Freitag, 8. Januar 2016

Am kommenden SAMSTAG 9. Januar 2016 um 20 Uhr :: CONCERTINO im Jugendstil-Festsaal :: Giorgos Konstantinou (Athen), Klavier 9

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des Concertinos und des Neckar-Musikfestivals,

seien Sie am aktuellen Sa. 9. Januar um 20 Uhr herzlich 

zum Eröffnungskonzert des Neckar-Musikfestivals 2016 beim Concertino Weinsberg

mit dem griechischen Ausnahmepianisten Giorgos Konstantinou eingeladen:

 

 

Giorgos Konstantinou aus Athen liess vor zwei Jahren in Heidelberg mit seinen profilierten Interpretationen der Ligeti-Etüden und seiner Bearbeitung von Bartóks Herzog Blaubart aufhorchen. Nun präsentiert er ein ungewöhnliches Programm, dessen zweite Hälfte den späteren Liszt porträtiert, und dessen erster Konzertteil bekannte Komponisten auf eher ungewohnte Weise zeigt: die komplexen Klangwelten von Bartók diesmal ganz rustikal, die „ominöse" und im Vergleich zu den Mozart-Pendants nahezu unbekannte Fantasie Beethovens und schliesslich zwei Transkriptionen: Mit Purcell englischen Frühbarock vom feinsten und ein Hugo-Wolf-Lied mit einem in das Klavier verwobenen Gesang.

 

Die Concertino-Reihe wird organisiert vom Klinikum am Weissenhof, Abteilung Musiktherapie, in Zusammenarbeit mit der Heidelberger Kulturvereinigung „piano international eV". Der Eintritt ist frei.

 


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Das Programm des gesamten Neckar-Musikfestivals 2016

 

"Trilogie der DREI" 

 

gefördert von der Baden-Wuerttemberg Stiftung 

 

 

in dessen Rahmen auch die Concertino-Reihe eingebettet ist, ist jetzt online:

www.neckarmusikfestival.de

(Änderungen vorbehalten)

Trilogie der DREI

 

- Drei Lebenswelten

- Drei Komponisten

- Drei Kulturnationen

 

Musik aus Frankreich, Italien und Deutschland

und Werke der drei großen Jubilare des Jahres 2016:

Max Reger (100. Todestag), Erik Satie (150. Geburtstag) und Ferrucio Busoni (150. Geburtstag)

in neuen Interpretationen und neuem Klanggewand.

 

Die drei Jubilare des Jahres 2016 verkörpern auf höchst unterschiedliche Weise die für die heutige Zeit so wichtigen Themen des Brückenschlagens, der Vielfalt und der gleichzeitigen Bewahrung von Eigenheiten: Der Italiener Busoni als Kosmopolit mit einem Leben in der neuen Wahlheimat Berlin, der Franzose Satie mit seinen revolutionären und grenzüberschreitenden Ideen zur Funktion der Musik, und der Deutsche Reger, der sich selbst als reaktionär bezeichnete und dennoch entscheidend die avantgardistische Zweite Wiener Schule beeinflusste.


Allen unseren Förderern und Sponsoren sei auch an dieser Stelle herzlich gedankt!


Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende und freuen uns auf ein Wiedersehen bei unseren Konzerten.

Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckarmusikfestival.de
www.martin-muench.de

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