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Sonntag, 1. Januar 2023

Martin Münch Grussbotschaft und Neujahrswünsche für 2023

Liebe Freunde, Freunde meiner Musik und Freunde einer freien Gesellschaft,

wie fühlt man sich in der gesellschaftlichen Situation heute? Das Erstaunliche: Gar nicht, nichts Besonderes. Alles wieder gut. Läuft doch. Alles in Ordnung.

Wo genau verläuft die Bruchlinie zwischen den Vertretern der sogenannten Willkommenskultur, den Islamfreunden, den Impfbefürwortern, den Russland-Hassern, den wackeren Kämpfern gegen den „menschengemachten Klimawandel", den woken Gender- oder LGBT-Freunden, und den im besten Deutschland aller Zeiten lebenden Schönsehern auf der einen - und den anderen Finsterlingen, die vom offiziellen Deutschland wahlweise als „Ratten", „Dunkeldeutsche", Rechtsextreme, Verschwörungstheoretiker oder gar Schädlinge bzw. Aasgeier bezeichnet werden, und inzwischen mit dem neugeschaffenen Straftatbestand der „verfassungsschutzrelevanten Delegitimierung des Staates" aufgespürt und verurteilt werden, auf der anderen Seite? Kann da im Ernst jemand dazu gehören wollen? Wie kann es überhaupt eine Bruchlinie geben. Wieso stehen nicht alle auf der „Seite des Guten"?

Die simple Realität ist: Es gibt diese Bruchlinie, und inzwischen ist sie vollends unüberbrückbar. Sie trennt etwa 10-25% der Menschen vom Rest der Welt - nicht nur in Deutschland oder am Rio de la Plata. Verläuft sie zwischen solchen, die einen Fernseher haben und regelmässig die offiziellen Medien konsumieren, und solchen, bei denen das nicht der Fall ist? Oder zwischen Menschen, die Staat, Religion und Oligarchie von jeher kritisch sehen und denen, die von einer Grundhaltung des Vertrauens ausgehen (und in ihrem Leben bislang allen Anlass dazu hatten)? Zwischen Patrioten und Multikulturalisten? Wissenschafts-Apologeten und Wissenschafts-Skeptikern? Weltoffenen Linksliberalen und eher dumpfbackigen Trump-, Orban- und Bolsonaro-Anhängern? Christgläubigen Fundamentalisten und aufgeklärten Toleranten? Sich für das Wohlergehen der gesamten Welt verantwortlich Wissenden und chauvinistisch-bornierten Egoisten?

Die genannten Bruchlinien verlaufen zwar zwischen häufig ähnlich gesinnten Bevölkerungsteilen, die sich daraus ergebenden Gruppen sind jedoch dessen ungeachtet nicht deckungsgleich. Die Fraktion der Kritiker ist durch diese ihrerseits noch stark aufgespalten, man könnte auch sagen: atomisiert. So gibt es Islamkritiker, die dennoch keine Christen sind. Kosmopoliten, welche die über Europa verhängte millionenfache Massenmigration und Dekulturalisierung ablehnen. Impfgegner, die dennoch an den vermeintlich menschengemachten Klimawandel glauben. Maßnahmen-Kritiker, die, statt sich neu-zeitgeistiger Spiritualität zuzuneigen, sich nach wie vor als Agnostiker oder Atheisten verstehen. Fernseh-Zuschauer, die dennoch dem Staat und seinen Intentionen und Institutionen mißtrauen. Holocaust-Überlebende, die die Täter von damals heute wieder am Werk sehen. Gruppen, die es – zur Freude der offiziellen Stellen - schwer haben werden, eine gemeinsame Linie zu finden, die sie eint.

Zwei Weltbilder stehen sich also unversöhnlich gegenüber. Zum einen vertreten durch diejenigen, die es begrüssen, dass der Staat seine Bürger eifrig und immer kraftvoller schützt: Vor CO2 und dem Klimawandel, der Pandemie, den Russen, den bösen Rechtsextremen, den Intoleranten sowie den (unverständlichen) Gegnern all der guten und wichtigen Organisationen wie der EU, UNO, WHO, Unesco oder der wohltätigen Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung. Die es für haltlose Verschwörungstheorie, mieses Spielverderben oder teilweise gar unverantwortlichen Antisemitismus halten, wenn jemand der Gegenseite etwa auf die Agenda 2021, die Agenda 2030, den Coudenhove-Kalergie-Plan, den UN-Migrationspakt, Eurogendfor, die WEF-Ankündigungen zum Great Reset, die jahrelangen Pandemie-Planspiele, die Pandemie-Szenarien der Rockefeller-Stiftung, die Massenmigrations-Organisation durch die Open-Society-Foundations (Soros-Stiftung), die Vorbereitungen zur lückenlosen Kontrolle und Drangsalierung der Menschen durch 5G-Technologie, Bargeldabschaffung, elekronische ID mit Impfpass, abgeschlossene Smart-Cities oder bereits eingeführte Bewegungsverbote zur vermeintlichen Klimarettung verweist. Und zum anderen vertreten durch diejenigen, die im Hinblick auf die gerade eben aufgeführten Themen auf der Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums bestehen, den unverhandelbaren Wert der gewachsenen Kultur und eine Gesellschaftsordnung, die ihnen dies alles garantiert.

So könnte es beinahe so aussehen, als verliefe die unversöhnliche Grenze zwischen freiheitsliebenden Individualisten auf der einen, und Kollektivisten, die den umverteilenden, fürsorglichen Staat für eine gute Idee halten, auf der anderen Seite. Aber auch zwischen Menschen mit diesen Charakteristika ist eine klare Aufteilung nicht garantiert. So reicht das Spektrum der mit dem System unglücklichen oder gar gegen dieses gerichteten Oppositionellen von Menschen, die schlicht mit der Politik des „Frierens gegen Putin", steigenden Preisen oder um sich greifender Produktverknappung unzufrieden sind, über Querdenker und Aktiv-Demonstranten, Montagsspaziergänger, Protestpartei-Wähler (AfD, Die Basis, Wagenknecht-Linke), Auswanderer, Grundsatz-Kritiker der (seit drei Jahren immer deutlichere Formen annehmenden) „Neuen Weltordnung" und ihrer Protagonisten im Hintergrund, über Q-Annon-gläubige und von den sogenannten „White Hats" die Erlösung aus der (von der „Kabale" immer schneller und radikaler vorangetriebenen) Drangsal erhoffende Optimisten, bis hin zu Zeitgenossen, die die nahende Lösung im Eingreifen der „galaktischen Konföderation" und der Installation eines dem Menschen die materielle Grundlage zu wahrer spiritueller Neuausrichtung („5D") liefernden „Quanten-Finanzsystems" sehen. Wie sollen sich in dieser Heterogenität lagerübergreifende, wirkmächtige Gegenbewegungen aufbauen, die dem bestehenden System zur ernsthaften Gefahr gereichen könnten? Es scheint, als habe das Regierungslager nur viele zersplitterte 0,5%-Fraktionen gegen sich, mit denen es leicht fertig wird. Und viele Menschen wollen dies auch genau so, finden dies gut, richtig und erfreulich. Sie wollen, dass der Staat der Machthaber bleibt.

