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Freitag, 21. Oktober 2022

BIENVENIDOS al Club Uruguay el próximo miércoles 26/10, ¡entrada gratuita!


El 26 de octubre, a las 19 horas, el pianista y compositor Martin Münch ofrecerá un recital de piano en el hermoso ambiente del Club Uruguay Montevideo (Sarandí 584). Bajo el título "Retrato del Compositor", el artista, procedente de Frankfurt (Alemania) y afincado en Montevideo desde hace seis años, presentará un programa en el que principalmente presentará obras propias, incrustadas en obras de aquellos compositores que le han influido a lo largo de las etapas de su vida
musical.

En la primera parte del concierto se presentarán las primeras obras impresionistas de Münch de 1976 a 1985, durante las cuales se vio influenciado sobre todo por las obras de Claude Debussy, Maurice Ravel y Alexander Scriabin.
La segunda parte está dedicada en primer lugar a las composiciones para jóvenes, antes de que las contribuciones de las obras de vals y tango del compositor documenten el giro del artista hacia las formas de danza estilizadas, que se ha producido desde hace unos 15 años. Como es lógico, se escucharán colaboraciones de J. S. Bach, a quien Münch más admiraba, así como un vals de Strauss y un tango de Piazzolla.
El público puede esperar un concierto muy colorido en el que incluso las obras actuales no se refugian en un vanguardismo incomprensiblemente remoto ni persisten en un conservadurismo enquistado. Las obras presentadas por el propio Martin Münch, así como las de los compositores históricos que ha seleccionado, encarnan más bien la alegría de vivir, la reflexión, la pasión, la salida, el romanticismo, la sensualidad y una alegría de tocar a veces meditativa, a veces exuberante.
La entrada al concierto es gratuita. Forma parte del Ciclo Cultural 2022 del Club Uruguay y al mismo tiempo es una continuación del festival de conciertos "Montevideo en primavera".
Martin Münch ha actuado hasta ahora en 30 países, ha sido profesor de piano en la Universidad de Bamberg durante 20 años y puede echar la vista atrás con numerosas grabaciones de radio y televisión, producciones de CD, fundación y dirección de festivales de música clásica en Alemania e Italia, y una obra de 60 obras hasta ahora. En Montevideo, trabaja como pianista, enseña piano y teoría musical y actualmente imparte un seminario de ocho partes titulado "Entender la música".
Am 26. Oktober um 19 Uhr gibt der Pianist und Komponist Martin Münch einen Klavierabend im wunderschönen Ambiente des Club Uruguay Montevideo (Sarandí 584). Unter dem Titel "Retrato del Compositor" präsentiert der aus dem deutschen Frankfurt stammende und seit sechs Jahren in Montevideo lebende Künstler ein Programm, in welchem er vor allem seine eigenen Werke vorstellt, eingebettet in Werke derjenigen Komponisten, die ihn auf den Stationen seines musikalischen Lebensweges beeinflusst haben.
Im ersten Konzert-Teil erklingen impressionistisch ausgerichtete Frühwerke von Münch aus den Jahren 1976 bis 1985, in welchen ihn vor allem die Werke von Claude Debussy, Maurice Ravel und Alexander Skrjabin prägten.
Der zweite Teil ist zunächst Kompositionen für Jugendliche gewidmet, bevor dann Beiträge aus dem Walzer- und Tangoschaffen des Tonschöpfers die seit etwa 15 Jahren vollzogene Hinwendung des Künstlers zu stilisierten Tanzformen dokumentieren. Passend dazu werden Beiträge des von Münch höchstverehrten J. S. Bach zu hören sein, sowie ein Walzer von Strauss und ein Tango von Piazzolla.
Die Zuhörer können sich auf ein überaus farbenreiches Konzert freuen, in welchem auch die aktuellen Werke sich weder in einen unverständlich-entlegenen Avantgardismus flüchten noch in verkrustetem Konservatismus verharren. Die präsentierten Werke von Martin Münch selbst, wie auch die der von ihm ausgewählten historischen Komponisten, verkörpern vielmehr Lebensfreude, Nachdenklichkeit, Leidenschaft, Aufbruch, Romantik, Sinnlichkeit und eine manchmal meditative, manchmal ausgelassene Spielfreude.
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Es ist Teil des Ciclo Cultural 2022 des Club Uruguay und gleichzeitig eine Fortsetzung der Konzerte Festivals "Montevideo en primavera".
Martin Münch trat in bisher 30 Ländern auf, unterrichtete 20 Jahre Klavier an der Universität Bamberg und kann auf zahlreiche Funk- und TV-Aufnahmen, CD-Produktionen, Gründung und Leitung klassischer Musikfestivals in Deutschland und Italien, und ein Oeuvre von bislang 60 Werken zurückblicken. In Montevideo ist er pianistisch aktiv, erteilt Unterricht in Klavier und Musiktheorie und gibt aktuell ein achtteiliges Seminar unter dem Titel "Musik verstehen"

