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Donnerstag, 23. Januar 2020

Martin Münch :: Walzerträume


Walzerträume

Johann Strauss (1825-1899) Frühlingsstimmen-Walzer

Martin Münch (* 1961)
Walzer auf die man nicht tanzen kann op. 0/35 (1975)
Drei Stücke aus op. 1: II (1977) - VIII (1980) - III (1978)

Frédéric Chopin (1810-1849) 2 Walzer (h-moll, As-Dur)


Martin Münch
Valses sentimentales op. 48 (2009)


Johann Strauss Rosen aus dem Süden

- - - Pause - - -

Johann Strauss Kaiserwalzer

Martin Münch
Aus „Suite antique“ op. 49: III Minuetto - II Sarabande (2010)
Valses nobles op. 48a Nr. 2-7 (2015)


Frédéric Chopin
2 Walzer (cis-moll, Des-Dur)


Martin Münch

4 Petites Valses op. 32/5, 32a/3, 35a/4 und 35c/4
3 Valses lentes introspectives op. 53b (Impressions meditatives, 3. Heft)



Johann Strauss
An der schönen blauen Donau



Martin Münch, Klavier

Mittwoch, 24. Januar 2018

Programas de conciertos de Martin Münch que actualmente se pueden reservar

• IBERIA: La suite de Albéniz completa

(1000 U$S más viaje y hotel)

• SCRIABIN: Las 10 sonatas

(850 U$S más viaje y hotel)

• Brujo de la música virtuosa: Chopin, Liszt, Scriabin, Balakirev
• Música alemana: Schumann, Liszt, Brahms, Reger.
• Música francesa: Chopin, Debussy, Satie, Fauré, Schmitt.
• Música rusa: Glasunow, Balakirev, Mussorgsky, Borodin,    Rachmaninov
• Música española: De Falla, Albéniz, Granados.
• Música italiana: Vivaldi, Rossini, Verdi, Puccini.

(500 U$S más viaje y hotel)

• Libres pensadores musicales: Ravel, Scriabin, Münch.
• Musica cruzada (Crossover): Gershwin, Bach, Sinatra, Beethoven, Ellington.
• Danzas antiguas: Händel, Euripides, Paniagua, Respighi, Münch.
• Opera meets Jazz: Verdi, Ellington, Bizet, Sinatra, Rossini, Gershwin, Puccini
• Europa meets Sudamerica: Sampayo, Debussy, Ramirez, Bach, Lopez, Grieg, Solovera, Villa-Lobos y.o.
• Valses y Tangos: Piazzolla, Gardel, Münch, Hollaender, Strauss, Chopin, Tschaikowsky
• Musica inglesa: Beatles, Elgar, Lloyd-Webber, Purcell, Elton John.
• Musica latina: Gardel, Piazolla, Villa-Lobos, Nazareth, Jobim.

(350 U$S más viaje y hotel)

• Valses de Strauss: Los seis Valses mas famosos (Danubio blu, Vals emperador y.o.) 

(200 U$S más viaje y hotel)

• Concierto monográfico: Obras de Martin Münch

(100 U$S más viaje y hotel)


Enero de 2018

Montag, 27. Februar 2017

VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival März 2017 :: Eltville, Bad Wimpfen, Heidelberg, Bad Dürrheim, Dallau, Beilstein, Lorsch, Weinsberg :: Pianorama Florenz :: Infobrief P.I. eV 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

lesen Sie im heutigen Newsletter die folgenden Informationen:

  1. Neckar-Musikfestival im März mit Cinzia Bartoli
  2. Das Neckar-Musikfestival 2017 ist online
  3. Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
  4. Pianorama al Cinema Florenz
  5. Werden Sie Mitglied im NMF-Förderverein !

Wir wünschen Ihnen schöne Vorfrühlings-Tage und freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren Konzerten.

Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de

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1.) Neckar-Musikfestival im März mit Cinzia Bartoli

Sa. 4. März 2017, Kurfürstliche Burg Eltville, 19:30 Uhr
Meisterpianistenkonzert
Chopin, Ravel, Liszt und Münch
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier (E)
Eintritt: 20 Euro; freie Platzwahl
Vorverkauf: telefonisch: 0172-6642019, per Mail: info@eltviller-vinothek.de sowie Bücherstube Lauer, Eltville, Fußgängerzone
mit PianoCard 25% Ermässigung
So. 5. März 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital, 17 Uhr
 Mo. 6. März 2017, Heidelberg, Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
  Di. 7. März 2017, Bad Dürrheim Haus des Gastes, 19 Uhr
   Mi. 8. März 2017, Schloss Dallau, 19:30 Uhr
    Do. 9. März 2017, Schloss Beilstein, 19:30 Uhr
     So. 12. März 2017, Lorsch, Nibelungensaal im Alten Rathaus, 18h
    Gaspard de la nuit
  Chopin, Ravel u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier (N)

Mi. 15. März 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel, Liszt, Münch u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier (F)

Cinzia Bartoli, renommierte Pianistin aus Rom, spielt auf ihrer diesjährigen Deutschlandtournee Stücke von Chopin, Münch und Ravel. Der Abend beginnt mit zwei Mazurkas, einem traditionellem Tanz in Polen. Chopin findet einen ganz persönlichen, bisweilen melancholischen Ton. Das Scherzo lebt von der Gegensätzlichkeit unterschiedlicher Stimmungen und Rhythmen. Es folgt eine sehr persönliche Auswahl von Werken des Festivalleiters Martin Münch und bereits vor der Pause als Höhepunkt „Gaspard de la Nuit" von Ravel. In drei Stimmungsbildern zeigt Ravel den Reichtum seiner Kunst. Bartoli hebt an dem technisch überaus anspruchsvollen Werk die Suche nach neuen Möglichkeiten und Details der Klangfülle hervor, mit der Ravel ein einzigartiger pianistischer Höhepunkt der Jahrhundertwende um 1900 gelungen ist. In einigen der Konzerte von Cinzia Bartoli ist zudem auch die virtuose Rigoletto-Paraphrase von Franz Liszt zu hören.

Alle Konzerte des Neckar-Musikfestivals 2017 sind online:
www.neckarmusikfestival.de
(Änderungen vorbehalten)

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2.) Das Neckar-Musikfestival 2017 ist online

Wir freuen uns, Ihnen mit 36 geplanten Konzerten auch 2017 wieder ein Festival präsentieren zu können, das künstlerische Qualität, Repertoire-Vielfalt, Internationalität und Charme der Spielstätten miteinander vereint.

Leider ist mit Schloss Horneck in Gundelsheim ein weiterer Konzertort weggebrochen, der uns über die Jahre sehr ans Herz gewachsen war. Wir danken der Stadt Gundelsheim, der Kulturvereinigung „Kulturetta" und allen dortigen Partnern für die mehrjährige Unterstützung.

Das genaue Festivalprogramm finden Sie auf
Dort können auch die Abendprogramme der kommenden Konzerte heruntergeladen werden.


Eintrittspreise

(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
     ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 10 Euro, AK 7 Euro,
     ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei

Änderungen vorbehalten

Bitte beachten Sie auch unsere Präsenz auf Facebook:
und

Wir freuen uns über Ihre Freundschaftsanfragen und Ihre „Likes" !

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3.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Der Online-Vorverkauf
ist freigeschaltet!