Ich möchte auch meine neuen Freunde, Bekannten und Leser nicht im Unklaren darüber lassen, auf welcher Seite ich zu finden bin. Meine alten Mitstreiter, Freunde und Kollegen, die die Eckpfeiler meines künstlerisch-gesellschaftlichen Bestrebens kennen, wissen dies schon lange. Ich werde sie hier und heute nochmals aufführen und dabei ihre Aktualität aufzeigen. Ausgangspunkt und künstlerische Zielrichtung ist für mich die Impressionistische Klavierkultur – Raffinesse, Sensibilität,gesellschaftliche Stellung der Musik, Lebensstil, Schönheit, Harmonie, Inspiration; ein jeder wird schnell darauf kommen können, das nahezu alles, was die heutige Unzeit prägt, dem entgegen gerichtet ist und nicht zu meiner Welt dazugehört. Damit einhergehend die Evolutionäre Ästhetik – Die andere Moderne: Zeitgemäße Einbettung in Tradition, Kommunikation, Klangsinnlichkeit; seit einigen Jahren wissen wir, wie etwa das Londoner Tavistock-Institut durch aktive Umformung des „Zeitgeists" daran arbeitet, exakt diese Traditionseinbettung zu zerstören. Eingebettet in Internationalität – Austausch und Interaktion der verschiedensten okzidentalen Kulturen, Würdigung des Wertes ihrer Identität; ja, in dieser Hinsicht bin ich ein „Identitärer". Unverzichtbar: Humanismus und Freigeistigkeit – Bewahrung und Verteidigung des großen Erbes der europäischen Aufklärung. Und not only „nice to have": Künstlerische Lebendigkeit – Offenheit, Lebenslust und Freude an innovativen Überraschungen; ein unter größten Beschuss geratener Wert.

Mit meinen „Lebensphilosophischen und politischen Grundsätzen" kommen wir direkt in die Bewertung des aktuellen Geschehens hinein: Recht auf Eigenes - Ehrlicher Eigennutz solange man niemandem aktiv schadet, Recht auf Einvernehmen, Lusterleben, Abgrenzung; was sich die Politik in dieser Hinsicht in den vergangenen Jahren geleistet hat, ist ein Unding. Aber auch der nächste Punkt: „Folgerichtigkeit, Widerspruchsfreiheit, Offenheit - Konsistente Weiterentwicklung von Ideen, Realitätsvergleich, freier Austausch" wurde von den politischen Akteuren mit den Füssen getreten und es wurden stattdessen „alternativlose" Welterklärungen verkauft und darauf angeblich alternativlos basierende Repressions-Maßnahmen aufgebaut. Und von dem Wert „Freie Entfaltung - Wettstreit der Welterklärungen, Respekt vor der Unterschiedlichkeit in der Welt, Verantwortung für eigenes Erleben" konnte im Furor des bevormundenden, angeblichen „Fürsorge-Staates" keine Rede mehr sein.

Bessere Varianten - Ethik statt "Moral", Säkularität statt Tugendterror, Erkenntnis statt Ideologie, Kosmopolit statt Multikulturalist; der Tugendterror, den man bisher in fundamentalistisch-fernen Weltregionen weit weg wähnte, ist uns schon im Zuge der Islam-Apologetik und spätestens mit der militant durchgezogenen Impf-Bedrängnis bedrohlich nahegerückt. Libertärer Individualismus - Menschenrechte als Abwehrrechte des bedrängten Individuums gegen Staat, Religion und Oligarchie; es ist mir unbegreiflich, wie die Menschen, Freunde, Nachbarn, Kollegen, es achselzuckend hinnehmen können, dass diese in atemberaubenden Tempo in heutiger Echtzeit abgeschafft werden. Man hat es geduldet, dass geliebte alte Menschen einsam sterben mussten, dass Kinder durch den Maskenzwang mit all seinen gesundheitsschädigenden und psychosozial verhängnisvollen Folgen nachhaltig geschädigt wurden, man duldet es nach wie vor, dass die Politik in Deutschland, wie auch (bis auf wenige Ausnahmen) im Rest der inzwischen nahezu gleichgeschalteten Welt, ein Impfregiment durchzieht, das schon zehntausende, wenn nicht hunderttausende Menschen das Leben oder mindestens die Gesundheit gekostet hat, jedoch diese Kausalität vehement abstreitet und stattdessen die Kritiker dieses in der Geschichte bisher einmaligen Menschenexperiments nach allen Regeln absolutistischer Staatskunst kriminalisiert.

Insofern ist mein weltanschaulicher Eckfeiler Nachhaltig freie, wehrhafte, gegenseitig solidarische Gesellschaft - statt Totalitarismus, Faschismus, Kommunismus, Monotheismus, nur noch ein frommer Wunsch, der durch die brutal geschaffenen Fakten in den vergangenen drei Jahren schon längst über den Haufen gefegt wurde. Der ganz offen vorangetriebene „Great Reset" von Klaus Schwab in Verbund mit WEF, EU, PPPs und der von privaten Geldgebern gekaperten UNO hat mit einer freien Gesellschaft schon lange aufgeräumt und ist mit verhängnisvollem Erfolg dabei, einem totalitären, weltweiten neuen Kommunismus den Endsieg zu bereiten. Und die Mehrheit der Menschen stellt sich (aus Bequemlichkeit? Unwissen? Mitläufertum?) lieber gegen die Kritiker dieses laufenden Verbrechens als gegen die Täter. Manchmal möchte man am Menschsein verzweifeln. Und manchmal möchte ich persönlich mich fragen, für wen ich eigentlich noch Musik komponiere? Insofern wundert es nicht, dass es auch um den abschliessenden meiner Eckpfeiler Primat des säkularen Rechts über Kultur, "Gefühle", Religion, Herkunft, individuelle Vergangenheit mehr als schlecht bestellt ist. Die Justiz ist in einem fürchterlichen Zustand, wie schon seit unseligsten Zeiten der Geschichte nicht mehr. In allen weltweiten Prozessen gegen die Regierungen, die auf Wiederherstellung der rechtsstaatlichen Ordnung zielten, wurden als Gewährsgeber für die vermeintlich wissenschaftlichen Grundlagen sämtlicher autokratisch durchgezogenen Repressionen gegen die Bürger ausgerechnet die Hof-Institutionen der angegriffenen Regierungen zitiert, es wurde der Bock zum Gärtner gemacht. Aufbegehren durch die Mehrheitsgesellschaft? Fehlanzeige.

Mit diesem traurigen Befund starte ich nun gemeinsam mit meinen Lieben in ein neues Jahr. Ich verstehe, um zum ersten Satz zurückzukehren, dass niemand gerne einer solch düsteren Realität ins Auge zu blicken vermag, noch dazu bereit ist. Lieber wird er sich mit epikuräischem Wegschauen, mit raffiniert aufbereiteter staatspropagandistischer Hetze gegen die Gegner einer Politik, die zwar nichts Gutes mit den Menschen im Sinn zu haben scheint, aber professionell auftrumpft und für einfache Gemüter dadurch Seriosität suggeriert, oder mit rudelbildender Selbstvergewisserung, auf der „richtigen Seite" zu stehen, in einer vermeintlichen Sicherheit wiegen, die, wenn es ungünstig kommt, schon allzu bald „plötzlich und unerwartet" zerfetzt werden kann. Das könnte mir, wäre ich Zyniker, bei Menschen, die mich in den vergangenen Jahren schlecht bis existentiell schlecht behandelt haben, im Grunde gleichgültig sein. Da ich kein Zyniker bin, möchte ich nicht, dass es so weit kommt. Eher, wie eine Kollegin schreibt: „Daher stelle ich hier und jetzt in aller Deutlichkeit fest, dass ich weder vergeben, noch vergessen werde. Ich habe mir die Namen all jener gemerkt, die mich denunziert, mir bewußt geschadet und meine politische Meinung zur Vorteilserlangung gegen mich verwendet haben." Und um all das Geschehene juristisch, menschlich und gesamtgesellschaftlich aufarbeiten zu können, wäre es im Grunde notwendig, dass die von den Kritikern vorausgesehenen Szenarios nicht im befürchteten Umfang eintreten, da es andernfalls zwar zu den fatalen „gerechtigkeitsschaffenden" Fakten, nicht jedoch zu einem Lerneffekt, zu Strafe, Busse, Reue, Verzeihen und Neubeginn kommen kann.