Sonntag, 28. August 2022

Zu den in Bad Rappenau gespielten Werken von Martin Münch

Die heute gespielten Stücke von Martin Münch sind alle in den vergangenen 12 Jahren entstanden, repräsentieren also den im weiteren Sinne aktuellen Stil des in Frankfurt geborenen, lange in Heidelberg und seit sechs Jahren in Südamerika lebenden Komponisten. Während Münch 14-jährig seine frühen Werke im Stil des französischen Impressionismus begann und später Einflüsse vor allem von Alexander Skrjabin aufnahm, öffnete er sich während seines Studiums bei Wolfgang Rihm auch aktuelleren Kompositionstechniken. Seit seinem Saxophonquintett op. 21 kann man seinen Kompositionsstil als überwiegend modal geprägt bezeichnen, d.h. er bedient sich aus einem Tonreservoir, das in der Regel aus anderen Skalen als der Dur- oder Molltonleiter gebildet ist. Dabei hat sich der Stil zunächst immer weiter ins Virtuose hinein verdichtet, bis hin zur virtuosen Feuerwerk-Ouvertüre op. 46, den expressiven Valses sentimentales op. 48 oder der kantigen Suite antique op. 49. Aus dieser sechsstelligen Suite, die auf verschiedenartigste historische Tänze Bezug nimmt, hören wir heute zwei sehr gegensätzliche Stücke, in denen die jeweiligen Formen klar durchscheinen und dennoch in bestimmte Extreme hinein ausgereizt werden.

Seit 2010 hat sich der Stil von Martin Münch gewandelt und es finden sich im Werkverzeichnis vermehrt meditative und später auch formal reduzierte Stücke. Ein prägnantes Beispiel, in dem das Thema Meditation mit einer Form zusammengebracht wird, wo sie eigentlich überhaupt nicht hingehört, dem Tango, sind die drei „Tangos meditativos“ op. 59b, entstanden 2020 in Heidelberg aufgrund von am Rio de la Plata schon vorher formulierten Skizzen. Sie sind eindringliche Tango-Adaptionen, die den Rhythmus fast ständig durchscheinen lassen, dabei aber eine mal melancholische, mal surreale Stimmung aufbauen, die die beiden Themen Tango und Meditation auf fast unwirklich wirkende Art und Weise neu beleuchten.

Zwei teilweise ähnliche, teils gegensätzliche Zyklen sind die Bagatellen op. 60a aus dem vergangenen Jahr und die Cembalosuite op. 60 aus diesem Jahr. Die Ähnlichkeit besteht in einem radikal reduzierten Stil, der von der Textur her auch an den 1997 entstandenen Kinderliedern des Autors anknüpft. In allen Parametern, der Melodik, Harmonik, Rhythmik und Form strebt Münch in beiden Zyklen nach maximaler Besinnung auf das Wesentliche. Und dennoch gibt es Unterschiede: Während in den Bagatellen Einflüsse auch der rumänischen Volksmusik und von den Kinderstücken Bela Bartoks spürbar sind, sind es in der zwanzigteiligen Cembalosuite eher ältere Formen wie Fauxbourdon, barocke Invention oder Hirtenlied, die den einzelnen Teilen Modell stehen. In den Bagatellen sind die Stücke mit jeweils eineinhalb bis zwei Minuten schon recht kurz, in der Cembalosuite sind sie mit zumeist einer Minute Dauer nochmals radikal kürzer. In den Bagatellen wird auf symbolische Weise vor allem im emblematischen Schluß die Zeit der bedrückenden Corona-Repressionen verarbeitet, während in der Cembalosuite von Ferne der freiheitlichere Geist am Rio de la Plata durchscheint. Gesangliche Melodien paaren sich mit meist modalen, mitunter gar tonalen und verständlichen Harmonien zu einem musikalischen Gesamtbild, das darum ringt, den fragenden Wunsch nach Kommunikation mit Ausdruck in einer sprachlos machenden Zeit zu verbinden.