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem
Karten auf www.neckarmusikfestival.de

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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4. Pianorama al Cinema Florenz

Hand aufs Herz: Wie viele Kulturschaffende und Konzertveranstalter kennen Sie, die im unmittelbar gleichen Zeitraum gleich in mehreren Ländern der Welt aktiv sind? Piano international eV nimmt seine in die westliche Kulturzivilisation eingebettete kosmopolitische Ausrichtung ernst und stellt nicht nur internationale Komponisten und Interpreten dem baden-württembergischen und südhessischen Publikum vor, sondern seit 12 Jahren auch europäische Interpreten insbesondere aus Deutschland, Frankreich und Italien in der toskanischen Hauptstadt Florenz. Seit drei Jahren hat sich dieses Festival PIANORAMA nun der improvisierten Musik verschrieben und präsentiert in Zusammenarbeit mit wichtigen Partnern bedeutende Stummfilme aus der Zeit zwischen 1910 und 1930 mit Live-Klavierbegleitung durch Pianisten mehrerer Länder:


Pianorama al cinema – III° edizione
Film muti accompagnati da improvvisazioni al piano.

Direttore artistico Martin Munch.

Il festival è sostenuto da Piano international eV, Institut français Firenze, Deutsches Institut, Consolato onorario della Repubblica Federale di Germania.
Con la collaborazione di Lyceum Club Internazionale di Firenze e Mediateca Toscana

Programma

07 marzo 2017, ore 20.30
Febo Mari, Cenere (Italia, 1916 – 38')
René Clair, Entr'Acte (Francia, 1924 – 20').
Massimo Barsotti, pianoforte

08 marzo 2017, ore 20.30
Abel Gance, Mater Dolorosa (Francia, 1932 - 53')
Fernand Leger, Le ballet Mecanique (Francia, 1924 - 20').
Antonino Siringo, pianoforte

09 marzo 2017, ore 20.30
Friedrich Wilhelm Murnau, L'ultima risata
(Germania, 1924 – 87')
Joachim Baerenz, pianoforte

Auch hier verschafft Ihnen die PianoCard freien Eintritt…

Nicht zuletzt sei im Sinne der internationalen Ausrichtung unserer Arbeit auf das neue Tätigkeitsfeld von piano international eV in Südamerika verwiesen, wo im März und April Klavierabende am Rio de la Plata stattfinden. Auf den Programmen stehen Werke von Albéniz, Bach, Chopin, Debussy, Liszt, Piazzolla, Ravel, Schumann und Villa-Lobos.

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5. Werden Sie Mitglied im NMF-Förderverein

Mitglieder des Fördervereins Neckar-Musikfestival „Freunde des Neckar-Musikfestivals" haben es gut.
Für nur 50 Euro Jahresbeitrag geniessen Sie freien Eintritt in alle Konzerte des Neckar-Musikfestivals 
sowie Ermäßigung in Partnerkonzerte und Rahmenprogramm.
Um alle Vorteile in Ruhe ansehen zu können besuchen Sie bitte unsere Homepage
und klicken auf die entsprechende Mitgliedschaft.

Ihren Beitritt erklären Sie uns dann ganz einfach auf dem anliegenden Formular per Post oder eingescannt per eMail.
Wir freuen uns, Sie in unserem kulturellen Freundeskreis begrüssen zu können.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16/17:

Baden-Württemberg Stiftung

Golfclub Heidelberg Lobenfeld
Stiftung Deutsche Pfandbriefbank
Gemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de
Das Team des Neckar-Musikfestivals 2017:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz, Beatrice Leonhardt

Rahmenprogramm:
Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek


Mittwoch, 18. Januar 2017

VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival 2017 :: Dallau, Bad Wimpfen, Heidelberg, Weinsberg, Bad Rappenau u.a. :: Infobrief NMF 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

wir hoffen das neue Jahr hat bei Ihnen gut begonnen und wir wünschen Ihnen, dass es gesund, erfolgreich, menschlich wie musikalisch erfüllend und vor allem friedlich verlaufen möge.

Lesen Sie im heutigen Newsletter die folgenden Informationen:

• Neckar-Musikfestival im Januar
• Überblick über das Neckar-Musikfestival 2017
• Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Das Neckar-Musikfestival bietet im Jahr 2017 zahlreiche hochkarätige und international besetzte Konzerte in erlebenswerten Städten, Burgen und Schlössern im schönen Neckartal. Der Kernbereich des Festivals mit in diesem Jahr 36 Konzerten in 10 Städten erstreckt sich von Stuttgart über Heilbronn und Heidelberg bis zur Neckarmündung. Einzelne Konzerte finden auch im Bereich des oberen Neckars statt.

Wir wünschen Ihnen schöne Wintertage und freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren Konzerten.

Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de

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1.) Neckar-Musikfestival im Januar

Das Eröffnungskonzert der Saison 2017


Di. 24.1.2017 Klinikum am Weissenhof Weinsberg, Jugendstil-Festsaal, 19:30 Uhr
OPUS 106
Beethovens Hammerklaviersonate, und Werke von Satie u.a.
Ludwig Balser, Klavier

Die Kompositionen seines Namenspatrons Ludwig van Beethoven stehen von Anfang an im Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzungen des erst 17-jährigen Ludwig Balser. Nicht nur als Pianist, sondern auch als Geiger sind ihm dessen Sonaten früh vertraut. Ob Wettbewerbe wie „Jugend musiziert" (5 Bundespreise!) oder Konzerte in der Schweiz, Deutschland und Russland (allein vier Mal in St. Petersburg) - immer wieder steht Beethoven im Mittelpunkt. Die sehr persönliche Auswahl aus dem Klavierwerk Münchs zeugt von einer auffälligen Affinität zur zeitgenössischen Musik: Als Preisträger beim Bach-Wettbewerb in Köthen 2009 gewann er zusätzlich den Sonderpreis für die beste Darbietung eines zeitgenössischen Werkes.
Die Concertino-Reihe wird organisiert vom Klinikum am Weissenhof, Abteilung Musiktherapie, in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Kulturvereinigung „piano international eV".

Alle Konzerte des Neckar-Musikfestivals 2017 sind ab Februar online:
www.neckarmusikfestival.de
(Änderungen vorbehalten)

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2.) Überblick über das Neckar-Musikfestival 2017

Wir freuen uns, Ihnen auch 2017 mit 36 geplanten Konzerten wieder ein Festival präsentieren zu können, das künstlerische Qualität, Repertoire-Vielfalt, Internationalität und Charme der Spielstätten miteinander kombiniert.

Leider ist mit Schloss Liebenstein ein Konzertort weggebrochen, der uns über die Jahre sehr ans Herz gewachsen war. Wir danken der Gemeinde Neckarwestheim und allen dortigen Partnern für die mehrjährige Unterstützung.