Ich komme zu meinen persönlichen Lerneffekten des vergangenen Jahres:

• Es ist schwer bis unmöglich, Freundschaft von Mitstreiterschaft zu trennen. Ehemaligen Freunden, die in dieser existentiell aufgeladenen Zeit für nunmehr gegenteilige Ziele streiten, bleibt zumeist nur die Trennung. Die Konflikt-Themen auszuklammern lässt die Freundschaft als abgestorbene, leere Hülse zurück.

• Es existiert ein deutlicher Unterschied zwischen Menschen, die respektlos bedrängend geworden sind, die „Impfung" zu akzeptieren, und solchen, die nur für sich selbst gesprochen haben und ihre Haltung niemandem aufzwangen.

• Es ist für jemanden, der nicht den Machtzirkeln angehört, unmöglich geworden, die tatsächliche Realität zu erkennen. Ist das Virus aus dem Labor ausgebrochen oder gar freigesetzt worden? Oder doch auf dem Wuhan-Markt zoonotisch übertragen worden? Wenn Bill Gates mit maliziösem Lächeln die nächste, tödlichere Pandemie für Ende 2023, spätestens 2024 ankündigt, ist er dann, wie in der neuen Übung vergangenen Oktober sich für viele Kritiker andeutete, organisierend dabei oder doch nur in der menschenfreundlichen Prävention tätig? Auf welcher Seite steht Trump? Putin? Xi Ping? Welche Rolle spielen die BRICS+-Staaten? Ist an der abenteuerlichen Dumbs-Theorie etwas dran? Hat der sogenannte Deep-State darüber die Kontrolle oder werden diese angenommenen Tunnelsysteme derzeit zerstört? Wurden durch die Impfung Nano-Partikel in die Körper eingebracht, die durch 5G gesteuert werden können? Alles Verschwörungstheorie? Wie lebt es sich damit, dass man als Normalmensch keine Kriterien an der Hand hat, mit denen man auch nur ansatzweise den Wahrheitsgehalt der konkurrierenden Theorien selbst überprüfen kann und insofern darauf angewiesen ist, mit dem schwankenden Grund von Wahrscheinlichkeiten oder dem Vertrauen in bestimmte Quellen zu operieren?

• Eine Informationsdiät kann hilfreich sein, um aus Psychoschleifen der Angst oder projizierten Negativbildern herauszutreten. Allerdings darf eine solche nicht zu einer generellen klösterlichen Weltabgewandtheit oder gar zu einer Vogel-Strauss-Taktik führen. Wir sind auf der Erde, um - unter vielem anderem - zwischen unserer inneren und der äußeren Welt eine Verbindung und im Idealfall sogar eine Homöostase herzustellen. Auch das stets neue Ringen um künstlerischen Ausdruck versus künstlerische Kommunikation verstehe ich in diesem Spannungsfeld.

• Menschen, die zu diesen irrwitzigen Zeiten in Deutschland verbleiben, sind für mich im Grunde Helden. Ich muss gestehen: Ihr Mut, ihre Risiko- bzw. Leidensbereitschaft und ihre Resilienz bezüglich einer immer unverhohlener autochthonen-feindlichen Politik gehen mir ab. Rechtfertigt die äußere Schönheit des Landes mit seinen (dahinschmelzenden) Sicherheiten für sie wirklich den Umstand, mit einem Narrenschiff in den Abgrund zu segeln?

• Das inzwischen erreichte perverse Ausmaß der Umwertung aller Werte hätte ich mir noch vor wenigen Jahren in meinen schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können. Tschaikowsky weg vom Spielplan? Russische Künstler, die keinen Kotau vor der neuen politischen Linie machen, werden gekündigt? Sogenannte Klimaaktivisten zerstören zeitlose Kunstwerke unter lapidarem Schulterzucken des Staates? Wohnungen von Menschen, die ein Maskenattest haben, werden gestürmt? Ärzte, die solche ausgestellt haben, werden vor Gericht gezerrt? Der umstrittenen Theorie des menschengemachten Klimawandels wurden quasireligiöse Weihen verliehen? Noch vor einem Jahr: Ungeimpfte dürfen nicht mehr am sozialen Leben teilhaben und es ist davon Rede, ihnen auch die Basisversorgung abzuschneiden? Menschen sollen nicht mehr über ihren eigenen Körper entscheiden dürfen sondern ein Genbräu akzeptieren, das nachweislich nicht vor Übertragung schützt aber schwerste Nebenwirkungen hervorrufen kann? Cancel culture bei allem, was zum Selbstverständnis und Ansehen der einst stolzen Länder Europas beigetragen hat? Weg mit Bismarck? Ungeimpfte als „große, tödliche Kraft" (WHO), die neutralisiert werden muss? Kriegshilfe für die Ukraine durch die einstige „Frieden-schaffen-ohne-Waffen"-Partei? Zerstörung der gesamten eigenen Wirtschaft weniger schlimm als „Anbiederung an Putin"? Die Liste der Absonderlichkeiten liesse sich beliebig fortsetzen. Bei Nietzsche ist die neue „Umwertung aller Werte" eine wünschenswerte Grundvoraussetzung für die Überwindung der gesellschaftslähmenden moralischen Hypokrisie. Die in Deutschland durchexerzierte ist hingegen ein weiterer (und leider sehr schwerwiegender) Nagel zum eigenen, kollektiven Sarg.

• Am Rio de la Plata ist das Leben trotz schwierigerer ökonomischer Rahmenbedingungen in vielen Aspekten viel weniger problematisch. Am augenfälligsten ist das deutlich größere Maß an Freiheit, das in Uruguay seit drei Jahren von Anfang an für Bürger wie Residenten selbstverständlich war. Es gab keine Lockdowns, schon gar keine Ausgangssperren oder 15-Kilometer Zonen wie in Deutschland, die Geschäfte und Restaurants mussten nicht schliessen, sondern lediglich größere Abstände zwischen den Kunden bzw. Besuchern gewährleisten. Es gab im Land keine Impfpflicht, sondern lediglich Zugangsbeschränkungen bei Großveranstaltungen und der Einreise für Touristen. Das Land ist seiner freiheitlichen Tradition auch in Krisenzeiten weitgehend treu geblieben. Inzwischen eröffnen in der ganzen Stadt wieder neue Läden, neue Cafés und Restaurants, das Leben ist vielfältig und wirkt insgesamt europäisch und mediterran. Die Menschen sind freundlich, in vielen Bereichen solidarisch und hilfsbereit. Es gibt im Land eine starke Rechte und eine starke Linke, die sich gegenseitig korrigieren; nicht einen Einheitsbrei wie in Deutschland, sondern zu jedweder Regierung eine wirkliche Opposition.

