Unterstützer und Steigbügelhalter.

3.) Ich habe nie behauptet, meine Kunst und meine private Meinung seien zwei völlig getrennte Dinge, hätten nichts miteinander zu tun und würden auch nie vermischt. Im Gegenteil: Als Komponist habe ich schon 2006 Stellung bezogen mit meinem „GEDENKSTEIN für die 500 Millionen Terror-Opfer von Faschismus, Kommunismus, Christentum und Islam“, zuvor bereits 2001 bis 2003 mit meinen „Verbotenen Trauermärschen“ oder auch aktuell in den (2015 meinem säkular-jüdischen vierhändigen Klavierpartner Jérôme Bloch gewidmeten) „Meditations séculiers“ über Themen von Hartmut Krauss.

4.) Als Pianist habe ich in eigenen Konzerten bei Veranstaltern oder Partnern, die mir ihr Einverständnis hierfür gegeben haben, immer wieder einige dieser Stücke mit politischer Aussage ins Programm genommen. In einigen (allerdings leider seltenen) Fällen habe ich sogar ein Konzert mit der Lesung säkular-freigeistig geprägter Texte kombiniert.

5.) In meiner Eigenschaft als Veranstalter von Konzerten oder als Veranstaltungspartner hatte ich hingegen mit Partnern, Förderern, Sponsoren und Konzertbesuchern zu tun, die möglicherweise ganz andere politische Auffassungen vertraten als ich. Insofern habe ich bei all solchen Kooperationen, bei denen ein Einbeziehen meiner politischen Positionen in die Kulturarbeit möglicherweise zu einem Kompromittieren oder Vor-Den-Kopf-Stossen der beteiligten Partner, Förderer und Besucher hätte führen können, jene Haltungen ab einem frühen Zeitpunkt, seitdem mir die Tragweite des Themas angesichts der unversöhnlichen Spaltung Deutschlands bereits bewusst geworden war, konsequent aus den gemeinsamen Veranstaltungen heraus gehalten.

Kurz gefasst bin ich als autonomer Künstler, der nur für sich selbst spricht, sehr wohl politisch. Als Veranstaltungspartner, der auch die Interessen anderer Beteiligter mit zu vertreten hat, enthalte ich mich im öffentlichen Rahmen gemeinsamer Projekte hingegen politischer Stellungnahmen. Das verlangt die Professionalität jeder erfolgreichen Zusammenarbeit, wie ich Sie schon seit Jahren leiste und betreibe.

Samstag, 11. August 2018

TANGOS ITALIANOS :: Martin Münch

TANGOS ITALIANOS
Improvisaciones

Martin Münch, piano


I Tango Siciliano

II Tango Piemontese

III Tango Ligure

VI Tango Toscano

V Tango Lombardo

VI Tango Abruzzese

VII Tango Sudtirolese



Improvisados en el giro de conciertos
del compositor Martin Münch
mayo - agosto del 2018
en ciudades italianas
(pre-concierto)

Dienstag, 17. Juli 2018

Entrevista Martin Münch :: SINFÓNICA :: Nov. de 2017





Cortesía del editor Diego Barreiro, publico la entrevista 
que tuvo conmigo para la edición de la 
revista "Sinfónica" de noviembre de 2017.
SINFÓNICA, Noviembre 2017, páginas 22-25.

Dienstag, 3. Juli 2018

PRESSEMITTEILUNG :: Die RNZ-Affäre :: Auslöser Islam-, Ideologie- und Migrations-Kritik :: Stellungnahme des Komponisten und Pianisten Martin Münch

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Rhein-Neckar-Zeitung erschien am 11.5.2018 ein ganzseitiger Artikel über mich. Anstelle einer Würdigung meiner 30-jährigen Verdienste als Leiter des Neckar-Musikfestivals, als künstlerischer Leiter der Heidelberger Klavierwoche (Konzerte der Jahrhundertwende-Gesellschaft), als Pianist mit einem Aktiv-Repertoire von 15 Konzertabenden oder als Komponist von nahezu 60 meist über zwanzigminütigen Orchester-, Kammermusik- und Klavierwerken durfte ich einen Beitrag lesen, der mich als Künstler, aber vor allem auch als Festivalorganisator – drücken wir es höflich aus: vergleichsweise unvorteilhaft zu beleuchten trachtet. Und zwar aus politischen Gründen.

