Donnerstag, 6. Januar 2022

Neujahrsbotschaft 2022

 Liebe Freunde, Freunde meiner Musik und Freunde einer freien Gesellschaft,


Sie und Ihre Lieben sind beim Lesen dieser Zeilen hoffentlich gesund und allen Rahmenbedingungen zum Trotz guter Dinge. Auch das zweite Jahr der Krise haben Sie hoffentlich gesundheitlich, wirtschaftlich und in innerer Kraft gut überstanden. Ebenso sehr hoffe ich, dass Sie trotz der überwältigend negativen Faktoren der politischen Maßnahmen (Lockdowns, Diskriminierung/Ausgrenzung, Rechtsstaatsabbau, Spaltung der Gesellschaft durch mediale Hetze, evtl. Arbeitsverlust, Impfschäden, Exil etc.) alle wenigen verbliebenen positiven Aspekte für sich nutzbar machen konnten und können.

Ich nutze den siebten Tag des neuen Jahres, um mich mit dieser Grussbotschaft an Sie zu wenden. Einige kleine Kompositionen sind in diesem gerade zu Ende gegangenen Jahr neu entstanden und zum Teil (ur-) aufgeführt worden, etwa meine minimalistischen Bagatellen. Den Interpretinnen und Interpreten meiner Werke gilt mein ausdrücklicher und herzlicher Dank, ebenso den Freunden, Helfern und meinem Publikum. Dabei fällt es mir zugegebenermaßen nicht leicht, gegen den institutionalisierten Wahnsinn der „neuen Normalität“ anzukomponieren (vgl. Kurt Tucholsky, 1933 im schwedischen Exil: Man pfeift nicht gegen einen Ozean an“). Beim Neckar-Musikfestival - nach wie vor Ort klangvoller und spannender musikalischer Entdeckungen - fanden viele der geplanten Veranstaltungen statt, teilweise an Ersatzterminen im Sommer und Frühherbst, andere wurden auch ins diesem Jahr wieder durch die Politik (wohlgemerkt, nicht durch das Virus) vereitelt.

Ich selbst habe auch das zweite Jahr der Krise in der äußerlichen Schönheit meiner früheren Heimat Deutschland verbracht, und dabei nach vielfacher Umorganisation in den Sommermonaten einige wenige Konzerte gegeben, z.B. wieder in Freiburg, Bamberg, Heidelberg und in der bezaubernden Hunsrück-Moselregion. Die Konzerte im Ausland konnten durch die auch dort in verschiedener Weise durchgeführten Corona-Maßnahmen nicht zuverlässig geplant und deshalb auch nicht realisiert werden. Meine vor einem Jahr bezüglich der Pandemie-Maßnahmen geäußerte Hoffnung, „dass die Politik verantwortliche Entscheidungen trifft, die sowohl die Gesundheit der Menschen und das Funktionieren der Gesundheitssysteme im Blick hat, als auch die Freiheit, Erhaltung der Wirtschaft, die Rechtsstaatlichkeit und alle zivilisatorischen Errungenschaften einer gegenseitigen achtungsvollen Menschlichkeit auf Augenhöhe hochhält“, hat sich leider als illusorisch erwiesen.