• Ein kleiner Trost: Falls Deutschland sich eines Tages tatsächlich zerstört und abgeschafft haben sollte, wird ein Echo dessen, was das Land einmal war, in den deutschen Auswanderern, ihrem Unternehmer- und Erfindergeist, wie auch in ihrer kulturellen Verfasstheit in anderen Ländern weiterleben, ebenso wie es auch die italienische oder spanische Lebensweise und Kultur mit ihren jeweiligen Besonderheiten am Rio de la Plata tut.

• Ich habe gelernt, wie unterschiedlich das Fremdheits-Gefühl ist, wenn man Gast ist in einem anderen, fremden Land, oder aber im eigenen Land, wenn man denkt, eigentlich dazugehören zu müssen, und es sich hingegen so unendlich fremd anfühlt wie sonst nirgends auf der Welt.

• Es ist im Grunde ganz einfach: So lange kein islamischer Krieg in Deutschland startet und die Zahl der Opfer der Impfung die der Covid-Opfer nicht übertrifft, werden die anderen fortfahren zu sagen: „Wir haben recht und Du hast unrecht. Warum bist Du überhaupt weg?". Damit musste ich lernen klarzukommen - und ich habe es gelernt. Jeden Tag freue ich mich aufs Neue, zwischen mir und dem „neuen Deutschland" 11.370 rettende Kilometer zu wissen.

• Komponieren für Menschen, die mich und meine geistig-philosophische oder gesellschaftliche Positionierung ablehnen? Die mit den Grundlagen dessen, was mich antreibt nichts anfangen können oder gar damit in keiner Weise einverstanden sind? Diese lähmende Frage habe ich mir oft gestellt. Ich habe sie für mich beantwortet: Meine Musik ist ein Angebot, vom Hörerlebnis zu profitieren, und die eigene ästhetische Positionierung zu erleben, bewusst zu machen, sie womöglich gar neu zu justieren. Auch bin ich, seit ich keine Katharsis mehr improvisiere, von wagnerianisch-triumphalistischer Überwältigungs-Ästhetik abgerückt und stelle bescheidenere Beiträge in den Raum. Oft treibt mich der Wunsch, mit minimal reduzierten Mitteln eine gültige und in die Köpfe und Herzen hinein wirkende Aussage machen zu können. Manchmal sogar trotz allem eine der Hoffnung. Komponieren fällt mir wieder leicht.

Meinen Freunden und musikalischen Wegbegleitern möchte ich nach all diesen weltumspannenden Erwägungen noch einen kleinen konkreten Überblick über mein diesjähriges tonkünstlerisches Schaffen mitgeben. Im Jahr 2022 gab es mehrere Uraufführungen, etwa mein Bolero oder meine Cembalosuite. Auch die im Vorjahr komponierten Bagatellen fanden wieder würdige Aufführungen. Ich danke allen meinen diesjährigen Interpreten, dass sie sich für meine Musik eingesetzt haben, sowie allen Veranstaltungspartnern für ihren Beitrag. Neu entstanden für Klavier und noch nicht aufgeführt sind Drei Tango-Nocturnes, eine Basse-Danse sowie drei Stücke für Violoncello solo. Ein Zyklus „Le tombeau de Ravel" für sechs im gerade zu Ende gegangenen Jahr leider verstorbene Freunde und Kollegen ist noch in Arbeit.

Nun zu meinen Anliegen für das Neue Jahr 2023. Ich wünsche mir

1) dass WEF und UNO mit ihrer menschenverachtenden, entwürdigenden Agenda 2030 und dem in Gang gesetzten „Great Reset" mit ihren bösartigen Überwachungs-, Drangsalierungs- und Unterwerfungsplänen nicht durchkommen, und dass alle deren diesbezügliche, menschenfeindliche Aktivitäten in diesem Jahr gestoppt werden können,

2) dass der Teil der Bevölkerungsmehrheit, der sich an anderen Leben nicht schuldig gemacht hat, eine Chance erhält, auf sanfte Weise eine Korrektur ihrer Fehl-Positionierung vorzunehmen,

3) dass Menschen, die sich schuldig gemacht und anderen wissentlich oder unwissentlich geschadet haben, rechtsstaatlichen Verfahren in einer funktionierenden und unabhängigen Justiz zugeführt werden,

4) dass Europa wieder zur Besinnung kommt und zu verstehen beginnt, wo bzw. wer seine Freunde und seine Gegner sind,

5) dass nach dem unvermeidlichen juristischen und gesellschaftlichen Aufräumen wahre Menschlichkeit das Leben bestimmen und prägen, und die Hochkultur wieder die ihr gebührende Rolle spielen möge,

6) dass entgegen aller negativen Vorzeichen das Jahr 2023 ein Jahr des Friedens, der Gesundheit, der Überwindung alles unfrei und Krankmachenden und der Ausrichtung am Wahren und Guten im Menschen werden möge,

7) dass wir wieder fähig werden, Visionen zu entwickeln, die aus Freiheit und Vertrauen in das Leben geboren sind, und: neuen Platz für das Schöne zu schaffen.

In diesem Sinne ein gutes, gesundes, gelingendes Jahr 2023 und herzliche musikalische Grüße

Ihr/Euer



Martin Münch

Montag, 1. März 2021

2° piano sonata :: Martin Münch

 Die 2. Klaviersonate komponierte der erst 16-jährige Martin Münch in den Jahren 1977 und 1978 unter dem frischen und starken Eindruck der Begegnung mit der Klangsprache von Alexander Skrjabin. Zuvor war es ausschliesslich Maurice Ravel gewesen, der mit seiner impressionistischen und verführerischen Klangwelt die frühen Werke des jungen Komponisten geprägt hatte. Der im Gegensatz zur dreisätzigen 1. Klaviersonate zweite Beitrag des jungen Komponisten zur Gattung ist einsitzig und trägt den Titel „Kampf um den Stil“. Dahinter verbirgt sich der Wunsch, drei Anliegen gleichermassen zu vereinen und miteinander zu versöhnen: die klangsinnliche Meisterschaft Ravels zu erreichen, sich die harmonischen Abenteuer Skrjabins verfügbar zu machen und bei all diesen durchaus hörbaren Huldigungen und Referenzen dennoch zielstrebig seinen eigenen Stil zu finden.

Im Schaffen von Martin Münch nimmt die 2. Klaviersonate eine Funktion des Umbruchs ein, denn zum einen waren die gleichzeitigen Werke sehr viel konventioneller geprägt, zum anderen zeigt sie sich als Vorstoss des jungen Tonschöpfers, sich klangliche Welten zu erschliessen, die auf ein für ihn neues Stilniveau hindeuten. Dieses baute er in der darauf folgenden 3. Sonate aus und behielt es bis zum nächsten Umbruch, der mit  der Kammersymphonie op. 20 und dem Saxophonquintett op. 21 in ein modales Komponieren führte, weitgehend bei.

Der Pianist hat die anspruchsvolle Aufgabe, zwischen impressionistischem Klangrausch, harmonischen Vertracktheiten und delikaten Verfremdungen (etwa eines Walzers) die Eigenheiten der jeweiligen Themen profiliert herauszuarbeiten und einen dennoch geschlossenen Gesamteindruck sicherzustellen.


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The 2nd Piano Sonata was composed by the only 16-year-old Martin Münch in 1977 and 1978 under the fresh and strong impression of his encounter with the sound language of Alexander Scriabin. Before that, it had been exclusively Maurice Ravel who had influenced the young composer's early works with his impressionistic and seductive sound world. The young composer's second contribution to the genre, in contrast to the three-movement 1st Piano Sonata, is single-movement and bears the title "Struggle for Style". Behind this is the desire to unite and reconcile three concerns in equal measure: to achieve the tonal mastery of Ravel, to make the harmonic adventures of Scriabin available to himself and, despite all these thoroughly audible homages and references, nevertheless to single-mindedly find his own style.