Der Autor des Artikels, Musikredakteur Matthias Roth, liess es dabei nicht bewenden, sondern er hat mehrfach nachgelegt. Am 15. und 16. Juni 2018 veröffentlichte er Artikel, in denen er zum einen seine (pompöse, aber durchaus als fragwürdig einschätzbare) Entgegnung auf meine Stellungnahme präsentiert, zum anderen sich damit brüstet, welche Kulturämter und sonstigen (Festival-) Partner, Förderer, Institutionen, Ministerien usw. er bereits mit seiner wenig freundlichen, in Form einer journalistischen Recherche vorgetragenen Kampagne überzogen hat. Ich bedaure vor allem, dass durch seine Vorstösse vielen langjährigen und mir in konstruktiver Zusammenarbeit verbundenen (Festival-) Partnern massiver Ärger, ein Loyalitätsdilemma und die – im gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Kontext durchaus begründete – Furcht vor einem Image-Schaden entstanden sind.

Im Grunde jedoch, und das ist mir in den vergangenen fünf Wochen nach und nach klargeworden, kann zumindest ich persönlich dem Autor aus mehreren Gründen sogar dankbar sein:

1. Zuallererst bin ich ihm dankbar, dass er aus der gesamten kritischen Szene gerade mich ausgewählt hat, um ein Exempel eines nachgerade inquisitorisch angegangenen Häretiker-Prozesses zu statuieren. Er hätte sich als Präzedenzfall ja auch einen tatsächlich rechtsradikalen Zeitgenossen aussuchen können, bei dem seine Anwürfe vielleicht teilweise berechtigt sein mögen. Dass er hingegen mich als rechtsstaatlich-säkular gesinnten, ordo-liberalen, siebensprachigen Kosmopoliten ausgesucht hat, zeigt, wie sehr er sich überschätzt. Er denkt wohl tatsächlich, dass Deutschland bereits so weit ist, dass man mit anklagenden Anschuldigungen selbst dort schon durchkommt, wo sie gar nicht oder nur zu einem unwesentlichen und vor allem rechtlich nicht relevanten Teil zutreffen. Für seine „Beweisführung" hat er sich insofern den falschen ausgesucht.

2. Drei ganzseitige Artikel über mich in der Rhein-Neckar-Zeitung! Früher gab es in der RNZ als Konzertkritiken über mich gerade einmal einen Zwei- oder Dreispalter. Es gilt, zumindest für mich persönlich, der alte Marketing-Grundsatz: Auch schlechte Presse ist gute Presse. Und zum Politischen schreibt er „Martin Münch hat (…) sich selbst jede weitere seriöse Einflussnahme auf deutsche Debatten endgültig verbaut." Aber war sie denn je größer? Matthias Roth hat kraftvoll dazu beigetragen, dass ich in der Rhein-Neckar-Region sogar in Abwesenheit in aller Munde – und Gegenstand konstruktiver Kontroversen bin.

3. Mag sein, dass Roth davon ausgeht, dass er in seinen Texterzeugnissen nur über mich etwas sagt. Durch die Art, wie er dies tut, sagt er allerdings für jeden aufmerksamen Leser mindestens ebensoviel über sich selbst.

4. Roth überzieht, entstellt und verzerrt, was das Zeug hält. Der Zweck scheint ihm jedes Mittel zu heiligen. Dennoch gehen seine Schüsse bei manchen noch unentschiedenen (und erst recht bei politisch anders denkenden) Zeitgenossen auch schon mal nach hinten los: Viele solidarische Mails (Tenor: „Dass Kulturförderer angeschrieben werden mit der klaren Absicht, einem politisch missliebigen Künstler Fördermittel zu entziehen, ist ein Skandal") zeigen mir, dass einige Menschen, die sich bislang noch mit dem kommoden Mainstream-Denken zufrieden gaben, durch Roths als ganz klar überzogen und ungerecht empfundene Kriegsführung aufgewacht sind und beginnen, sich mit kritischen Thesen zum aktuellen Politikgeschehen ruhig, neugierig und konzentriert auseinanderzusetzen.