Samstag, 13. August 2022

Martin Münch :: CEMBALOSUITE op. 60 :: Emanuele Delucchi, piano


Martin Münch 
CEMBALOSUITE 
op. 60

komponiert 2022, Uraufführung
world-premiere
 
Emanuele Delucchi, piano 
live in concert

Konzertsaal Wolfsbrunnen
Heidelberg
10.8.2022

1 OUVERTURE
2 ROMANZE
3 BAGATELLE
4 CAVATINE
5 PETITE VALSE
6 HUMORESKE
7 PETITE BALLADE
8 ARABESQUE
9 KANON-INVENTION
10 SCHERZO
11 MEDITATION
12 TANGO OBSCURO
13 BERCEUSE
14 FAUXBOURDON
15 JANUS-LIED
16 INTERMEZZO ESPAGNOL
17 SEQUENZA
18 FERNE MELODIE
19 CHANT SANS PAROLES
20 PIECE POETIQUE

Im Rahmen des
Neckar-Musikfestivals
neckarmusikfestival.de

Donnerstag, 20. Januar 2022

Mensaje de año nuevo 2022

Queridos amigos, amigos de mi música y amigos de una sociedad libre,


Mientras lee estas líneas, es de esperar que usted y sus seres queridos gocen de buena salud y estén de buen humor a pesar de todas las condiciones generales. Espero que usted también haya sobrevivido al segundo año de la crisis con buena salud, económicamente y con fuerza interior. También espero que, a pesar de los factores abrumadoramente negativos de las medidas políticas (cierres, discriminación/exclusión, desmantelamiento del Estado de Derecho, división de la sociedad a través de la agitación de los medios de comunicación, posible pérdida de empleo, daños por vacunación, exilio, etc.), hayas sido y seas capaz de aprovechar los pocos aspectos positivos que quedan para ti.

Aprovecho el sexto día del nuevo año para dirigirme a ustedes con este saludo. Algunas pequeñas composiciones han sido recién creadas y en parte (estrenadas) en este año que acaba de terminar, como mis Bagatelas minimalistas. Quiero expresar mi más sincero agradecimiento a los intérpretes de mis obras, así como a mis amigos, ayudantes y a mi público. Es cierto que no me resulta fácil componer contra la locura institucionalizada de la "nueva normalidad" (cf. Kurt Tucholsky, 1933 en el exilio sueco: "No se silba contra un océano"). En el Festival de Música del Neckar -que sigue siendo un lugar de sonoros y emocionantes descubrimientos musicales- se celebraron muchos de los actos previstos, algunos en fechas alternativas en verano y principios de otoño, otros se vieron frustrados de nuevo este año por la política (ojo, no por el virus).

Yo mismo pasé el segundo año de la crisis en la belleza exterior de mi antigua patria, Alemania, y después de mucha reorganización di algunos conciertos en los meses de verano, por ejemplo, de nuevo en Friburgo, Bamberg, Heidelberg y en la encantadora región de Hunsrück-Mosel. Los conciertos en el extranjero no pudieron planificarse de forma fiable y, por tanto, no se realizaron debido a las medidas de Corona que también se llevaron a cabo allí de diversas formas. Mi esperanza expresada hace un año con respecto a las medidas contra la pandemia, "de que los políticos tomen decisiones responsables que tengan en cuenta la salud de las personas y el funcionamiento de los sistemas sanitarios, así como la defensa de la libertad, la preservación de la economía, el Estado de Derecho y todos los logros de la civilización de una humanidad mutuamente respetuosa en pie de igualdad", se ha demostrado desgraciadamente ilusoria.

