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Dienstag, 12. September 2023
Donnerstag, 18. Juni 2020
Martin Münch: Albéniz' IBERIA - eine Randnotiz
Martin Münch
Albéniz' IBERIA - eine Randnotiz Lesung aus dem Buch "Die andere Moderne" Gesammelte Aufsätze zur Kulturkritik (2004) Demnächst als Ebook erhältlich https://youtu.be/aj--F7v320I www.martin-muench.de
Albéniz' IBERIA - eine Randnotiz Lesung aus dem Buch "Die andere Moderne" Gesammelte Aufsätze zur Kulturkritik (2004) Demnächst als Ebook erhältlich https://youtu.be/aj--F7v320I www.martin-muench.de
Sonntag, 13. Oktober 2013
Konzertprogramme Martin Münch mit 3 Autoren
Konzertprogramme Martin Münch mit jeweils zwei Komponisten und eigenen Werken:
Programmi pianistici di Martin Münch con due autori più brani propri:
Ravel, Münch, Scriabin
Debussy, Münch, Liszt
Strauß, Münch, Vivaldi
Bach, Münch, Gershwin
Mozart, Münch, Albéniz
Chopin, Münch, Balakirew
Schumann, Münch, Rachmaninov
Programmi pianistici di Martin Münch con due autori più brani propri:
Ravel, Münch, Scriabin
Debussy, Münch, Liszt
Strauß, Münch, Vivaldi
Bach, Münch, Gershwin
Mozart, Münch, Albéniz
Chopin, Münch, Balakirew
Schumann, Münch, Rachmaninov
Donnerstag, 1. September 2011
Isaac Albéniz, Programmheftnotiz
Isaac Albéniz
(1860-1909) trat schon als 4- jähriges Wunderkind im Theater Barcelona auf. Mit 13 Jahren riß er von zuhause aus und schlug sich mit Konzerten bis nach Amerika durch. Mit 18 studierte er dann bei Liszt, mit 30 bei Dukas und ließ sich schließlich in Paris und London nieder. Bekannt wurde Albéniz vor allem durch seine zahlreichen Klavierstücke, die ihn zum - zusammen mit Manuel de Falla - bedeutendsten spanischen Komponisten gemacht haben.
Besonders beliebt sind seine beiden Suiten "Iberia" und "Española", die den spanischen Flair der Jahrhundertwende auf eindrucksvoll-virtuose Weise auch heute noch immer wieder neu auferstehen lassen. Dabei sind die 12 Stücke der Iberia-Suite durchaus als eine Art "musikalische Postkartensammlung" entstanden - hat Albéniz doch die andalusische Folklore nie musikwissenschaftlich genau genommen sondern vor allem der Atmosphäre und dem Flair nachgespürt. Die eröffnende "Evocation" ist die Anrufung und das Herbeibeschwören des Geistes der Musik. Das erste Stück des dritten Heftes "El Albaicín" hingegen beschreibt in diesem Sinne eindrucksvoll das Zigeunerviertel von Granada.
Einzelne der Stücke aus Iberia bilden in der Regel einen festen Bestandteil der Klavierabende von Martin Münch.
(1860-1909) trat schon als 4- jähriges Wunderkind im Theater Barcelona auf. Mit 13 Jahren riß er von zuhause aus und schlug sich mit Konzerten bis nach Amerika durch. Mit 18 studierte er dann bei Liszt, mit 30 bei Dukas und ließ sich schließlich in Paris und London nieder. Bekannt wurde Albéniz vor allem durch seine zahlreichen Klavierstücke, die ihn zum - zusammen mit Manuel de Falla - bedeutendsten spanischen Komponisten gemacht haben.
Besonders beliebt sind seine beiden Suiten "Iberia" und "Española", die den spanischen Flair der Jahrhundertwende auf eindrucksvoll-virtuose Weise auch heute noch immer wieder neu auferstehen lassen. Dabei sind die 12 Stücke der Iberia-Suite durchaus als eine Art "musikalische Postkartensammlung" entstanden - hat Albéniz doch die andalusische Folklore nie musikwissenschaftlich genau genommen sondern vor allem der Atmosphäre und dem Flair nachgespürt. Die eröffnende "Evocation" ist die Anrufung und das Herbeibeschwören des Geistes der Musik. Das erste Stück des dritten Heftes "El Albaicín" hingegen beschreibt in diesem Sinne eindrucksvoll das Zigeunerviertel von Granada.
Einzelne der Stücke aus Iberia bilden in der Regel einen festen Bestandteil der Klavierabende von Martin Münch.
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