Hier ist der gegenwärtige Stand des Neckar-Musikfestivals 2017
(ohne Gewähr)



Concertino Weinsberg

Di. 24. Januar 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Opus 106
Beethoven Hammerklaviersonate, Satie u.a.
Ludwig Balser (Heidelberg), Klavier

Mi. 15. März 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel, Liszt, Münch u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Di. 4. April 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Klavierabend
Beethoven, Chopin, Skrjabin u.a.
Alessandro di Marco (Sizilien), Klavier

Mi. 10. Mai 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Solo- & Duoabend
Mozart, Debussy, Ravel, Münch u.a.
Sylvie Nicephor, Sopran und Klavier – Jérôme Bloch, Klavier

Fr. 16. Juni 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Liederabend
Bach, Händel, Mozart, Stradella, Mendelssohn - Bartholdy
mit Olga Papikian, Sopran - Simon Nadasi, Orgel (N)

Do. 20. Juli 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Mandolinenklänge aus aller Welt
Theodorakis, Tisserand, Menichetti, Kawasaki u.a.
Mandolinen-Orchester Neckarsulm, Ltg: Gabriele Hafner

Di. 5. Sept. 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
„Weitergedachtes"
Couperin-Ravel, Händel-Brahms
Zsuzsa Kollár (Budapest), Klavier (F)

Mi. 11. Okt. 2017 Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Leyenda - Harfenzauber
Scarlatti, Paradisi, Dussek, Saint-Saens, Albéniz, Satie
Emanuela Battigelli, Harfe (N)

Do 9. Nov. 2017, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Oper, Musical & Filmmusik
Mozart, Händel, Dvorak, Webber (Cats), Stolz, Piaf, M. Jackson
Alexandra Baumbusch, Sopran – Werner Freiberger, Klavier (N)


Klassik im Alten Spital
Bad Wimpfen, Hauptstraße 45

So. 5. März 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital 17 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel und Münch
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Di. 9. Mai 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital 19:30 Uhr
Concert franco-allemand
Brahms, Ravel u.a.
Sylvie Nicephor (Paris), Klavier

So. 8. Okt. 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital 17 Uhr
Virtuoser Klavierzauber
Liszt, Münch, Alkan
Emanuele Delucchi (La Spezia), Klavier

Di. 7. Nov. 2017, Bad Wimpfen, Altes Spital 19:30 Uhr
Memories
Die schönsten Melodien aus Oper, Film und Musical
Alexandra Baumbusch, Sopran – Werner Freiberger, Klavier


Salonmusik-Festival Bad Wimpfen

Sa. 3. Juni 2017, Kursaal Bad Wimpfen
Salonmusik der Belle Epoque
Wiener Kaffeehausmusik von Strauss, Kreisler, Elgar, Monti u.a.
Trio Salonissimo (Nationaltheater Mannheim) (N)


Konzerte in Heidelberg
Freie Musikschule Heidelberg

Fr. 13. Okt. 2017 Freie Musikschule Heidelberg, 20 Uhr
Leyenda - Harfenzauber
Scarlatti, Paradisi, Dussek, Saint-Saens, Albéniz, Satie
Emanuela Battigelli, Harfe (N)


Klassik auf Schloss Wolfsbrunnen
Konzerte im Hotel Schloss Wolfsbrunnen, Heidelberg

Mo. 6. März 2017, Heidelberg Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel und Münch
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Mo. 3. April 2017, Heidelberg Schloss Wolfsbrunnen, 20 Uhr
Klavierabend
Beethoven, Chopin, Skrjabin u.a.
Alessandro di Marco (Sizilien), Klavier

Mo. 8. Mai 2017, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Concert franco-allemand
Brahms, Ravel u.a.
Sylvie Nicephor (Paris), Klavier

Mo. 4. Sept. 2017, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Die andere Moderne
Das Preisträgerstück 2017 & Werke von Chopin, Debussy u.a.
Rainer Klaas (Dortmund), Klavier

Mo. 9. Okt. 2017, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Virtuoser Klavierzauber
Chopin, Godowsky und weiteres musikalisches Feuerwerk
Emanuele Delucchi (La Spezia), Klavier

Mo. 6. Nov. 2017, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Schuberts Letzte
Schubert Sonate D960 und andere Sonaten und Walzer
Franziska Lee (Karlsruhe), Klavier


Kultur im Schloss
Konzerte im Wasserschloss Dallau, Elztal

Mi. 8. März 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Mi. 5. April 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Klavierabend
Beethoven, Chopin, Skrjabin u.a.
Alessandro di Marco (Sizilien), Klavier

DO. 11. Mai 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Concert franco-allemand
Brahms, Ravel und Münch
Sylvie Nicephor (Paris), Klavier

Mi. 6. Sept. 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Klavierabend
Couperin, Ravel u.a.
Zsuzsa Kollár (Budapest), Klavier (S)

Di. 10. Okt. 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Virtuoser Klavierzauber
Chopin, Godowsky und weiteres musikalisches Feuerwerk
Emanuele Delucchi (La Spezia), Klavier

Mi. 8. Nov. 2017, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Schuberts Letzte
Schubert Sonate D960 und andere Sonaten und Valses
Franziska Lee (Karlsruhe), Klavier


Rathauskonzerte Lorsch
Nibelungensaal im Alten Rathaus

So. 12. März 2017, Lorsch, Nibelungensaal im Alten Rathaus, 18h
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel und Münch
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

So. 3. Sept. 2017, Lorsch, Nibelungensaal im Alten Rathaus, 18h
Die andere Moderne
20 Komponisten mit zeitgenössischem Wohlklang/Publikumspreis
Rainer Klaas (Dortmund), Klavier


Biographiekonzerte
in Beilstein, Stuttgart und Bad Dürrheim

Di. 7. März Bad Dürrheim Haus des Gastes 19 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Do. 9. März 2017, Schloss Beilstein, 19:30 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Ravel u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier

Di. 20. Juni Bad Dürrheim Haus des Gastes 19 Uhr
Opus 106
Beethovens Hammerklaviersonate und Werke von Satie u.a.
Ludwig Balser (Heidelberg), Klavier

Sa. 9. Sept. 2017, Wasserschloss Bad Rappenau 19:30 Uhr
Gedankenspiegelungen
Händel, Ravel, Münch
Zsuzsa Kollár (Budapest), Klavier (S)

So. 10. Sept. 2017, Schloss Beilstein 19:30 Uhr
Klavierabend
Weitergedachtes von Couperin, Münch und Ravel
Zsuzsa Kollár (Budapest), Klavier (S)

Do. 12. Okt. 2017, Humanistisches Zentrum Stuttgart, 19 Uhr
Virtuoser Klavierzauber
Chopin, Godowsky und weiteres musikalisches Feuerwerk
Emanuele Delucchi (La Spezia), Klavier


Partnerkonzert

Sa. 4. März 2017, Burg Eltville, 19:30 Uhr
Gaspard de la nuit
Chopin, Liszt, Ravel u.a.
Cinzia Bartoli (Savona), Klavier


Eintrittspreise

(N) Normalpreis: VVK 12 Euro, Abendkasse (AK) 15 Euro,
ermäßigt VVK 8 Euro, AK 11 Euro, mit PianoCard frei
(R) Reduzierter Preis: VVK 10 Euro, AK 7 Euro,
ermäßigt VVK 5 Euro, AK 8 Euro, mit PianoCard frei
(S) Sonderpreis: VVK/AK einheitlich 6 Euro, mit PianoCard frei
(E) Eigene Preise: siehe Partnerseite, mit PianoCard ermäßigt
(F) Eintritt frei

Änderungen vorbehalten


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3.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Online-Vorverkauf
ab Mitte Februar 2017

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem
Karten auf www.neckarmusikfestival.de

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16/17:

Baden-Württemberg Stiftung

Golfclub Heidelberg Lobenfeld
Stiftung Deutsche PfandbriefbankGemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Stiftung für Kunst und Wissenschaft Baden-Württemberg
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de
Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm:
Heidelberg: Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Dienstag, 25. Oktober 2016

VORSCHAU :: Neckar-Musikfestival Nov. 2016 :: Dallau, Bad Wimpfen, Neckarwestheim, Lorsch, Heidelberg, Weinsberg, Heilbronn, Gundelsheim, Bad Rappenau :: Infos NMF 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
 liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals,

lesen Sie im heutigen Newsletter die folgenden Informationen:

• Neckar-Musikfestival im November
• Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX
• Artikel zu den Komponisten der „Trilogie der DREI"
Das Neckar-Musikfestival bietet auch zum Abschluss des Jahres 2016 zahlreiche hochkarätige und international besetzte Konzerte in erlebenswerten Städten, Burgen und Schlössern im schönen Neckartal. Der Kernbereich des Festivals mit jährlich 50 Konzerten in 10 Städten erstreckt sich von Stuttgart über Heilbronn und Heidelberg bis zur Neckarmündung. Einzelne Konzerte finden auch im Bereich des oberen Neckars statt.