5. Roths sanftzarter Druck auf die Kulturämter und Festivalförderer (Motto: wer ihm nicht zu 100% recht gibt und sich nicht eilfertigst, geflissentlich und vollständig von mir distanziert, hat damit zu rechnen, öffentlich an den Pranger gestellt zu werden) offenbart eine Gesinnung, für deren demaskierende Selbstentlarvung ich ihm nur dankbar sein kann. Die Adressaten werden mit einer so totalitär vorgetragenen Maßnahme kaum glücklich sein. Sicher werden einige im Sinne des Autors reagieren (diejenigen, die inhaltlich zu 100% mit ihm übereinstimmen), und sie haben dies teilweise schon getan. Sollte das jedoch nur zu 95% oder weniger der Fall sein, vollziehen sie zwar vielleicht auch einen Rückzug, da die zusätzliche Furcht vor einem Imageschaden größer ist als die (dankenswerterweise von Roth als berechtigt vorgeführte) Sorge, wie weit es in Deutschland mit der Abschaffung der grundgesetzlich garantierten Freiheiten von Meinung, Kunst und Rede schon gekommen ist. Aber auch wenn sie nur durch 5% Nichteinverständnis mit Roths Vorgehensweise genährt sein mag: Diese Sorge wird sich nicht mehr ausräumen lassen. Sie wird vielmehr im Sinne einer mißtrauisch-wachen Aufmerksamkeit gegenüber jedem nächsten Schritt zur Demontage des Rechtsstaates weiterwirken. Roth hat die Schar dieser Menschen kraftvoll anwachsen lassen.

6. Ich wollte ursprünglich nach fünf Punkten schliessen, doch ich möchte auch einen ganz persönlichen Dank an M. Roth loswerden. Bei vielen Menschen weiss man nicht, woran man ist, und das Verhältnis ist unklar, indifferent oder ambivalent. Ich hingegen weiss jetzt ganz genau, wer meine wirklichen Freunde sind – und wer nicht. Ich weiss darüber hinaus, wem die grundgesetzlichen Freiheiten im Orwell'schen Sinne nach wie vor etwas gelten („Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen"). Zudem habe ich die Konzertorganisation, zumindest als absolut vorherrschendes und alles andere überlagernde Lebensthema, nie wirklich geliebt, sondern wollte immer ideell und vor allem künstlerisch-musikalisch wirken. Das durch Matthias Roth und seine mehr als erstaunlichen Anwürfe hinterlassene Trümmerfeld erzeugt für mich zwar einerseits eine tatsächlich existenzbedrohende Situation, andererseits jedoch die – bekanntlich immer Kreativität und Initiative freisetzende – Notwendigkeit, über die konstruktive Fortsetzung der Zusammenarbeit mit freiheitlich-kulturell gesinnten Menschen und Institutionen hinaus mich neu zu erfinden, mit neuen Menschen neue Wege zu gehen, und damit die Chance, den wirklich wichtigen Dingen in meinem Leben wieder mehr Raum zu geben.

7. Vor drei Jahren hatte ich Matthias Roth, der mir kurz zuvor einen mehrseitigen Beitrag in seinem Buch über die Heidelberger Musikgeschichte gewidmet hatte, eingeladen, unsere sich danach erstmals abzeichnenden politischen Differenzen in Form eines argumentativ-intellektuellen Streitgespräches in der Rhein-Neckar-Zeitung auszutragen. Ich danke ihm, dass er diese Einladung nunmehr angenommen hat, wenngleich ich mir zugegebenermaßen ein solches Streitgespräch mit etwas weniger selbstherrlichen und wertenden Eingriffen seinerseits in meine Diskussions-Beiträge gewünscht hätte. Ich irrlichtere in der RNZ auch nicht in seinen Beiträgen herum.

Zur Sache selbst lesen Sie bitte, sofern Ihnen noch nicht bekannt, den weiteren Fortgang meiner Stellungnahme, die ich in den kommenden Tagen um die (hoffentlich kürzer mögliche) Entgegnung auf seine neuen Anwürfe ergänzen werde.

Bezüglich des Neckar-Musikfestivals freue ich mich, dass der verbleibende Vorstand von piano international eV unter der jetzt geschäftsführenden Leitung meines bisherigen Stellvertreters Bernhard Klinger die Arbeit kompetent weiterführen wird. Dessen ungeachtet ist es mir wichtig, alle aktuellen sowie auch früheren Partner des Neckar-Musikfestivals und die gesamte Öffentlichkeit darauf hinzuweisen, dass mit meinem Rücktritt als erster Vorsitzender von piano international eV keinerlei „Schuldeingeständnis" o.ä. verbunden ist. Ich stehe zu meinen politischen Positionen ebenso wie zu den Prinzipien meiner Kulturarbeit, und ich werde selbstverständlich auch weiterhin als Komponist und Pianist aktiv sein. Eine Änderung gibt es nur bezüglich des Festivals: Nachdem nun meine privat-persönliche politische Haltung, die ich in der Vergangenheit bescheinigterweise aussen vor gehalten hatte, durch den besagten Eingriff von aussen mit dem Festival zwangsvermengt worden ist, möchte ich diesem ermöglichen, auch in Zukunft – und auch für politisch anders positionierte Zeitgenossen – rein musikalisch-künstlerisch auf ebenso hohem Niveau weiterzuarbeiten und positiv weiterzuwirken.