In Martin Münch's oeuvre, the 2nd Piano Sonata takes on a function of radical change, for on the one hand, the works written at the same time were much more conventional in character, and on the other, it shows itself to be an advance by the young composer to open up tonal worlds that point to a new level of style for him. He developed this in the subsequent 3rd Sonata and largely maintained it until the next upheaval, which led to modal composing with the Chamber Symphony op. 20 and the Saxophone Quintet op. 21.

The pianist has the demanding task of working out the peculiarities of the respective themes in a profiled manner between impressionistic sound frenzy, harmonic intricacies and delicate alienations (for example of a waltz) and nevertheless ensuring a coherent overall impression.

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A 2ª Sonata para Piano foi composta pelo único Martin Münch de 16 anos em 1977 e 1978 sob a impressão fresca e forte do encontro com a linguagem sonora de Alexander Scriabin. Antes disso, tinha sido exclusivamente Maurice Ravel que tinha influenciado as primeiras obras do jovem compositor com o seu mundo sonoro impressionista e sedutor. A segunda contribuição do jovem compositor para o género, em contraste com a 1ª Sonata de Piano de três movimentos, é de um único movimento e tem o título "Luta pelo Estilo". Por detrás disto está o desejo de unir e conciliar três preocupações: alcançar o domínio tonal de Ravel, tornar as aventuras harmónicas de Scriabin disponíveis para si próprio e, apesar de todas estas homenagens e referências audíveis, encontrar o seu próprio estilo de forma única.

Na obra de Martin Münch, a 2ª Sonata para Piano assume uma função de mudança radical, pois por um lado, as obras escritas ao mesmo tempo tinham um carácter muito mais convencional, e por outro lado, mostra-se como um avanço do jovem compositor para abrir mundos tonais que apontam para um nível estilístico que era novo para ele. Desenvolveu-a na 3ª Sonata subsequente e manteve-a em grande parte até à próxima convulsão, o que levou à composição modal com a Sinfonia de Câmara op. 20 e o Quinteto de Saxofones op. 21.

O pianista tem a exigente tarefa de trabalhar as peculiaridades dos respectivos temas de uma forma perfilada entre frenesi sonoro impressionista, complexidades harmónicas e alienações delicadas (por exemplo, de uma valsa) e, no entanto, assegurar uma impressão global coerente.

Вторая фортепианная соната была написана единственным 16-летним Мартином Мюнхом в 1977 и 1978 годах под свежим и сильным впечатлением от встречи со звуковым языком Александра Скрябина. До этого именно Морис Равель оказал влияние на ранние сочинения молодого композитора своим импрессионистическим и соблазнительным звуковым миром. Второй вклад молодого композитора в жанр, в отличие от трехчастной Первой фортепианной сонаты, одночастотен и носит название "Борьба за стиль". За этим стоит желание объединить и примирить три заботы: добиться тонального мастерства Равеля, сделать доступными для себя гармонические приключения Скрябина и, несмотря на все эти звуковые похвалы и отсылки, найти свой собственный стиль.

В творчестве Мартина Мюнха 2-я фортепианная соната приобретает функцию радикального изменения, так как, с одной стороны, сочинения, написанные в то же время, были гораздо более условными по характеру, а с другой стороны, она свидетельствует о продвижении молодого композитора к открытию тональных миров, указывающих на новую для него стилистическую ступень. Он разработал ее в последующей 3-й сонате и во многом сохранял до следующего переворота, что привело к модальному сочинению с Камерной симфонией, op. 20, и Саксофоническим квинтетом, op. 21.

Перед пианистом стоит непростая задача - выработать особенности соответствующих тем в профилированной манере между импрессионистическим звуковым ажиотажем, гармоническими хитросплетениями и тонкими отчуждениями (например, вальсом) и при этом обеспечить целостное общее впечатление.

Freitag, 26. Juni 2020

Motivation für die "Eckpfeiler"

       Hier ist der Link zu den
🏛 "Eckpfeilern meines künstlerisch-gesellschaftlichen Bestrebens" 🏛
       auf meinem offiziellen Blog:

Warum habe ich diese erarbeitet?
Seit 2016 bin ich in denunziatorischer Absicht von Presse und Privatpersonen wegen meines gesellschaftlich-politischen Engagements mehrfach öffentlich angegangen worden. Hierbei wurden zumeist einzelne meiner Satzbausteine in unfreundlicher Absicht miteinander so kombiniert, dass von mir ein entstelltes Zerrbild entstehen konnte, welches viele meiner Veranstaltungs-Partner dazu gebracht hat, sich von mir abzuwenden und die kulturelle Zusammenarbeit zu beenden.
Ich kann - da mache ich mir keine Illusionen - von niemandem erwarten, sich durch etwa 1000 Seiten meiner diesen Themen entsprechenden (und zudem vielfach nur auszugsweise veröffentlichten) Bücher durchzuarbeiten, um meine gesamte Argumentationskette kennenzulernen und zu überprüfen, dass diese den Anforderungen, die man an eine differenzierte und sorgfältige Beweisführung samt Begründungssystem stellen darf, vollumfänglich entspricht. Daher bin ich den Anregungen zahlreicher verbliebener Freunde nachgekommen, meine Anliegen in eine Form zu fassen, die zwei wesentlichen Kriterien genügt:
1.) anstelle wortreich aufzuzählen, wogegen ich bin, auf den Punkt zu bringen, wofür ich mich mit meinen Aktivitäten einsetze, und
2.) anstelle in der reinen Empörung über gesellschaftliche Entwicklungen, die ich als Fehlentwicklungen ansehe, zu verharren, dem nun vielmehr die positive und von mir als erstrebenswert bewertete Form bündig entgegen zu stellen.
Mit den "Eckpfeilern" löse ich diesen Anspruch ein und verbinde damit die Hoffnung, dass man sich nunmehr an meinen tatsächlichen Intentionen reiben möge, und nicht an Etiketten, die man mir in unzutreffender Weise angeheftet hat. Möge die knappe, klare Formulierung dieser Eckpfeiler zudem dazu beitragen, dass potentielle Gesinnungsfreunde mit ähnlichen Grundanliegen sich mit mir und miteinander vernetzen können, auf dass diese Ziele in gemeinsamen Aktivitäten mit besserem Erfolg vorangebracht werden können.


Donnerstag, 21. Mai 2020

Martin Münch :: ROMANTISCHE KLAVIERSTÜCKE OP. 11

Die fünf Romantischen Klavierstücke op. 11 von Martin Münch entstanden zwischen 1984 und 1986 in Mainz. Im Gegensatz zu den etwa gleichzeitig entstandenen Capriccios op. 13 manifestieren diese Stücke nicht den Schauplatz des Ringens um kompositorische und stilistische Entwicklung, sondern sind wesentlich biographisch initiiert und einigen wichtigen Frauen und Freunden jener Lebensphase gewidmet. Folgerichtig verzichtet Münch in diesen kürzeren Klavierstücken auf neuere harmonische und satztechnische Elemente und bleibt, obwohl er die Grenze zur Freitonalität mit seinem 3. Capriccio bereits 1982 überschritten hatte, im spätromantischen und grundsätzlich tonalen Idiom. Im Schwierigkeitsgrad spannen diese fünf farbigen Charakterstücke einen Bogen von der leichten "Melodie" bis hin zur virtuosen und kontrapunktisch vertrackten "Ballade".