Wir wünschen Ihnen schöne, friedliche Herbsttage und freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren Konzerten.

Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de

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1.) Neckar-Musikfestival 2016

"Trilogie der DREI" 

gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung 


- Drei Lebenswelten
- Drei Komponisten
- Drei Kulturnationen

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland
und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:
Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)
in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.


Die Konzerte im November:

Mi. 2. Nov. 2016, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Meditation Classics
Reger, Satie, Debussy und Münch
Sylvie Nicephor (Paris), Klavier (S)

Do. 3. Nov. 2016 Altes Spital Bad Wimpfen, 19:30 Uhr
Virtuose Violinmusik
Werke von Martin Münch, Reger und Busoni
Alexander Kramarov, Violine – Rainer M. Klaas, Klavier (N)

Fr. 4. Nov.2016, Schloss Liebenstein Neckarwestheim, 19:30 Uhr
Allerfeinste Salonmusik
Leichte Klassik, Reger, Busoni, Satie, Jazz, Klezmer u.a.
Trio Grande: J. Romeis, M. Bärenz, J. Vogt (N)

So. 6. Nov. 2016, Nibelungensaal im Alten Rathaus Lorsch, 18 Uhr
Musique Française
Debussy, Chabrier, Chopin und Münch
Bertrand Giraud (Paris), Klavier (R)

Mo. 7. Nov. 2016, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Meditation Classics
Satie, Debussy und Münch
Sylvie Nicephor (Paris), Klavier (S)

Mi. 9. Nov. 2016, Augustinum Heidelberg, 19:30 Uhr
Trilogie der DREI
Reger, Busoni, und Satie
Emanuele Delucchi, Klavier (A)

Do. 10. Nov. 2016, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Zauberflöte
Mozart, Beethoven, Czerny, Liszt, Reger
Laura Beltrametti und Ennio Poggi (Milano), Klavier zu 4 Händen (F)

Fr. 11. Nov. 2016, Heilbronn, Kulturschmiede Neckargartach, 20 Uhr
Trilogie der DREI
Reger, Busoni, und Satie
Emanuele Delucchi, Klavier (N)

Sa. 12. Nov. 2016, Galerie Melnikow Heidelberg, 20 Uhr
Zauberflöte
Mozart, Beethoven, Czerny, Liszt, Reger
Laura Beltrametti und Ennio Poggi (Milano), Klavier zu 4 Händen (R)

Fr. 18.11.2016, Gundelsheim Schloss Horneck 19:30 Uhr
Klavierabend
Chopin und Liszt
Giovanni Cultrera (Catania), Klavier (N)

Di. 22. Nov. 2016, Wasserschloss Bad Rappenau 19:30 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Mi. 23. Nov. 2016, Schloss Dallau 19:30 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Do. 24. Nov. 2016 Schloss Liebenstein Neckarwestheim, 19:30 Uhr
Südamerikanische Gitarre
Villa-Lobos, Barrios Mangoré, Brouwer, Piazzolla und Cámpora
Pablo Cámpora (Montevideo), Gitarre (R)

Mo. 28. Nov. 2016, Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg, 20 Uhr
Beethoven op. 106
Beethoven Hammerklaviersonate und Werke von Satie und Münch
Ludwig Balser, Klavier (S)

Di. 29. Nov. 2016, Klinikum am Weissenhof, Festsaal, 19:30 Uhr
Trio Serenata
Vivaldi, Busoni, Schumann u.a.
Trio Nones (Violoncello, Violine, Klavier) (F)



Die drei Jubilare des Jahres 2016 verkörpern auf höchst unterschiedliche Weise die für die heutige Zeit so wichtigen Themen des Brückenschlagens, der Vielfalt und der gleichzeitigen Bewahrung von Eigenheiten: Der Italiener Busoni als Kosmopolit mit einem Leben in der neuen Wahlheimat Berlin, der Franzose Satie mit seinen revolutionären und grenzüberschreitenden Ideen zur Funktion der Musik, und der Deutsche Reger, der sich selbst als reaktionär bezeichnete und dennoch entscheidend die avantgardistische Zweite Wiener Schule beeinflusste.

Alle Konzerte des Neckar-Musikfestivals 2016:
www.neckarmusikfestival.de
(Änderungen vorbehalten)

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2.) Ticket-Vorverkauf bei RESERVIX

Online-Vorverkauf

Bestellen Sie einfach, sicher und bequem
Karten auf www.neckarmusikfestival.de

Direct-Link:
http://www.reservix.de/off/login_check.php?id=c6ec16e8cf3cd5077514ebef590a1f763d4616b372ef8900411779bf6bedf213&vID=13106

Karten sind an nahezu allen Vorverkaufsstellen der Neckar-Region erhältlich.

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3.) Artikel zu den Komponisten der „Trilogie der DREI"

von Sylvie Nicephor (Paris)

Die aufs Jahr genauen Zeitgenossen Eric Satie (1866-1925), Ferruccio Busoni (1866-1924), und ihre Entsprechung Max Reger (1873-1916) repräsenteren gut alle drei das Ereignis des musikalischen Übergangs vom 19. zum 20. Jahrhundert. Heute, 150 Jahre nach der Geburt der beiden ersten und hundert Jahre nach dem Verscheiden des dritten, bleibt es interessant ihre Wege zu untersuchen. Ein Jahrhundert ist nicht so lange, und das mag der Grund dafür sein, aus dem heraus die Musik von Eric Satie, Ferruccio Busoni und Max Reger unsere gleichzeitige Sensibilität sehr direkt berühren. Ihre Partituren, bei aller musikalisch sehr verschiedenen Schreibweise, überraschen uns immer wieder aufs Neue durch ihre Lebendigkeit, ihre Beseeltheit, ihre Persönlichkeit. Zur Zeit der Jahrhundertwende, die in der heroischen Ära des technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts begann, existierte im musikalischen Europa eine post-romantische Generation, die die Eckpunkte einer musikalischen Zukunft in den Boden rammten, und von der diese drei Komponisten durch ihre Brückenschläge und ihre ästhetische Wahl als repräsentativ betrachtet werden können.

Unsere zeitgenössische Epoche, die hundertste Jahrestage aufmerksam zur Kenntnis nimmt, hat keine so weit entfernte Wahrnehumg dieser letzten Jahrhundertwende des « fin de siècle». Unser Jahr 2016 hat begonnen mit dem Tod von Pierre Boulez (geboren 1925, im gleichen Jahr in dem Eric Satie verstorben ist). Ungefähr ein halbes Jahrhundert vor der Generation « 1925 » die die Tradition der musikalischen Komposition in West-Europa umwälzte, existierte eine Generation von Vorgängern, die die Modernität auf sehr verschiedenartigen Wegen betraten.