Wer meine Arbeit und mein persönliches sozio-ökonomisches Überleben unterstützen möchte, kann dies in folgender Weise tun:

Als Veranstalter: Organisation eines Gema-pflichtigen Konzertes mit einem Pianisten, der im Programm auch einige meiner Werke aufführt
Als Musiker: Einstudierung und Aufführung meiner Werke in öffentlichen Konzerten, in denen Gema-Gebühren gezahlt werden
Als ehrenamtlich Tätiger: Mithilfe beim Auftun neuer Veranstaltungs-Partner, für die meine kritische Gesinnung in Ordnung ist
Als Aktiver: Mitgründung eines rechtsstaatlich-säkularen, ordo-liberalen, westlich-kulturellen, kosmopolitischen M.-Münch-Fördervereins
Als Klassik-Musikinteressierter: Kauf der Martin-Münch-CD-Kollektion, 5 CDs, 69 Euro inkl. Porto und Verpackung, => info@martin-muench.de
Als säkularer Freigeist: Kauf des E-Books „Weltanschauliche Abenteuer" (ausgewählte Artikel M. Münch), 200 Seiten, 10 € => info@culture21.de
Als Mäzen: Kompositionsauftrag an Martin Münch für ein 5-minütiges, persönliches Klavierwerk, 900 Euro => info@martin-muench.de

Und wichtig:
Subskribieren Sie meine kostenlosen Martin-Münch-Infobriefe per eMail.
(Hinweise zur DSGVO auf www.martin-muench.de)
Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Münch


Komponist und Pianist / Compositor y pianista
Tel./SMS +39 38 92 057 750
Skype martin.composer
www.martin-muench.de

Samstag, 9. Juni 2018

Martin Münch :: Preludes et Nocturnes (Mai 2018)


VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival im Juni und Juli :: Bad Wimpfen und Freiburg :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,


lesen Sie im heutigen Infobrief die folgenden Informationen :
  1. DSGVO - Sicherheit Ihrer Daten beim Neckar-Musikfestival
  2. Veränderungen im Vorstand von Piano International eV 
  3. Das Neckar-Musikfestival im Juni und Juli
  4. Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf Ihren Besuch unserer Konzerte.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Klinger

2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
piano-international eV
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1.) DSGVO - Sicherheit Ihrer Daten beim Neckar-Musikfestival

Ab dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union. Deshalb möchten wir Sie darüber informieren, wie wir Ihre Daten verarbeiten und haben unsere aktuellen Datenschutz-Richtlinien hier angehängt, Sie finden diese außerdem auf unserer Homepage http://www.neckarmusikfestival.de und www.piano-international.de.

Sie haben uns als Interessent an den Veranstaltungen des Neckar Musikfestival e.V.  persönliche Daten übermittelt, die wir bei uns speichern und ausschließlich dafür nutzen, Sie persönlich über kommende Veranstaltungen zu informieren. Insbesondere werden diese Daten nicht an Dritte weitergegeben. Sie können dieser Verarbeitung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. Wir werden Ihre Daten dann umgehend aus unserem Datenbestand löschen.

Falls Sie der Verarbeitung und Speicherung Ihrer Daten bei uns widersprechen möchten, dann teilen Sie uns dies bitte in einer Antwort-Mail mit.

Wenn Sie Mitglied bei piano international eV oder im Förderverein Neckar-Musikfestival eV sind nutzen wir Ihre Daten zusätzlich, um Sie über Vereins-Sitzungen zu informieren und um Ihre Mitgliedschaft zu verwalten.

Als Mitglied informieren wir Sie hiermit darüber, dass für die Speicherung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Vereins-Mitgliedern auch zukünftig keine Einwilligungserklärung erforderlich ist. Ein Verein darf gemäß DS-GVO – auch ohne separate oder explizite Einwilligung – personenbezogene Daten erheben,
• die für die Begründung und Durchführung des zwischen Mitglied und Verein durch den Beitritt zustande kommenden rechtsgeschäfts-ähnlichen Schuldverhältnisses erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO)
• wenn er an der Datenverarbeitung ein überwiegendes berechtigtes Interesse hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO). 
Wir erklären hiermit, daß sich die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Rahmen hält. Durch Ihren schriftlichen Beitritt zu piano international eV oder zum Förderverein Neckar Musikfestival e.V. haben Sie konkludent die Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu Vereins-Zwecken erklärt (Art. 7 Abs. 1 DS-GVO).