Cuando la "Organización Mundial de la Salud" declaró la propagación del virus Corona como "pandemia" el 12 de marzo de 2020, yo (que también estaba navegando en el viaje del pánico en ese momento) ardía de curiosidad por saber qué significaría eso en términos concretos. Imaginé que surgirían muchas empresas nuevas para desarrollar, probar y aplicar nuevas y diversas curas contra la amenaza, que el Estado establecería incentivos para descubrir y poner a disposición los enfoques terapéuticos más eficaces para la salud y, sobre todo, para proporcionar el mejor asesoramiento, atención y tratamiento posibles al individuo afectado. Nunca habría soñado que esta proclamación pandémica conduciría, en cambio, a una victoria triunfal del mal, proporcionando las herramientas y allanando el camino para un estado cada vez más autoritario y totalitario, 
Por un lado, hacer que los derechos personales y los derechos humanos más fundamentales se desmoronen y finalmente se supriman, hasta los más mínimos detalles del engranaje, 
en segundo lugar, obligar a la gente a someterse a una intervención de terapia génica no probada ("vacunación") con sólo una autorización de emergencia, que, según los instrumentos oficiales de evaluación de daños de la vacunación Eudra-Vigilance y Vaers, ha causado tantas muertes y lesiones sólo en la UE y los EE.UU. que en el pasado cada vacunación habría sido detenida y prohibida después de sólo una fracción de tales casos (según mi comprensión de los datos, incluso pensar en la vacunación obligatoria en estas condiciones es un absurdo),
En tercer lugar, se ha hecho realidad una inconcebible discriminación y exclusión de personas que no hacen otra cosa que hacer uso de su derecho natural y humano a decidir sobre su propio cuerpo, que no se ha vuelto a considerar posible durante décadas y que está flanqueada por una intolerable agitación propagandística de los medios de comunicación estatales.

Por favor, vuelve a leer mi mensaje de felicitación con los 55 deseos muy personales y básicos de un niño, por así decirlo, al Hada Madrina de hace un año. En ese momento había escrito que era completamente irreal en gran parte y que no podía hacer nada conocido para su cumplimiento. Muchos de ustedes respondieron que yo era un pesimista, porque mucho de lo que había formulado y presentado como un deseo irrealizable era una realidad evidente. Por desgracia, en realidad, como me temía, las cosas resultaron incluso peores en algunos aspectos.

Por lo tanto, me gustaría limitarme hoy a diez deseos centrales (y, por desgracia, de nuevo todo menos realistas) para mí y mis seres queridos en el nuevo año 2022, incluyendo todas las cosas que mencioné el año pasado:

  • Salud, integridad, bienestar, buenas energías, libertad, dignidad, estabilidad económica.
  • Un Estado que no interfiere, o que incluso destruye activamente esto o su base.
  • Los responsables de la toma de decisiones que se dan cuenta de que si hacen obligatoria la vacunación con sustancias aprobadas condicionalmente, también pueden incurrir en una culpa mortal.
  • Millones de personas que se dan cuenta de que el camino que han elegido podría llevarles de nuevo a un crimen inimaginable contra la humanidad.
  • Fin inmediato de la discriminación y la exclusión de millones de personas, incluyendo el odio y la incitación.
  • Restablecimiento del antiguo Estado de Derecho con prioridad absoluta para el individuo y sus derechos fundamentales.
  • Barrido mundial de las fuerzas y elementos que trabajan en el establecimiento de una dictadura global bajo el pretexto de una pandemia.
  • Fracaso del "Great Reset" promovido por el FEM, que enterrará la libertad humana para siempre.
  • Tribunales independientes que responsabilicen a los autores y juzguen según el Estado de Derecho
  • Para que vuelva a ser posible una vida digna de ser vivida en salud, paz, libertad y humanidad.


Ahora, la música:

En 2022, me tomaré de nuevo la libertad de enviarle algunos enlaces a vídeos de YouTube 
con varias de mis actividades musicales.

Como intérprete
Debussy https://www.youtube.com/watch?v=DriSpA_Evxw
Vivaldi https://www.youtube.com/watch?v=7qM0xnXNGMY
Ravel https://www.youtube.com/watch?v=Wlyp1l4p1Ng
Liszt https://www.youtube.com/watch?v=Dr3M9FJHmB0
Albéniz https://www.youtube.com/watch?v=0b5p6dyx0xQ

Como compositor
1er Concierto para piano https://www.youtube.com/watch?v=yr5WGvFeMi4
Obertura de fuegos artificiales https://www.youtube.com/watch?v=_SdgUxDt67k
Meditación-Fantasía https://www.youtube.com/watch?v=0AYumbzXWQo
Valses sentimentales https://www.youtube.com/watch?v=UhWoHoCT-ZQ&t=301s
Bagatelas https://www.youtube.com/watch?v=CezPEDkEbrk