Auf den ersten Blick scheinen Ferrucio Busoni und Eric Satie das völlige Gegenteil voneinander zu sein. Der Erstgenannte, aufgewachsen in einem musikalischen Elternhaus, pianistisches Wunderkind und frühreifer Komponist, entwickelte sich am Busen einer artistischen Elite, er lernte Liszt, Brahms und Rubinstein kennen. Eric Satie, eine antikonformistische Persönlichkeit, fiel bei den Prüfungen des Pariser Konservatoriums durch und nahm seine Kontrapunkt-Studien erneut im Alter vom 40 Jahren an der Schola Cantorum auf. Der erste lebte in Leipzig, einem der wichtigsten Musikorte Deutschlands, der durch die Statur J.S. Bachs und eine Linie grosser Nachfolger dominiert wird, welche sein Andenken lebendig halten. Der zweite war häufiger Gast im Kabarett des « chat noir » auf dem Montmartre, einem sehr räpresentativen Ort der Pariser Bohème des « fin de siècle », an dem sich Dichter und Chansonniers trafen. Dieser « alternative » Ort war gleichermassen ein ésoterisches und politisches Zentrum und besaß seine eigene Zeitschrift. Als internationaler Künstler, der in mehreren Ländern lebte, hat F. Busoni zahlreiche offizielle Positionen als Dirigent, Pianist und Rektor des Konservatoriums Bologna bekleidet. Als armer Pariser hat E. Satie den Humor und die exzentrische Provokation kultiviert. F. Busoni lehrte K. Weill Komposition und Claudio Arrau Klavier. Auf einer informellere Weise wurde der Weg von Satie fortgesetzt durch die  « école d'Arcueil », eine « moderne » Komponistengruppe, die von der Persönlichkeit Henri Sauguets domiert wurde, einem Bewunderer Eric Saties. Dieser arbeitete zusammen mit Debussy und Ravel, aber auch mit J. Cocteau, S. Diaghilev, P. Picasso, und das bedeutet mit der Avantgarde seiner Zeit.

F. Busoni und E. Satie engagierten sich aktiv in der Suche einer musikalischen Erneuerung, der erste basierend auf dem Erbe der musikalischen Romantik  und sich auf einer nach Liszt'schen neoklassischen, kontrapunktischen Linie positionierend, die eine « offene » und manchmal unbestimmte Tonalität nutzte, allerdings auch die Polytonalität und die Modalität. Der zweite scheint sich von einem belastenden Erbe zu befreien um einen einzigartigen Weg zu finden, melodisch, bilderreich, farbig, sehr repräsentativ für die franzlösische Musik, von der die Innovationen in den Feldern der Harmonie und der Modalität ausgehen. Alle beiden zeichnen sich durch ein wichtiges Klaviermusik-Schaffen aus: der erste schreibt dichte Partituren, ausgearbeitet, mal intim, mal perkussiv, mit denen er die Möglichkeiten des Instruments erweitert, der zweite adoptiert einen blanken, klaren und minimalistischen Stil, dessen besondere Poésie aus seiner Imagination ganz spontan herauszuspringen scheint.

Der sehr traditionelle Entwicklungsweg von Max Reger, der seine erste Musikausbildung durch seinen Vater, später als Schüler von H. Riemann erhielt, ist gleichermassen dem von E. Satie entgegengesetzt. Als Kapellmeister und Kompositionsprofessor in Leipzig hat er ein unglaublich umfangreiches und vielseitiges Gesamtwerk hinterlassen, das durch ein überbordendes Erschaffen von Orgelmusik gekennzeichnet ist. Er wurde zunächst von R. Wagner beinflusst, und schrieb als Kontrapunktiker und Konservativer, ganz wie F. Busoni, Variationen über bekannte Werke, machte J.S. Bach seine Aufwartung, und nahm in seinen Schriften Stellung zur Musik seiner Zeit. Von A. Honegger und A. Schoenberg wurde er bewundert und wurde wichtig für die kommenden Generationen.

F. Busoni und M. Reger verbindet ein Übergang, der als « post » oder « néo » bezeichnet werden kann. Er ist häufig verwurzelt in der Kunst des Kontrapunkts, den beide Komponisten kontinuierlich praktiziert und weiterentwickelt haben, insbesondere durch die Komposition von Fugen (eine nach wie vor lebende Form), und in einer Öffnung und Ausweitung der Tonalität durch die Chromatik - ein Prozess der auf mehr oder weniger lange Sicht die Perspektive der Atonaität heraufbeschwor. Reger fand einen Bewunderer in der Person A. Schoenbergs, der einige seiner Partituren arrangierte, ganz wie M. Ravel E. Satie orchestriert hat. So sehr seine deutsch-italienische Entsprechungen sich über die formale Architcktur, die Bezugnahmen auf die musikalische Vergangenheit und die Weiterentwicklung der pianistischen Technik vornehmen, auszeichnet, läßt sich E. Satie mehr im Bruch mit den stilistischen Traditionen verorten, wobei er damit fortfuhr, eine französische Ästhetik zu entwerfen, die auf melodischer Originalität, harmonischer Farbigkeit, dem spontanen Eindruck und den kurzen Formen (images furtives, flüchtige Bilder) gegründet ist, die gelegentlich auch den Exotismus streift.

Diese drei visionären Komponisten haben folglich unterschiedliche Übergänge geschaffen, um in das musikalische 20. Jahrhundert einzutreten, indem sie die Vergangenheit aufgriffen und weiterentwickelten oder sich von ihr befreiten. Von der protestantischen Kultur Leipzigs zu einem Pariser Hedonismus inklusive Esoterik verkörpern diese Europäer eine vielgestaltige Diversität und lassen unterschiedliche Facetten der Keation erfahrbar werden. Indem sie ihre Haltungen verkörpern und sich vollständig für ihre kreative Mission engagieren, bleiben sie sehr attraktiv in einer heutzutage mitunter uniformen und desorientierten Welt. 

Sylvie Nicephor, Mai 2016
übersetzt von Martin Münch
(c) piano international eV

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (N).
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag (R)
Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro (S).
Partnerkonzerte eigene Preise, mit PianoCard ermäßigt (P).
Concertino Weinsberg Eintritt frei (F).
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro
Infos: www.neckar-musikfestival.de und www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren Partnern und Förderern 2015/16:

Baden-Württemberg Stiftung


Golfclub Heidelberg Lobenfeld
Stiftung Deutsche PfandbriefbankGemeinde und Kulturstiftung Neckarwestheim
Kulturamt der Stadt Heidelberg - Kulturamt Bad Wimpfen - Stadt Gundelsheim

Klinikum am Weissenhof Weinsberg - Kulturetta Gundelsheim

Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal
Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München

Landesbank Baden-Württemberg
Regierungspräsidium Karlsruhe
Augustinum Heidelberg
Rudolf Jung - Siegelsbach

Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg
Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag - Heidelberg

Schlosshotel und -restaurant Liebenstein - VHS Edingen-Neckarhausen
Gemeinde Dallau - Kulturamt Bad Rappenau
Kulturamt und Musikschule Viernheim - Kulturschmiede Neckargartach Heilbronn
Humanistisches Zentrum Stuttgart - Freie Musikschule Heidelberg
Gemeinde Rechberghausen - Kur- und Bäder GmbH Bad Dürrheim
Jahrhundertwende-Gesellschaft Heidelberg - Schloss Wolfsbrunnen Heidelberg
Musikwissenschaftliches Institut der Universität Tübingen

sowie allen weiteren Partnern
www.neckarmusikfestival.de
www.neckar-musikfestival.de
Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015:
Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist,
Walter Tydecks, Liane Opitz,

Rahmenprogramm:
Heidelberg: Dorothea von Albrecht und Barbara Rosnitschek

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P.S. Wenn Sie den Newsletter nicht mehr erhalten moechten genügt eine kurze "Unsubscribe"-Nachricht.
   Auch für eine Info bei eventuellem doppelten Erhalt sind wir dankbar.