Selbstverständlich können Sie auch als Mitglied der Zusendung von Informationen über unsere Veranstaltungen widersprechen. Wenn Sie dies tun wollen, dann teilen Sie uns dies bitte in einer Antwort-Mail mit.   

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2.) Veränderungen im Vorstand von Piano International eV


Aufgrund einer öffentlichen Diskussion um unseren Vereinsgründer Martin Münch gab es eine Veränderung bei piano international eV, Heidelberg: Als Reaktion auf den Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. Mai 2018* trat Martin Münch als Vorsitzender von piano international eV am 20. Mai 2018 zurück. Er hat dem verbleibenden Vorstand mitgeteilt, dass er den Verein und dessen Partner aus der um seine Person entbrannten Diskussion** herausnehmen will.
Die Vereinsarbeit wird von dem verbleibenden Vorstand fortgeführt. Wir stehen dafür, dass alle geplanten, angekündigten und vorbereiteten Termine des Neckar-Musik-Festivals 2018 stattfinden werden. piano international eV versteht sich als Heidelberger Kulturverein und ist sich seiner Verantwortung im öffentlichen Interesse bewusst. Das Vereinsmotto ist die Internationale Verständigung durch Klaviermusik. Der verbleibende Vorstand wird weiterhin dafür Sorge tragen, dass der Verein nur nach Satzungszweck handelt.
Wir sind von den aktuellen Entwicklungen um unseren bisherigen Vorsitzenden Martin Münch entsetzt und fassungslos. Wir weisen entschieden die Vermischung der Kulturtätigkeiten des Vereins mit den privaten Aktivitäten des Vereinsgründers Martin Münch in dem Artikel zurück.

Bernhard Klinger                                   Herta Neulist
2. Vorsitzender                                      Finanzen
piano international
Gesellschaft für internationale Verständigung durch Klaviermusik eV
Römerstrasse 24, D-69115 Heidelberg


Anmerkungen/Links:


** Der Vereinsgründer Martin Münch schrieb hierzu am 20.5.2018 an den Vorstand:
   „Nachdem in der Rhein-Neckar-Zeitung am 11.5.2018 ein ganzseitiger Artikel über mich erschienen war, der mich als Künstler, aber vor allem auch als Festivalorganisator aus politischen Gründen zu diskreditieren trachtet, lege ich meinen Vereinsvorsitz bei piano international eV mit sofortiger Wirkung nieder, um die musikalische Festivalarbeit nicht durch Kontroversen um meine private politische Haltung zu belasten. Der verbleibende Vorstand wird die organisatorisch-kulturelle Vereinsarbeit weiterführen, ich persönlich werde diesseits und jenseits des Atlantiks weiterhin musikalisch-künstlerisch wirken. Zur Sache selbst habe ich inzwischen eine Stellungnahme verfasst, in der ich den besagten Artikel - trotz einiger korrekter Fakten - als insgesamt unlautere Diskreditierung zurückweise.“

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3.) Das Neckar-Musikfestival im Juni und Juli

Sa. 16. Juni 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Mediterrane und südamerikanische Gitarre
Albéniz, Sor, Villa-Lobos, Piazolla u. a.
Maurizio di Fulvio (Pescara), Gitarre (N)

So. 1. Juli 2018, Konzertsaal im Dominikanerkloster St. Albert, Freiburg, 15 Uhr
Impressionismus - Neoimpressionismus
Debussy, Ravel und Münch
Sonderkonzert mit Martin Münch, Klavier (S)

Eventuell kommen kurzfristig noch weitere Sonderkonzerte hinzu

Das genaue Festivalprogramm finden Sie auf
Dort können auch die Abendprogramme der kommenden Konzerte heruntergeladen werden.

Eintrittspreise

(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
     ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 10 Euro, AK 7 Euro,
     ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei

Änderungen vorbehalten

Bitte beachten Sie auch unsere Präsenz auf Facebook:
und

Wir freuen uns immer wieder über Ihre Freundschaftsanfragen und Ihre „Likes" !

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4.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem  
Karten auf www.neckarmusikfestival.de
für die regulären Konzerte des Neckar-Musikfestivals

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2018:
Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Regierungspräsidium Karlsruhe
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Gemeinde Dallau - Restaurant Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim - Schloss Beilstein

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
Das Team des Neckar-Musikfestivals 2018:
Bernhard Klinger, 2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
Herta Neulist, Leiterin Finanzen
Walter Tydecks, Webmaster