Como improvisador
Vals lento https://www.youtube.com/watch?v=2DaGWlbhLxQ
Tango https://www.youtube.com/watch?v=xXJbsxTQGDU
ImproVisions I-1 https://www.youtube.com/watch?v=gXE8Dpzn8H0

Independientemente de lo que ocurra este año, nuestra actitud y nuestras acciones determinarán no sólo lo que nos ocurra en este terrible mundo, sino también cómo podemos poner freno a la inhumanidad que se extiende exponencialmente, si tan sólo queremos y estamos dispuestos a asumir algunos riesgos. Esto todavía es posible sin arriesgar nuestras vidas. Por lo tanto, ¡aprovechemos la estrecha ventana de oportunidad que nos queda para el cambio! Os deseo una actitud positiva, salud, fuerza y buena energía para esta lucha tan necesaria para nuestra supervivencia y la de nuestra civilización basada en la libertad y los derechos fundamentales, ¡y os agradezco mucho vuestro interés y vuestra lealtad musical-humana!
 
En este sentido: ¡Saludos musicales cordiales y esperamos verle pronto!


Martin Münch

Compositor y pianista
piano internacional eV
relaciones internacionales
concerts@martin-muench.de
Señal/Telegrama +39 3892 057 750
www.montevideo-en-primavera.net
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de
SMS +598 99 899 395

https://martin-muench.blogspot.com/2020/06/eckpfeiler-meines-kunstlerisch.html
https://www.youtube.com/channel/UChj_qy9LUMS7pBegLYSEOAQ
https://www.facebook.com/martin.munchcomposer

Mittwoch, 26. April 2017

Clases de piano

actualizado 21/04/23






 














Martin Münch

Clases de piano

Mas información:

¿QUÉ?

Piano clásico (Bach, Vivaldi, Mozart, Beethoven, Chopin, Liszt, Rachmaninov...)
Piano - técnica
Piano - interpretación (agógica, dinamica, articulación)
Piano - improvisación
Piano ligero (Strauss, Joplin, Gardel, Gershwin, Sinatra, Jobim, Beatles...)
Información sobre compositores y obras
Información sobre hechos importantes de la historia de música
Teoría, harmonía, composición, contrapunto

¿QUIÉN?

Estudiantes de música
Adultos
Estudiantes de otras disciplinas que tienen la música como hobby
Alumnos

PRECIOS

A casa de Martin Münch en la ciudad vieja con piano de cola:
700 Pesos por clase, 50 minutos
    solicite ofertas especiales en caso de comparecencias frecuentes

A casa del alumno:
1200 Pesos por hora (precio único hasta 10 kilómetros de ciudad vieja)
    Preguntar para ubicaciones mas distantes.

Precios flexibles por combos de más de dos meses.


Contacto:
martin.munchcomposer@gmail.com


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Martin Münch (Franfurt, 1961), estudió Música y Filosofía en Maguncia. posteriormente Composición con el Profesor W. Rihm en el Conservatorio Superior de Karlsruhe. Como solista ha realizado conciertos en 30 países. Su repertorio actual incluye la Suite "Iberia" (completa) de Albéniz y las diez sonatas de Scriabin. Ha realizado grabaciones para radio y televisión (en Alemania, Radio France, TV Nacional de Bulgaria, Radio Chipre Norte, Radio Uruguay).
Su obra musical, que hasta ahora incluye 61 obras, comprende desde música para piano y música de cámara hasta obras para orquesta. Obtuvo el 1° premio por su firework-ouverture en el concurso Pyromusikale en Berlin 2009.
El CD "Katharsis" (1996) recibió una entusiasta acogida por parte de la crítica (Frankfurter Rund­schau, Die Zeit, NMZ). Martin Münch es fundador de la "Asociación para la Cultura del último Romanti­cismo y Cambio de siglo" en Heidelberg y profesor de piano en la Universidad de Bamberg 1994-2013. Asímismo es director artístico de varios festivales de piano en Heidelberg, Florencia y otras ciudades.
www.martin-muench.de
Informes sobre clases de piano, conciertos
y composiciones comisionadas:
099 899 395

info@martin-muench.de, CDs 450 $u,
Discografia www.edition-prometheus.de