Freitag, 26. Februar 2016

FAUSTO :: Cine Brasilia :: 26.2.2016 20.30 horas

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AKTUELLE KONZERT-ERINNERUNG:

Freitag 26.2.2016, 20:30 Uhr Cine Brasilia:
Martin Münch begleitet am Klavier das Stummfilm-Meisterwerk des deutschen Expressionismus
„Faust“ von F. W. Murnau (1926)
auf Einladung der Deutschen Botschaft Brasilia in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Zentrum.
Eintritt frei

Dienstag, 14. Juli 2015

Aktuelle Programme Martin Münch 2015-16-17

DIE SCHÖNSTEN ORCHESTERWERKE

Ravel Bolero
 Vivaldi Frühling & Sommer (Auszüge)
  Mozart Kleine Nachtmusik (1. Satz)
   Strauß An der schönen blauen Donau
  Mozart Kleine Nachtmusik (2.+3. Satz)
 Vivaldi Herbst & Winter (Auszüge)
Ravel La Valse
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Dvorak 9. Sinfonie „Aus der neuen Welt"


WALZERTRÄUME

Strauß Kaiserwalzer
Chopin 2 Walzer
Balakirew Valse mélancolique
Ravel Valse noble et sentimentale N° 3
Tschaikowsky Blumenwalzer

- - - P a u s e - - -

Tschaikowsky Dornröschen-Walzer
Ravel Valse noble et sentimentale N° 4
Balakirew Valse N° 6
Chopin 2 Walzer
Strauß Frühlingsstimmen - Rosen aus dem Süden


RUSSISCHE TRILOGIE

Alexander Glasunow 2. Klavierkonzert op. 100
Peter Tschaikowsky Chant sans paroles
Alexander Skrjabin Sonate N° 5 op. 53

- - - P a u s e - - -

Alexander Skrjabin Sonate N° 7 op. 64
Peter Tschaikowsky Chanson triste
Alexander Glasunow 1. Klaviersonate op. 74


SLOW PIANO CLASSICS

Bach Präludien
Vivaldi Adagio (Herbst)
Mozart Adagio und Menuett
Beethoven Mondscheinsonate (I)
Chopin Nocturne Es-Dur
Schumann Arabeske
Debussy Arabesques
Madaus Dresden

- - - P a u s e - - -

Madaus Besinnung
Debussy Clair de lune
Schumann Träumerei
Chopin Préludes
Beethoven Pathetique (Adagio)
Mozart Adagio
Vivaldi Adagio (Winter)
Bach Präludien


MEDITATION CLASSICS

Ravel Pavane
Münch Méditation-Fantaisie
Satie Gymnopédie 1
Münch Méditations sérieuses

- - - P a u s e - - -

Münch Impressions méditatives
Satie Gnossiennes N° 1+2
Münch Sonorités méditatives
Ravel Menuet


VIRTUOSES KLAVIER-FEUERWERK

Balakirew Mazurka 6 - Toccata - Im Garten - Die Spinnerin
Chopin Fantasie-Impromptu - 2 Etüden
Liszt Rigoletto-Paraphrase

- - - P a u s e - - -

Liszt Waldesrauschen-Gnomenreigen
Chopin 2 Etüden - Scherzo b-moll
Balakirew Nocturne d-moll - Islamey


IBERIA

Albéniz Iberia
(komplett)


SPANISCHER KLANGZAUBER

Manuel de Falla: 3 Tänze aus "Der Dreispitz"
Granados Spanischer Tanz e-Moll
Albéniz Tango - Granada
Münch Fandango (Improvisation)

- - - P a u s e - - -

Münch Canto sevillano
Albéniz Aurora
Granados Spanischer Tanz c-Moll "Orientale"
Manuel de Falla: Fantasia Baética


MUSIKALISCHE FREIGEISTER

Maurice Ravel Bolero
W. A. Mozart Fantasie d-moll
Alexander Skrjabin Sonate Nr. 2 gis-moll op. 19
Claude Debussy Danse
Martin Münch Verbotene Trauermärsche op. 37

- - - P a u s e - - -

Martin Münch Märchen und Arabesken op. 32
Claude Debussy L'isle joyeuse
Alexander Skrjabin Sonate Nr. 9 op. 68 "Schwarze Messe"
W. A. Mozart Menuett und Gigue
Maurice Ravel La Valse


ANTIKE TÄNZE UND WALZER

Strauß Annen Polka
Respighi Antiche danze ed arie (Siciliana, Anonymus 16 Jhd.)
Altgriechischer Tanz Anakrousis (Gregorio Paniagua, ca. 450 v. Chr.)
Debussy Deux Danses (aus „Khamma" und „Tarantelle styrienne")
Münch Suite antique op. 49

- - - P a u s e - - -

Münch Valses sentimentales op. 48
Debussy Passepied (aus „Suite bergamasque")
Altgriechischer Tanz Orestes stasimo (Euripides, ca. 450 v. Chr.)
Respighi Antiche danze ed arie (Italiana, Anonymus 16 Jhd.)
Strauß Fledermaus-Walzer


ROMANTISCHE EUROPAREISE

Chopin Polonaise cis-moll
Mozart (Sohn) Polonaise mélancolique h-moll
Reger Traum am Kamin N° 4
Ciurlionis 3 Préludes op. 26
Ravel Sonatine

- - - P a u s e - - -

Ravel Menuet antique - Jeux d'eau
Ciurlionis Präludium
Reger Sonatine
Mozart (Sohn) Polonaise mélancolique f-moll
Chopin Polonaise As-Dur


SKRJABIN-SONATEN

Skrjabin 10 Sonaten
(komplett, Überlänge mit 2 Pausen)


DER FRÜHE SKRJABIN

Valse op. 1
Etüde op. 2/1
Mazurken aus op. 3
Etüden op. 8

- - - P a u s e - - -

Prélude op. 9/1
Préludes aus op. 11, 13 und 16
Polonaise op. 21
Mazurken aus op. 25
Préludes op. 27
Fantasie op. 28


STRENGE PRACHT

Reger Sonatine e-moll
Bach 2 Inventionen - 2 Präludien und Fugen
Glasunow Präludium und Fuge op. 62

- - - P a u s e - - -

Glasunow Präludium Des-Dur
Bach 2 Inventionen - Präludium und Fuge c-moll
Reger Bach-Variationen


ZAUBER DER BELLE EPOQUE

Waldteufel Espana
Kálmán Walzer aus „Gräfin Mariza"
Lehar Immer nur lächeln - Dein ist mein ganzes Herz
Puccini Vissi d'arte
Stolz Im Prater blüh'n wieder die Bäume

- - - P a u s e - - -

Stolz Du sollst der Kaiser meiner Seele sein
Puccini O mio babbino caro
Lehar Lippen die küssen so heiß - Lippen schweigen
Kálmán Walzer aus „Die Csardasfürstin"
Waldteufel Schlittschuhläufer-Walzer