Martin Münch :: ROMANTIC PIANO PIECES OP. 11
The five Romantic Piano Pieces op. 11 by Martin Münch were written between 1984 and 1986 in Mainz/Germany. In contrast to the Capriccios op. 13, which were written at about the same time, these pieces do not manifest the struggle for compositional and stylistic development, but are essentially biographically initiated and dedicated to some important women and friends of that phase of life. Consequently, Münch dispenses with newer harmonic and compositional elements in these shorter piano pieces and, although he had already crossed the border to free tonality with his 3rd Capriccio in 1982, remains in the late romantic and fundamentally tonal idiom. In terms of difficulty, these five colorful character pieces span a range from the easy "melody" to the virtuoso and contrapuntally intricate "ballad".

Мартин Мюнх ::: РОМАНТИЧЕСКИЕ ПЛАЙЕР ПЛАЙЕР ОП. 11
Пять романтических пьес Мартина Мюнха, op. 11, были написаны в 1984-1986 гг. в Майнце. В отличие от Каприччиос op. 13, написанных примерно в одно и то же время, эти пьесы не проявляют борьбы за композиционное и стилистическое развитие, а, по сути, являются биографически инициированными и посвященными некоторым важным женщинам и подругам того периода жизни. Таким образом, в этих коротких фортепианных пьесах Мюнх освобождается от новых гармонических и композиционных элементов и, хотя он уже перешел границу свободной тональности со своим 3-м Каприччо в 1982 году, остается в позднеромантической и фундаментально тональной идиоме. С точки зрения сложности, эти пять красочных персонажей охватывают диапазон от легкой "мелодии" до виртуозной и противоречиво замысловатой "баллады".

Martin Münch :: PEÇAS ROMÂNTICAS DE PIANO OP. 11
As cinco Peças Românticas de Piano op. 11 de Martin Münch foram escritas entre 1984 e 1986 em Mainz. Em contraste com os Capriccios op. 13, que foram escritos aproximadamente ao mesmo tempo, estas peças não manifestam a luta pelo desenvolvimento composicional e estilístico, mas são essencialmente iniciadas biograficamente e dedicadas a algumas mulheres e amigas importantes dessa fase da vida. Consequentemente, Münch dispensa elementos harmónicos e composicionais mais recentes nestas peças curtas para piano e, embora já tivesse atravessado a fronteira para libertar tonalidades com o seu 3º Capriccio em 1982, permanece no final do romantismo e fundamentalmente no idioma tonal. Em termos de dificuldade, estas cinco peças de carácter colorido abrangem desde a fácil "melodia" até à virtuosa e contrapuntamente intrincada "balada".


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Dienstag, 19. Mai 2020

Martin Münch :: KINDERLIEDER :: CHILDREN'S SONGS op. 32a

Die 12 „Kinderlieder“ für Klavier op. 32a sind das kleinere Schwesterwerk der Märchen und Arabesken op. 32. Sie entstanden im April 1997 auf einer Reise nach Andalusien während der Semana Santa. Der Zyklus von 12 Kinderliedern op. 32a durchwandert einmal den ganzen Tonartenzyklus. Gleichzeitig werden die verschiedenartigsten Charaktere und Stimmungen in den kleinen Klavierstücken wachgerufen. Ein pädagogisch ansprechender Werkzyklus für Kinder um die 10 Jahre.

The 12 "Children's Songs" for piano op. 32a are the smaller sister work of the Fairy Tales and Arabesques op. 32, written in April 1997 during a trip to Andalusia during the Semana Santa. The cycle of 12 Children's Songs op. 32a once traverses the entire key cycle. At the same time the most diverse characters and moods are evoked in the little piano pieces. An educationally appealing cycle of works for children around 10 years of age.

12 "Детских песен" для фортепиано, op. 32a - это младшая сестринская работа "Сказки и арабески", op. 32, написанная в апреле 1997 года во время поездки в Андалузию во время Семаны Санты. Цикл из 12 детских песен, op. 32a, один раз проходит через весь цикл клавиш. В то же время в маленьких фортепианных пьесах пробуждаются самые разнообразные характеры и настроения. Образовательный цикл работ для детей в возрасте около 10 лет.

As 12 "Canções Infantis" para piano op. 32a são a obra irmã mais pequena dos Contos de Fadas e Arabesques op. 32, escrita em Abril de 1997 durante uma viagem à Andaluzia durante a Semana Santa. O ciclo de 12 Canções Infantis op. 32a uma vez atravessa todo o ciclo chave. Ao mesmo tempo, as mais diversas personagens e humores são evocados nas pequenas peças para piano. Um ciclo de obras educativo atractivo para crianças com cerca de 10 anos de idade.

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Sonntag, 17. Februar 2019

CV Martin Münch 2018

Martin Münch 

Studien: Komposition, Klavier, Musikwissenschaft, Philosophie. Konzertreisen und Aufführungen in über 30 Ländern: Mozarteum Salzburg, Berlín, Paris, Rom, Budapest, Madrid, New York, Osaka, Warschau, Belgrad, Athen, Den Haag, Buenos Aires, Rio de Janeiro, Brasilia, Porto Alegre, Asunción, Montevideo, Neu Delhi... Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Abhalten von Kursen und Meisterklassen in verschiedenen Konservatorien Europas und Amerikas.
Lebensweg: Klavierdozent an der Universität Bamberg 1994-2013. Musiktherapie am Klinikum am Weissenhof 1994-2016. Publikation: "Klavier-Sonaten und späte Preludes Alexander Scriabins“ (Verlag Ernst Kuhn – Berlín). Kompositionen: 56 Stücke für Klavier, Kammermusik und Orchester, darunter die „Feuerwerk-Ouvertüre“ (1. Preis "Pyromusikale" Berlín, 2009). Improvisation: In vorgegebenen Stilen oder frei, in Konzerten oder als Stummfilm-Begleiter
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Studien
  • Musik: Klavier bei Mónica von Saalfeld, Musikhochschule Mainz, 1. Staatsexamen 1986.
  • Musikwissenschaft bei H.-Chr. Mahling, Universität Mainz, 1. Staatsexamen 1986.
  • Komposition bei Wolfgang Rihm, Musikhochschule Karlsruhe. Diplom 1992.
  • Philosophie bei Joachim Kopper, Universität Mainz, 1. Staatsexamen 1987.
    Preise
  • Berlín. Pyromusikale 2009: 1. Preis "Feuerwerk-Ouverture". Uraufführung: Berliner Symphoniker.
  • Darmstadt. Rachmaninoff-Wettbewerb 2013: 2. Preis "Estudio Rachmaninovesco".

