Samstag, 7. November 2015

ERINNERUNG :: Di 10. Nov. Heidelberg :: Aula der Alten PH 18 Uhr :: Russland und Frankreich :: Flöte und Klavier :: Konzertinfos Neckar-Musikfestival 9



Liebe Freunde des Neckar-Musikfestivals, 

erleben Sie in der Aula der alten Pädagogischen Hochschule
in Heidelberg ein poetisches Konzert, in dem den drei Tonschöpfern
der Russischen Trilogie Musik des französischen Impressionismus
gegenübergestellt wird:

Di. 10. Nov. 2015 Heidelberg, Aula der Alten PH, 18 Uhr
Russland und Frankreich
Tschaikowsky, Glasunow, Skrjabin, Debussy, Gaubert, Bizet u.a.
Barbara Rosnitschek, Flöte - Martin Münch, Klavier
NMF-Partnerkonzert, Eintritt frei

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Heidelberg-Neuenheim!

Mit besten musikalischen Grüßen

Martin Münch

Komponist und Pianist
Festivalleiter Neckar-Musikfestival
www.neckar-musikfestival.de
www.martin-muench.de

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Die Detailinfos:

Di., 10. November 2015, Aula der Alten Pädagogische Hochschule Heidelberg, 18 Uhr
Russische und Französische Musik für Querflöte und Klavier
Tschaikowsky, Glasunow, Skrjabin, Rimskij-Korsakow, Debussy, Gaubert, Bizet
Duo Barbara Rosnitschek+Martin Münch: Querflöte und Klavier und Moderation
Eintritt frei, Spenden erwünscht

Das Duo Rosnitschek/Münch spielt eine Auswahl seiner Lieblings-Werke der Jahrhundertwende aus Rußland und Frankreich; aus Rußland überwiegend Werke der russischen Jubilare 2015: Tschaikowsky, Skrjabin und Glasunow; für Glasunows und Tschaikowskys runde Geburtsjahre und Skrjabins 100. Todesjahr. Vor allem mit Tschaikowsky, Mussorgski und Rimsky-Korsakow wurde die russische Musik im Ausland bekannt. Rußland fand im 19. Jahrhundert nicht nur den Anschluß an die europäische Hochkultur, sondern gehörte um 1900 zu ihrer Avantgarde u.a. mit Skrjabin. Zu Rimsky-Korsakows unmittelbaren Schülern gehörten Glasunow, Strawinsky, und Prokofieff; sein Einfluss ist aber auch noch in den Orchesterwerken von Debussy und anderen Großen spürbar.

An Debussys "L'Après-Midi d'un Faune" zeigt das Duo, wie der Impressionismus die Klangfarben verfeinert. Dieses Stück verhalf der Flöte zu einer neuen Karriere. Es leitete den Höhepunkt einer Belle Époque des Instruments in Frankreich ein, die auch schon als das goldene Zeitalter der Flöte bezeichnet worden ist. Mit ihrem klaren, brillanten und leichten Klang galt die Flöte als ideale Repräsentantin französischer Kultur. Unter Debussys Einfluss um die Jahrhundertwende erlangte sie einen anderen Stellenwert bei den Komponisten. Gauberts kompositorisches Werk ist stilistisch von Debussys Zeitgenossen Gabriel Fauré beeinflusst. Er hat besonders für die Flöte unübertrefflich schöne Musik komponiert.

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Neckar-Musikfestival
Eintrittspreise: Normalpreis Vorverkauf 12 Euro / erm. 8 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag.
Reduzierter Preis: Vorverkauf 7 Euro / erm. 5 Euro, Abendkasse 3 Euro Zuschlag. Konzerte zum Sonderpreis: Abendkasse und VVK 6 Euro.
Rahmenprogramm und Partnerkonzerte eigene Preise. Concertino Weinsberg Eintritt frei.
PianoCard (Abo für das Hauptprogramm für Mitglieder im NMF-Förderverein): 50 Euro. Infos: www.neckarmusikfestival.de
Änderungen vorbehalten


Wir danken unseren oben genannten Partnern und unseren Förderern 2015:

pbb Stiftung für Kunst und Wissenschaft
Volksbank Kraichgau - Volksbank Heilbronn - Raiffeisenbank Elztal - Istituto Italiano di Cultura Stuttgart
Alexander Glasunow Stiftung München
Stiftung Landesbank Baden-Württemberg, Regierungspräsidiuum Karlsruhe, Rudolf Jung - Siegelsbach
Peter van Bodegom, Heidelberg - Georg Seyfarth, Heidelberg - Manuela Janicki, Karlsruhe - Dietrich Haag, Heidelberg
sowie allen weiteren Förderern und Partnern, über die Sie sich im anliegenden PDF und auf unserer Homepage gerne informieren können.

Das Team des Neckar-Musikfestivals 2015: Martin Münch (VisdP),
Herta Neulist, Walter Tydecks, Liane Opitz, Marleen Splettstößer, Nicolai Jahn

Rahmenprogramm:
Heidelberg: Dorothea von Albrecht - Mannheim: Hans-Karsten Raecke - Sandhausen: Johannes Merkle

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