PERLEN DER ORCHESTERMUSIK

Tschaikowsky 6. Symphonie (condensed version)
Grieg Morgenstimmung
Rachmaninoff 2. Klavierkonzert (Finale)
Grieg In der Halle des Bergkönigs
Tschaikowsky Nussknacker-Suite (Auszüge)

- - - P a u s e - - -

Mussorgsky Eine Nacht auf dem kahlen Berge
Borodin Petite Suite
Liszt Ungarische Rhapsodie N° 5
Borodin Polowetzer Tänze (Finale)
Mussorgsky Bilder einer Ausstellung (Auszüge)


CLASSIC CLASH

Sinatra Strangers in the night - Singing in the rain
Cage In a landscape
Jobim Samba de uma nota só
Münch Kinderlieder
Beatles Michelle - Let it be
Skrjabin 2 Poèmes op. 32 - Etüde op. 42/5

- - - P a u s e - - -

Skrjabin 2 Poèmes op. 71 - Vers la flamme op. 72
Beatles Yesterday
Münch Romantische Klavierstücke - Capriccios
Jobim Girl from Ipanema
Cage 4'33''
Sinatra My way - New York New York


RUSSLAND-DEUTSCHLAND-FRANKREICH

Skrjabin Préludes op. 67
R. Strauss Andante (Klaviersonate)
Ravel Ondine
R. Strauss Rosenkavalier-Ouvertüre
Skrjabin Poème satanique op. 36

- - - P a u s e - - -

Münch 1. Klavierkonzert (Soloversion)
Florent Schmitt 3 Soirs
Medtner Märchen b-moll
Florent Schmitt Heidelberg
Münch Poème lascif


ROMANTIK MEETS SWING

Schumann Von fremden Ländern und Menschen
Gershwin The man I love - S'wonderful
Mendelssohn Lied ohne Worte Es-Dur
Holländer Von Kopf bis Fuß - Kann denn Liebe Sünde sein?
Brahms Liebeslieder-Walzer As-Dur
Strayhorn Take the A-Train

- - - P a u s e - - -

Strayhorn Chelsea Bridge
Brahms Ungarischer Tanz N° 5
Hollaender Ich weiss nicht zu wem ich gehöre
Mendelssohn Hochzeitsmarsch
Gershwin Summertime - I got rhythm
Schumann 4 Märsche op. 76

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Musikalische Freigeister


Maurice Ravel: Bolero
W. A. Mozart: Fantasie d-moll
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 2 gis-moll op. 19
Claude Debussy: Danse
Martin Münch: Katharsis XXVII - Improvisation

- - - P a u s e - - -

Martin Münch: Märchen und Arabesken op. 32
Claude Debussy: L'isle joyeuse
Alexander Skrjabin: Sonate Nr. 9 op. 68 "Schwarze Messe"
W. A. Mozart: Menuett und Gigue
Maurice Ravel: La Valse


Das Konzertprogramm "Musikalische Freigeister" steht unter dem Motto:
Freigeister, Ekstase, Zerstörung und Welterschaffung
Ein Spiegelkonzert zu Komposition, Destruktion, Risiko und Freiheit.

Bekannte und maßstabssetzende ekstatisch-intensive Werke von prominenten musikalischen Freigeistern werden die Zuhörer in die schillernde Epoche der Jahrhundertwende versetzen und - kontrastierend mit Musik von Mozart und eigenen Werken des Komponisten und Pianisten Martin Münch - einen Hörgenuss
der besonderen Art bieten.

Wir leben in einer Zeit, in der die mühsam errungenen Grund- und Menschenrechte als Basis jedes zivilisierten und lebenswerten Zusammenlebens erneut durch die Religion und dem gesellschaftlichen Umgang mit ihr bedroht sind. Diesmal indes weniger durch das Christentum mit seiner jahrtausendelangen Kriminalgeschichte, sondern durch den noch ungebändigten, ungezähmten archaisch-brutalen Islam und unsere Unfähigkeit, dessen politischen Anmaßungen auf allen gesellschaftlichen Ebenen entschieden entgegenzutreten. Die Frage, wie eine Gesellschaft menschlicher und lebenswerter zu gestalten ist, haben sich Freigeister zu allen Epochen gestellt; viele haben dieses Nachdenken mit dem Leben bezahlt. Selbst einem Religionsstifter wie Jesus Christus kann der Aspekt eines ursprünglich teilweise freigeistigen Impulses nicht abgesprochen werden, wenn er sich bemühte, inhumane Absurditäten des alten Testaments kritisch zu beleuchten und aufzuweichen. Indes bewährt sich wahre Freigeistigkeit immer wieder durch die Zurückweisung aller vermeintlicher Dogmen und Glaubenswahrheiten. Sie manifestiert sich darin, keine Sätze mit ewigem Wahrheits- und Unterordnungsanspruch zu verkünden, sich einem solchen Anspruch umgekehrt auch nicht zu beugen, sondern individuell seinen Weg zu gehen, zu zweifeln, zu suchen, zu fragen und keine vorgefertigten fremden Antworten, auch und gerade nicht solche der Religion, als bequeme Pseudo-Lösung zu akzeptieren.

Die Komponisten des heutigen Konzertabends waren bzw. sind allesamt solche Freigeister in diesem Sinne. Die biographische Literatur ist voll von Zitaten, die die teils religionskritische oder pantheistische, teils stark individualistische aber stets freigeistige Haltung der Autoren dokumentieren. Hier stellt sich freilich als allererstes die Frage: War Mozart, der gläubige Katholik, ein Freigeist? Er, der die Religion mit ihren vermeintlichen Wahrheiten niemals infrage stellte; er, der beim Tode des Aufklärers Voltaire gejubelt hat: "Daß der gottlose und Erzspitzbub sozusagen wie ein Hund, wie ein Vieh krepiert ist, das ist der Lohn". Andererseits stand Mozart ausweislich seiner Oper "Die Zauberflöte" der Freimaurerei nahe (und trat ihr 1784 bei), die sich einen guten Teil von Voltaires Aufklärungsideen zu eigen gemacht hatte, und sich "Die Eintracht unter den Menschen", die Relativierung von Konfessionsunterschieden,  ein aufgeklärtes Christentum sowie sogar eine "Schule der Toleranz" als Ziele vorgenommen hatte. Die Freimaurerei kommt mit diesen Zielen dem weltlichen Humanismus und der Freigeistigkeit zumindest nahe. Vielleicht wichtiger noch ist die individuelle Komponente: Mozart war von seiner Bildung, Produktivität, Berühmtheit und seinem Genie überzeugt, was im Gegensatz zu seiner gesellschaftlichen Stellung stand. Seine Reisen können als Versuch aufgefaßt werden, die feudalen Fesseln zu überwinden und seine Kündigung der Stelle am Salzburger Hof brachte musikgeschichtlich die Geburt des freischaffenden Künstlers mit sich. Gedanklich hat sich Mozart seinen kritischen und lebendigen Geist nie verbieten lassen, seine Briefe sprechen da eine mitunter kraftvolle, oft erotische und auch deftige Sprache. Ein religiöser Freigeist also? Nein, das widerspricht der Definition des Wortes und wäre ein Widerspruch in sich. Aber Mozart war ein Musiker, der sich die Freiheit des Geistes und der Kunst nicht nehmen ließ. In seiner Todesstunde soll Mozart sogar das Erscheinen eines Pfarrers zurückgewiesen haben, woraufhin er im Armengrab beerdigt wurde.