    Konzerte und Aufführungen – Auswahl
  • Österreich - Salzburg: Mozarteum; Graz: Haus Erfurt
  • Deutschland - München: Gasteig; Heidelberg: Stadthalle; Heilbronn: Theater.
  • Frankreich - Paris: Cité Universitaire, Eglise St. Merri, Montparnasse.
  • Rußland - Sankt Petersburg: Philharmonie.
  • Italien - Venedig: Goethe Institut; Florenz: Institut Français, Lyceum-Club; Bologna: Deutsches Institut.
  • Spanien - Madrid: Ateneo; Barcelona: Sala de conciertos; Sevilla: Expo; Murcia, Girona: Conservatorio;
    Valencia: Museo de Arte Contemporáneo.
  • Griechenland – Athen: An Art, Rhodos: Theater.
  • Mazedonien - Bitola Festival.
  • Ägypten – Robinson-Club Safaga
  • Bulgarien - Sofía: Staatlicher Fernsehsaal.
  • Ungarn - Budapest: Bartók-Haus; Pécz: Csontvay-Museum.
  • Serbien - Belgrad: Justizpalast, Musikschule; Subótica: Historisches Rathaus
  • Polen - Warschau: Kulturzentrum Praga, Ruda Slonska: Museum.
  • USA - New York: Deutsches Generalkonsulat; Los Angeles: Hotel Sheraton.
  • Argentinien - Buenos Aires: Teatro Colón und Museo de Bellas Artes, La Plata: Conservatorio.
  • Brasilien - Río de Janeiro: Residenz des deutschen Konsuls, Maison de France; Porto Alegre: Conservatorio.
    Brasilia: Deutsche Botschaft, Santa María: Teatro, Novo Amburgo; Scheffel-Stiftung.
  • Paraguay – Asunción: Goethe-Institut.
  • Uruguay – Colonia: Hotel Sheraton 2006, Montevideo: Teatro Solís 2016 und 2018, Auditorio Nacional del
    SODRE: Sala Nelly Goitino 2016, Klavierzyklus Buceo 2006, Deutsche Botschaft 2013/2017, Audem 2017. Zusammenarbeit mit Orchestern
  • Italien: Philharmonie Toscana Grosseto.
  • Rumänien: Philharmonien Timisoara, Sibiu und Bacâu.
  • Deutschland: Rheinland-Pfälzische Philharmonie, Berliner Symphoniker, Württembergische Philharmonie.
    Musikveranstaltungen in Galerien und Museen
  • Deutschland - Heidelberg: Kurpfälzisches Museum 1987-2011; Mannheim: Galerie Welker. Heidelberg:
    Kunstgalerie Vlatten 1987-2018. Kunstvereine in Karlsruhe 2000, Dresden 2011, Mannheim 2011-15.
  • Argentinien - Buenos Aires: Museum der schönen Künste 2013.
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Veranstaltungs-Umrahmung (Solo und mit Ensembles)
  • USA - Atlanta: Hotel "Maritim“, Ft. Lauterdale: Crowne Sterling Suites, Orlando: Sheraton, San Francisco:
    Marc Hopkins Hotel, Washington D.C.: Hotel "Excelsior"
  • Deutschland - Baden-Baden: Schlosshotel Bühler Höhe, Darmstadt: Orangerie, Dresden: Hilton Hotel,
    Frankfurt: Alte Oper, Hilton-Hotel, Messe, Lufthansa, Heidelberg: Schloss, Holiday Inn Crowne Plaza,
    München: Juwelier Christ, Sylt: Sylt Art Festival, Benen Diken Hotel, Würzburg: Residenz, Universität
  • Schweiz - Davos: Kurhotel, Minusio (Tessin): Hotel Esplanade, Zermatt: Hotel Matterhornblick
  • Spanien - Barcelona: Hotel Majestic, Madrid: Hotel Ambassador
  • Italien - Bologna: Circolo Ufficiali
  • Japan - Kumamoto: Kulturzentrum, Osaka: Nikkei Hotel
  • Frankreich - Strasbourg: Patisserie Kohler-Rehm

    Pädagogische und musiktherapeutische Tätigkeit
  • Klavierdozent an der Universität Bamberg 1994 - 2013.
  • Musiktherapie am "Klinikum am Weissenhof" Weinsberg 1994 - 2016.
  • Meisterklassen: Konservatorien Klagenfurt/ Österreich; Murcia und Girona/ Spanien; Campobasso/ Italien,
    Porto Alegre/ Brasilien; La Plata/ Argentinien; Montevideo/ Uruguay (Escuela Universitaria); seit 2006.
  • Internationaler Chopin-Wettbewerb Rom (Juryvorsitzender 2009).
    Organisation von Kulturereignissen und Musikfestivals
  • Musikfestivals seit 1989 bis heute: Deutschland - Klavierwoche Heidelberg (JG),
    Internationaler Klavierzyklus Bad Kissingen, Neckar-Musikfestival.
  • Italien - Klavierfestival “Pianorama“ Florenz.
  • Philosophische Vorträge und Veranstaltungen (Liberale Freigeister - Heidelberg seit 2007).

    Publikationen
  • CD als Interpret und mit klass. Improvisation : Katharsis 1996; Barbaro Cantabile 2001; ImproVisions 2008.
  • CD mit eigenen Werken: Suite Antique 2011; Arabesques 2013; Cellanima 2014; Jugendwerke 2015,
    Metamorphose (Frankreich) 2016.
  • CD mit Kammermusik: Luxe, calme et volupté 2000, Drive In 2004, Iberischer Klangzauber 2009.
  • CD mit Orchester und als Begleiter: H.-W. Zimmermann Symphonia Sacra; Das gibt’s nur einmal 2000.
  • Radio und TV: SWR, SDR , Radio France, TV Bulgarien, TV Brasília, Radio Rural Uruguay u.a. seit 1988.
  • Martin Münch, “Klavier-Sonaten und späte Preludes von A. Scriabin“. Verlag E. Kuhn - Berlín 2004.
  • Herausgabe von Kultur-Zeitschriften: “Kairos“, Jahrhundertwende-Gesellschaft eV 1989-1998.
  • 56 Orchester-, Kammermusik- und Klavier-Werke (GEMA), fünf weitere Bücher sind noch unveröffentlicht.

    Aktuelle Konzertprogramma:
  • Musikalische Freigeister: Ravel, Scriabin, Münch.
  • Deutsche Musik: Schumann, Liszt, Brahms, Reger.
  • Französische Musik: Chopin, Debussy, Satie, Fauré.
  • Russische Musik: Glasunow, Balakirew, Mussorgsky, Borodin, Rachmaninow.
  • Spanische Musik: De Falla, Albéniz, Granados.
  • Italienische Musik: Vivaldi, Rossini, Verdi, Puccini.
  • Englische Musik: Beatles, Elgar, Lloyd-Webber, Purcell, Elton John.
  • Lateinamerikanische Musik: Gardel, Piazolla, Villa-Lobos, Nazareth, Jobim.
  • Classic Clash: Gershwin, Bach, Sinatra, Beethoven, Ellington. Mozart.
  • Antike Tänze: Händel, Euripides, Paniagua, Respighi, Münch.
  • Opera meets Jazz: Verdi, Ellington, Bizet, Sinatra, Rossini, Gershwin, Puccini
  • Europe meets Southamerica: Sampayo, Debussy, Ramirez, Bach, Lopez, Grieg, Solovera, Villa-Lobos u.a.
  • Walzer & Tangos: Piazzolla, Gardel, Münch, Hollaender, Strauß, Chopin, Tschaikovski

    Sprachen
  • Fliessend: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch.
  • Basiskenntnisse: Latein, Neugriechisch, Rumänisch, Holländisch.
  • Lesekenntnisse: Russisch, Arabisch.

    info@martin-muench.de
    Telf. +59
    -899-899-395www.martin-muench.de www.edition-prometheus.de www.neckarmusikfestival.dehttp://martin-muench.blogspot.com/2016/02/ejemplos-musicales.htm
KRITIKEN
„regelrechte Klangorgien“
Die Zeit (Hamburg)
„Betörende Präsenz“ Kölner Stadtanzeiger
„excelente pianista“ La Opinión (Murcia)
„pieno virtuosismo“ Giornale di Vicenza
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Samstag, 9. Juni 2018

VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival im Juni und Juli :: Bad Wimpfen und Freiburg :: Infobrief Neckar-Musikfestival 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,


lesen Sie im heutigen Infobrief die folgenden Informationen :
  1. DSGVO - Sicherheit Ihrer Daten beim Neckar-Musikfestival
  2. Veränderungen im Vorstand von Piano International eV 
  3. Das Neckar-Musikfestival im Juni und Juli
  4. Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
Wir danken Ihnen für die Lektüre und freuen uns auf Ihren Besuch unserer Konzerte.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Klinger

2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
piano-international eV
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1.) DSGVO - Sicherheit Ihrer Daten beim Neckar-Musikfestival

Ab dem 25. Mai 2018 gilt in Deutschland die neue Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) der Europäischen Union. Deshalb möchten wir Sie darüber informieren, wie wir Ihre Daten verarbeiten und haben unsere aktuellen Datenschutz-Richtlinien hier angehängt, Sie finden diese außerdem auf unserer Homepage http://www.neckarmusikfestival.de und www.piano-international.de.