Als die „Weltgesundheitsorganisation“ am 12. März 2020 die Corona-Virusverbreitung zur „Pandemie“ erklärte, war ich (der ich damals auch noch auf dem Paniktrip segelte) brennend neugierig, was das konkret bedeuten würde. Ich stellte mir vor, dass viele neue Firmen aus dem Boden schiessen würden, die gegen die Bedrohung neue und verschiedenartigste Heilverfahren entwickeln, erproben und zur Anwendungsreife bringen würden, dass der Staat Anreize setzen würde, die am zielführendsten gesundheitsfördernden Ansätze zur Therapie herauszufinden und verfügbar zu machen, und vor allem dem einzelnen Betroffenen die bestmögliche Beratung, Betreuung und Behandlung zuteil werden zu lassen. Nie und nimmer hätte ich mir träumen lassen, dass diese Pandemie-Ausrufung stattdessen zu einem triumphalen Sieg des Bösen führen würde, indem diese einem immer autoritärer und totalitärer agierenden Staat die Instrumente liefert sowie den Weg dazu bereitet, 
  • einerseits die Persönlichkeitsrechte und fundamentalsten Menschenrechte bis in die kleinsten Feinheiten des Getriebes zur Disposition zu stellen, zu zerbröseln und schliesslich abzuschaffen, 
  • zum zweiten die Menschen in einen unerprobten, nur mit einer Notfall-Zulassung versehenen gentherapeutischen Eingriff („Impfung“) zu treiben, der, gemäss der offiziellen Impfschäden-Erfassungsinstrumente Eudra-Vigilance und Vaers, allein in der EU und den USA zusammengenommen so viele Tote und Geschädigte verursacht hat, dass früher jede Impfung nach nur einem Bruchteil solcher Fälle abgebrochen und verboten worden wäre (unter diesen Voraussetzungen über eine Impfpflicht auch nur nachzudenken, ist nach meinem Verständnis der Daten ein Unding),
  • zum dritten eine unfassbare - seit Jahrzehnten nie mehr für wieder möglich gehaltene und von unerträglicher propagandistischer staatlich-medialer Hetze flankierte - faktische Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen Realität werden lässt, die nichts anderes tun, als von ihrem natur- und menschenrechtlich verbrieften Recht Gebrauch zu machen, über ihren eigenen Körper selbst zu bestimmen.
Lesen Sie sich gerne meine Grußbotschaft mit den ganz persönlichen und grundsätzlichen 55 Wünschen quasi eines Kindes an die gute Fee von vor einem Jahr noch einmal durch. Ich hatte damals geschrieben, sie sei in grossen Teilen vollends unrealistisch und ich könne auch nichts mir Bekanntes für ihre Erfüllung tun. Viele von Ihnen haben mir daraufhin geantwortet, ich sei ein Schwarzmaler, denn vieles von dem, was ich als unerfüllbaren Wunsch formuliert und dargestellt hätte, sei doch selbstverständliche Realität. Leider kam es in der Wirklichkeit hingegen wie von mir befürchtet, in manchen Aspekten gar noch schlimmer.

Ich möchte mich daher - all das im vergangenen Jahr Aufgeführte unausgesprochen ebenfalls beinhaltend - heute auf zehn zentrale (und leider wiederum alles andere als realistische) Wünsche für mich und meine Lieben im neuen Jahr 2022 beschränken:

  1. Gesundheit, Unversehrtheit, Wohlbefinden, gute Energien, Freiheit, Würde, wirtschaftliche Stabilität
  2. Ein Staat, der den Menschen hier nicht hineinfunkt - oder dies bzw. dessen Basis gar aktiv zerstört
  3. Entscheidungsträger, denen klar ist, dass sie bei einer Impfpflicht mit bedingt zugelassenen Stoffen möglicherweise auch tödliche Schuld auf sich laden
  4. Millionen Menschen, denen klar wird, dass der eingeschlagene Weg auch diesmal wieder in ein unvorstellbares Menschheitsverbrechen führen kann
  5. Unverzügliche Beendigung der Diskriminierung und Ausgrenzung von Millionen Menschen, samt Hass und Hetze
  6. Wiederherstellung der einstmaligen Rechtsstaatlichkeit mit absoluter Priorität des Individuums und seiner Grundrechte
  7. Weltweites Hinwegfegen der unter Pandemie-Vorwand an der Errichtung einer Globaldiktatur arbeitenden Kräfte und Elemente
  8. Scheitern des vom WEF vorangetriebenen, menschliche Freiheit auf ewig beerdigenden „Great Reset“
  9. Unabhängige Gerichte, die die Täter zur Verantwortung ziehen und nach rechtsstaatlichen Prinzipen richten
  10. Auf dass ein lebenswertes Leben in Gesundheit, Frieden, Freiheit und Menschlichkeit wieder möglich werde


Nun zum Musikalischen:

Auch 2022 erlaube ich mir, Ihnen wieder einige Links zu YouTube-Videos 
mit verschiedenen meiner musikalischen Aktivitäten zu übersenden.

Als Interpret

Als Komponist

Als Improvisator
Was in diesem Jahr auch kommen mag, unsere Haltung und unsere Handlungen sind präformierend nicht nur dafür, wie es mit uns selbst in dieser fürchterlich gewordenen Welt weitergeht, sondern auch dafür, wie wir Sand ins Getriebe der exponentiell um sich greifenden Unmenschlichkeit streuen können, wenn wir dies nur wollen und etwas Risikobereitschaft dafür aufzubringen bereit sind. Noch ist das ohne Lebensgefahr möglich. Nutzen wir daher das schmale Zeitfenster, das uns für die Veränderung bleibt! Ich wünsche Ihnen für diesen bitter notwendigen Kampf um unser Überleben und das Überleben unserer freiheitlich-grundrechtsbasierten Zivilisation eine positive Grundeinstellung, Gesundheit, Kraft, gute Energien, und ich bedanke mich sehr herzlich für Ihr Interesse und Ihre musikalisch-menschliche Treue!
 
In diesem Sinne: Herzliche musikalische Grüße und hoffentlich auf bald!