Der russische Komponist Alexander Skrjabin kommt mit seinem im Kern pantheistischen und das künstlerische Individuum in den absoluten Weltmittelpunkt rückenden Solipsismus der klassischen Definition eines Freigeistes von den drei vorgestellten Komponisten der Jahrhundertwende womöglich am nächsten - auch wenn die beiden anderen Debussy und Ravel wiederum ausgewiesene Atheisten waren. Skrjabin schreibt in einem seiner Briefe: "Es gibt keine Wahrheit! Jene Wahrheit, für die so viel Genies gelebt haben um derentwillen so viel Blut vergossen worden ist, so viele Menschen hingemordet sind! [Aber:] Was ist denn dann unser ganzes Leben? Es ist nur das, was ich selbst erlebe, nur das, was ich wünsche und erstrebe. Es ist ein Spiel, mein freies Spiel, und hat somit nur als Vorgang an sich Wert für mich!"
Skrjabins "Schwarze Messe" ist allein schon vom Titel her so etwas wie der Inbegriff eines Freigeister-Stückes. Der Monotheismus hat über lange Jahrhunderte sich bemüht, das satanische Prinzip als das "Böse" schlechthin zu deklarieren. In diesen Topf wurde dann neben alledem, was wirklich gegen die Lebendigkeit und das Wohlergehen gerichtet ist wie Mord und Totschlag auch all das gepackt, was lediglich gegen die eigene Vorherrschaft gerichtet war: Hinterfragung, Zweifel, Ungehorsam, erotische Selbstbestimmung und Nichtakzeptieren der Autorität oder Quittieren eines vermeintlichen Wahrheitsanspruches mit schallendem Hohngelächter. Es werden sich in der humanistischen Tradition keine Freigeister finden lassen, die dem "Bösen" in ersterem Sinne das Wort reden, umso mehr jedoch, die sich dem beschriebenen zweiten Sinne zugetan fühlen. In seinem "Poème satanique" steht das höhnisch unbotmäßige Gelächter noch im Vordergrund, in der "Schwarzen Messe" geht es dann freilich um die Auseinandersetzung mit dem Bösen in einer existenziellen Dimension. Skrjabin, der mit seinem bekannten poetischen Diktum "Ich bin Gott" immer wieder für kontroverse Diskussionen gesorgt hat, wäre die Unterwerfung unter einen personifizierten "Satan" genauso fremd gewesen wie die unter einen (anderen) "Gott".

Maurice Ravel wiederum stand der Religion denkbar fern. Er hegte eine Art von Abscheu gegen die Beschäftigung mit religiösen Stoffen, die sich als roter Faden durch das musikalische Schaffen der meisten Komponistenkollegen zog: Messen, Requiems, geistliche Lieder, religiöse Opernthemen, christentumsgeschwängerte Symbolik. Ravel bevorzugte archaisch-mythische Leitgedanken, Stoffe mit einer allgemeinmenschlichen Ausrichtung, Themen mit sageneingebetteten und humanistisch-grundlegenden Bezügen. In seiner privaten Lebensführung ließ sich Ravel in kein Schema pressen. Er zeigte sich stets diskret, seine wahren Gefühle blieben selbst seinen engen Freunden oft rätselhaft. Ravel heiratete nie, selbst eine Lebenspartnerschaft ist er nicht eingegangen, das Erlebnis emotionaler Verbundenheit lebte er in seinen intensiven und langjährigen Freundschaften, Sex indes fand er am ehesten auf unverbindlichstmögliche Weise im Pariser Bordell. All das ist geeignet, Ravels areligiöse und undogmatische Freigeistigkeit aufzuzeigen. Am deutlichsten wird sie allerdings womöglich, wenn wir uns vergegenwärtigen, wie Ravel, der eigentlich in seiner politischen Orientierung Nationalist war, auf eine französische Initiative im letzten Kriegsjahr des ersten Weltkriegs reagierte, als alle Kulturschaffenden um eine Unterschrift gebeten wurden, daß in Frankreich nur noch französische Theater- und Musikstücke aufgeführt werden sollten, französische Kunst gezeigt und französische Literatur verlegt werden sollte. Ravel antwortete eindeutig, indem er deutlich machte, daß große Kunst und Musik, egal aus welchem Land, der ganzen Menschheit gehöre. Er verweigerte seine Unterschrift.

Claude Debussy wurde in seiner Eigenschaft als areligiöser Freigeist spätestens durch die Komposition seines "Martyre de St. Sebastien" bekannt. Obwohl es sich bei der Textvorlage zu diesem Werk um einen religiösen Stoff handelt, wurden alle Besucher des musikalischen Ereignisses vom Papst mit der Exkommunikation bedroht. Zu weit waren diesem Handlung und Sichtweise von der katholischen Lehrmeinung entfernt. In einem anderen Werk zeigt sich Debussy wiederum als generöser Freigeist, als er in zwei Tänzen für Harfe und Streicher auf der einen Seite den von ihm so titulierten Danses sacrées auf der anderen Seite Danses profanes gegenüberstellte. Das Heilige hier ist von einem orthodoxen Religionsverständnis denkbar weit entfernt und meint eher das kultisch-Rituelle im allgemein menschlichen Sinne.
Von Claude Debussy ist auch eines der zentralen Werke, das eindringlich deutlich zu machen imstande ist, daß es mit der bieder-romantischen Suche nach der "blauen Blume" und all der damit einhergehenden verschnörkelten Verweigerung des Eingeständnisses, daß das Ziel jeden menschlichen Strebens letztlich der von den Religionen immer wieder eingekerkerte, drangsalierte, unterdrückte und negierte Eros ist, mit der Jahrhundertwende vorbei war. Sein monumentales Einzelwerk L'Isle Joyeuse manifestiert den dionysischen Taumel schlechthin, als Thema wie als hervorgerufener Zustand. Es ist Ausdruck einer ekstatisch-orgiastischen Hochstimmung in einer antiken Traum- und Ideallandschaft - die alten Griechen schrieben dem lydischen Modus, der in der Komposition eine tragende Rolle spielt, sinnliche Ausstrahlung zu. Über die pianistische Seite dieses beliebten und virtuosen Stückes meinte Debussy selbst: "es verbindet Kraft und Anmut" und verweist damit auf Begriffe, die einer Balance von Geist und Eros nahekommen. Angeregt wurde das Stück 1903 vermutlich durch das Bild "Einschiffung nach Kythera" (1717/18) des französischen Malers Antoine Watteau. Diese griechische Insel galt in der Mythologie als Insel des Glücks und der sinnlich-erotischen Erfüllung. Der Titel L'Isle joyeuse kann zudem als Anspielung auf die Insel Jersey, wo Debussy es 1904 bei einem Aufenthalt völlig umarbeitete, verstanden werden. Sie diente Debussy als Refugium, als er mit seiner neuen Liebe Emma Bardac aus Paris geflohen war, wo etliche seiner Freunde ihm gegenüber die Rolle moralischer Sittenwächter eingenommen und ihm wegen der Trennung von seiner ersten Frau die Freundschaft aufgekündigt hatten. Auf dieser imaginären Freudeninsel ist hingegen erotisch alles erlaubt, sie verspricht die Erfüllung aller wollüstigen und sinnlichen Sehnsüchte, hier leuchtet üppige Fülle und es strahlt die Kraft eines sinnenfreudig in die rauschhafte Erfüllung hinein gesteigerten Lebensgefühls.