Sie haben uns als Interessent an den Veranstaltungen des Neckar Musikfestival e.V.  persönliche Daten übermittelt, die wir bei uns speichern und ausschließlich dafür nutzen, Sie persönlich über kommende Veranstaltungen zu informieren. Insbesondere werden diese Daten nicht an Dritte weitergegeben. Sie können dieser Verarbeitung und Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit widersprechen. Wir werden Ihre Daten dann umgehend aus unserem Datenbestand löschen.

Falls Sie der Verarbeitung und Speicherung Ihrer Daten bei uns widersprechen möchten, dann teilen Sie uns dies bitte in einer Antwort-Mail mit.

Wenn Sie Mitglied bei piano international eV oder im Förderverein Neckar-Musikfestival eV sind nutzen wir Ihre Daten zusätzlich, um Sie über Vereins-Sitzungen zu informieren und um Ihre Mitgliedschaft zu verwalten.

Als Mitglied informieren wir Sie hiermit darüber, dass für die Speicherung und Verarbeitung der personenbezogenen Daten von Vereins-Mitgliedern auch zukünftig keine Einwilligungserklärung erforderlich ist. Ein Verein darf gemäß DS-GVO – auch ohne separate oder explizite Einwilligung – personenbezogene Daten erheben,
• die für die Begründung und Durchführung des zwischen Mitglied und Verein durch den Beitritt zustande kommenden rechtsgeschäfts-ähnlichen Schuldverhältnisses erforderlich sind (Art. 6 Abs. 1 lit. b) DS-GVO)
• wenn er an der Datenverarbeitung ein überwiegendes berechtigtes Interesse hat (Art. 6 Abs. 1 lit. f) DS-GVO). 
Wir erklären hiermit, daß sich die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten in diesem Rahmen hält. Durch Ihren schriftlichen Beitritt zu piano international eV oder zum Förderverein Neckar Musikfestival e.V. haben Sie konkludent die Einwilligung zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten zu Vereins-Zwecken erklärt (Art. 7 Abs. 1 DS-GVO).

Selbstverständlich können Sie auch als Mitglied der Zusendung von Informationen über unsere Veranstaltungen widersprechen. Wenn Sie dies tun wollen, dann teilen Sie uns dies bitte in einer Antwort-Mail mit.   

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2.) Veränderungen im Vorstand von Piano International eV


Aufgrund einer öffentlichen Diskussion um unseren Vereinsgründer Martin Münch gab es eine Veränderung bei piano international eV, Heidelberg: Als Reaktion auf den Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 11. Mai 2018* trat Martin Münch als Vorsitzender von piano international eV am 20. Mai 2018 zurück. Er hat dem verbleibenden Vorstand mitgeteilt, dass er den Verein und dessen Partner aus der um seine Person entbrannten Diskussion** herausnehmen will.
Die Vereinsarbeit wird von dem verbleibenden Vorstand fortgeführt. Wir stehen dafür, dass alle geplanten, angekündigten und vorbereiteten Termine des Neckar-Musik-Festivals 2018 stattfinden werden. piano international eV versteht sich als Heidelberger Kulturverein und ist sich seiner Verantwortung im öffentlichen Interesse bewusst. Das Vereinsmotto ist die Internationale Verständigung durch Klaviermusik. Der verbleibende Vorstand wird weiterhin dafür Sorge tragen, dass der Verein nur nach Satzungszweck handelt.
Wir sind von den aktuellen Entwicklungen um unseren bisherigen Vorsitzenden Martin Münch entsetzt und fassungslos. Wir weisen entschieden die Vermischung der Kulturtätigkeiten des Vereins mit den privaten Aktivitäten des Vereinsgründers Martin Münch in dem Artikel zurück.

Bernhard Klinger                                   Herta Neulist
2. Vorsitzender                                      Finanzen
piano international
Gesellschaft für internationale Verständigung durch Klaviermusik eV
Römerstrasse 24, D-69115 Heidelberg


Anmerkungen/Links:


** Der Vereinsgründer Martin Münch schrieb hierzu am 20.5.2018 an den Vorstand:
   „Nachdem in der Rhein-Neckar-Zeitung am 11.5.2018 ein ganzseitiger Artikel über mich erschienen war, der mich als Künstler, aber vor allem auch als Festivalorganisator aus politischen Gründen zu diskreditieren trachtet, lege ich meinen Vereinsvorsitz bei piano international eV mit sofortiger Wirkung nieder, um die musikalische Festivalarbeit nicht durch Kontroversen um meine private politische Haltung zu belasten. Der verbleibende Vorstand wird die organisatorisch-kulturelle Vereinsarbeit weiterführen, ich persönlich werde diesseits und jenseits des Atlantiks weiterhin musikalisch-künstlerisch wirken. Zur Sache selbst habe ich inzwischen eine Stellungnahme verfasst, in der ich den besagten Artikel - trotz einiger korrekter Fakten - als insgesamt unlautere Diskreditierung zurückweise.“

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3.) Das Neckar-Musikfestival im Juni und Juli

Sa. 16. Juni 2018, Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Mediterrane und südamerikanische Gitarre
Albéniz, Sor, Villa-Lobos, Piazolla u. a.
Maurizio di Fulvio (Pescara), Gitarre (N)

So. 1. Juli 2018, Konzertsaal im Dominikanerkloster St. Albert, Freiburg, 15 Uhr
Impressionismus - Neoimpressionismus
Debussy, Ravel und Münch
Sonderkonzert mit Martin Münch, Klavier (S)

Eventuell kommen kurzfristig noch weitere Sonderkonzerte hinzu

Das genaue Festivalprogramm finden Sie auf
Dort können auch die Abendprogramme der kommenden Konzerte heruntergeladen werden.

Eintrittspreise

(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
     ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 10 Euro, AK 7 Euro,
     ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei

Änderungen vorbehalten

Bitte beachten Sie auch unsere Präsenz auf Facebook:
und

Wir freuen uns immer wieder über Ihre Freundschaftsanfragen und Ihre „Likes" !

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4.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem  
Karten auf www.neckarmusikfestival.de
für die regulären Konzerte des Neckar-Musikfestivals

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2018:
Guttman Family Donor Advised Fund gGmbH
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Regierungspräsidium Karlsruhe
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Gemeinde Dallau - Restaurant Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim - Schloss Beilstein

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
Das Team des Neckar-Musikfestivals 2018:
Bernhard Klinger, 2. Vorsitzender und geschäftsführender Vorstand
Herta Neulist, Leiterin Finanzen
Walter Tydecks, Webmaster